Ohne eine moderne Webpräsenz wird es immer schwieriger, das eigene Unternehmen bekannter zu machen und Kunden erfolgreich anzusprechen. 

Im Umkehrschluss ist es mit einer gut gemachten Website sehr viel einfacher, potenzielle Kunden von den eigenen Leistungen, Angeboten und Fähigkeiten zu überzeugen. Um eine eigene Homepage zu entwickeln, musst Du heute keine Skriptsprachen mehr lernen, sondern kannst eine bewährte Webanwendung nutzen: WordPress. Etwa jede dritte Website im Internet basiert auf WordPress – warum also nicht auch bald Deine?

WordPress ist eine kostenlose Webanwendung, mit der webbasierte Inhalte (Texte, Bilder) verwaltet und angezeigt werden können. Damit können sowohl statische Webseiten als auch Blogs erstellt und gepflegt werden. Zudem gibt es eine unendliche Vielzahl von Themes und Plug-ins, mit denen das Aussehen und die Funktionen der Website festgelegt und erweitert werden. Es bietet also wie ein gut sortierter Baumarkt alles, was du für Deine herausragende Website benötigst – Du musst nur die richtigen Werkzeuge und Materialien finden. Und die richtigen Fragen stellen:

1. Wer ist Deine Zielgruppe (und was will sie)?

Bevor Du mit WordPress starten kannst, solltest du Dir Gedanken darüber machen, was und wen Du mit Deiner Seite erreichen willst. Wenn Du etwas verkaufen willst, brauchst Du ein Theme mit integriertem Webshop – als Handwerker eher eines, in dem Du Bilder von Referenzkunden präsentieren kannst.

2. Wie soll Deine Website heißen?

Jede Website im WWW ist über eine sogenannte URL erreichbar. Je einprägsamer und logischer die URL ist, desto größer sind die Chancen, dass Besucher sich in den Tiefen des Internets gerade auf Deiner Seite einfinden. Optimal ist natürlich Dein Name oder der Deiner Firma, sofern die URL noch frei ist. Dazu musst du Dir überlegen, unter welcher Top Level Domain (TLD) Deine Seite erreichbar sein soll, also .de oder .com oder vielleicht eine der vielen neuen TLD wie .ruhr oder .info?

3. Wer soll Deine Website hosten?

Damit Deine Website immer und von jedem internetfähigen Gerät aufgerufen werden kann, brauchst Du einen Host. Auf dessen Server (oder meist nur auf einem kleinen Bereich des Servers) werden WordPress, die zugehörigen Datenbanken sowie deine eigentliche Website installiert. Es gibt kostenlose Angebote, die aber den Nachteil haben, dass sie Werbung auf deiner Seite einblenden und um die Du daher unbedingt einen weiten Bogen machen solltest.

Mit einem Webhosting von Eins2Design mit Serverstandort in Deutschland geben wir Deiner Homepage und Deinem Auftritt im Netz ein sicheres Zuhause – wir bieten Dir alles, was Du für eine starke Internetpräsenz benötigst. Sieh Dir hier unseren Webhosting-Service an!

4. Wie soll Deine Website aussehen und was soll sie können?

Hast Du Deinen Hoster gefunden und WordPress korrekt installiert, kannst du Dein Theme hochladen und gestalten. Stelle Farben, Schriften und Schriftgrößen ein, füge Texte und Bilder ein und stöbere nach passenden Plug-ins, mit denen Du einzelne Funktionen nachrüsten kannst. Das kann gerade Einsteiger überfordern – deshalb helfen wir dabei gerne!

Kein Stress: WordPress-Seiten einfach professionell erstellen lassen

Du willst einfach nur eine tolle Website, die funktioniert und gut aussieht? Kein Problem: Wir sind eine Full-Service-Agentur und realisieren seit mehr als 10 Jahren überzeugende Webprojekte für unsere Kunden. Und vielleicht ja bald auch für Dich? Ruf‘ an und lass‘ Dich unverbindlich beraten, wir freuen uns auf Dich!

Der Begriff „Framework“, der sich am ehesten mit „Rahmenkonstruktion“ übersetzen lässt, wird besonders oft im Zusammenhang mit dem Content Management-System WordPress verwendet. 

Dabei gibt es Frameworks nicht nur für WordPress, sondern eigentlich überall, wo Codes programmiert oder verwendet werden. Sie dienen dem Webentwickler bzw. Webdesigner als Gerüst zum Programmieren und erleichtern ihm so die Arbeit. Das Framework selbst ist jedoch kein Programm, sondern – um beim Bild zu bleiben – lediglich ein Rahmen, der verschiedene (Programm-)Inhalte fassen, strukturieren und ansprechend präsentieren kann.

Jeder Programmcode besteht aus zahlreichen Einzelelementen, die wie kleine Bausteine zu einem Ganzen zusammengesetzt werden. Mit der Nutzung eines Frameworks geht das schneller und leichter. Weil der vorgefertigte Programmierrahmen eine umfangreiche Sammlung von Grundelementen und Funktionen mitbringt, müssen diese nicht immer wieder neu programmiert werden, sondern stehen dem Entwickler im Framework zur Verfügung und lassen sich nach Bedarf und Belieben nutzen. Die praktische Vorprogrammierung umfasst u. a. immer wiederkehrende Abläufe und Aufgaben sowie Norm-Schnittstellen zu Datenbanken und anderen Quellen, die häufig angesprochen werden. Zu den Klassikern unter den Framework-Komponenten zählen Schriften (Typografien), vordefinierte Rasterungen (Gridsysteme), jQuery- oder Javascript-Bibliotheken und Standard-CSS-Klassen.

Gängige Frameworks und ihre Funktionen

Eins der bekanntesten und meistverwendeten Frameworks ist .NET Framework, das Gerüst für Microsoft-Anwendungen. Zum Erstellen dynamischer Internetseiten gibt es verschiedene Web-Frameworks, z. B. WordPress Theme Frameworks, Javascript Frameworks oder Plugin Frameworks. Besonders beliebt sind „Allrounder“ wie jQuery oder Bootstrap (ein CSS-Grid-Framework), die eine Vielzahl gängiger Funktionen oder Systeme „aus einer Hand“ bereitstellen und Entwicklern so eine Menge Arbeit sparen können.

Allerdings ist das Framework mit den meisten möglichen Komponenten – oder überhaupt ein Framework – nicht automatisch die beste Lösung für jede Website. Denn meist wird nur ein Teil der mitgebrachten Funktionen benötigt. Überflüssiges kann zwar deaktiviert werden, doch der ungenutzte Code ist dann wie ein Sack Ballast, der nicht einfach abgeworfen werden kann. Das gilt auch für die prominenten WordPress Theme Frameworks: Jede Funktion, ob aktiviert oder nicht, muss im Code „mitgeschleppt“ werden, und zu viel Ungenutztes kann die Effizienz der Seite verringern.

WordPress Frameworks sinnvoll einsetzen

WordPress Theme Frameworks warten oft mit riesigen Funktionssammlungen auf. Die Komponenten können per Drag and Drop im Admin-Bereich (Dashboard/ Editor) zu einem individuellen Theme zusammengebastelt werden – intuitiv, schnell und auch ohne Programmierkenntnisse. Funktionen für allerlei Erweiterungen – z. B. Slider, weitere Bildgrößen, Designanpassungen oder Umfragen – sind ebenfalls bereits im Framework enthalten und lassen sich jederzeit mit minimalem Aufwand aktivieren oder integrieren. Das klingt verlockend, doch das Risiko, die Seite mit haufenweise Überflüssigem und Ungenutztem vollzustopfen und zu beschweren, ist hoch.

Vor dem Einsatz eines Frameworks sollten die Vor- und Nachteile daher immer gut abgewogen werden. Für Anfänger, zum Ausprobieren oder für Selbstbastler ohne Programmierkenntnisse ist das Framework eine tolle Sache. Doch auf lange Sicht ist es immer besser, nur die Komponenten zu integrieren, die wirklich gebraucht werden – auch, wenn das bei der Seitenerstellung mehr Aufwand bedeutet und Fachkenntnisse erfordert. Ein optimiertes WordPress-Theme vom Webdesigner ist frei von unnötigem Ballast – und bleibt es auch, wenn die Seite später gezielt und individuell erweitert oder angepasst werden soll.

Auch im Internet ist Veränderung die einzige Konstante. Trends beim Webdesign kommen und gehen: Manche halten sich länger und gelten daher als „zeitlos“ und zukunftssicher. 

Andere entpuppen sich als Fehlanzeige – etwa, weil sie mit dem technischen Fortschritt, dem Zeitgeist oder den Nutzeranforderungen nicht Schritt halten konnten. Lies hier, was sich in puncto Webdesign bewährt hat und worauf Du Dich (auch) im neuen Jahr freuen kannst.

Das war der Renner, der Burner, der Hype: Rückblick auf 2017

Der wichtigste Trend im 2017er-Webdesign waren Animationen. Immer mehr Seitenbetreiber wollen ihren Gästen, Nutzern und Kunden Videos anbieten: für Produkt- und Leistungsbeschreibungen, zur Unternehmensvorstellung, Werbung und gezielten Neukundengewinnung. Die enorme Popularität und Reichweite, die ein gutes Video allein durch Teilen, Liken und Weitersagen der Zuschauer bringt, wird natürlich auch gern mitgenommen.

Damit eng verwandt ist der Trend zu Illustrationen, die ebenfalls auf mehr Sinnesanreize, Emotionalität und Interaktivität abzielen, und der zum Storytelling, also dem Präsentieren, Erklären und Werben mit gut aufgebauten Geschichten. Um den „Erlebe-eine-Geschichte-Effekt“ auf einer Website optisch umzusetzen, bauten viele Webdesigner Parallax Scrolling: Große Hintergrundbilder, die sich als „Roter Faden“ beim Scrollen in unterschiedlichem Tempo zu Schriften, Texten und anderen Seitenelementen bewegten.

Außerdem war 2017 ein gutes Jahr für Flat Design, also Webdesign mit flachen (zweidimensionalen) und minimalistischen Gestaltungs- und Bedienelementen. Das passte auch wunderbar zum ungebrochenen Siegeszug der Emojis, Kurzbotschaften, Memes und sogenannten Mikrointeraktionen – sie alle sollen Internetaktivitäten, z. B. das Übertragen von Inhalten und Botschaften, noch schneller, einfacher und effizienter machen.

Neuer Stern oder absteigender Ast?

Von den Trends des letzten Jahres werden Videos, Storytelling, Illustrationen und allgemein mehr Interaktion auf jeden Fall erhalten bleiben und wahrscheinlich an Stärke noch zunehmen. Alles, was dazu beiträgt, dass Nutzer schnell etwas fühlen, glauben, wollen und tun, anstatt zu warten, zu suchen, zu zweifeln oder sich zu langweilen, ist und bleibt modern.

Dem puristischen, abstrakten Flat Design laufen allerdings schon seit einer Weile die Fans weg; hier geht der Trend also eher zurück zum Plastischen und Realistischen. Mit dem Begriff „Flat 2.0“ wird aktuell eine dynamischere Variante des Flat Design bezeichnet, bei der wieder mehr mit Schattierungen, 3D-Effekten, Slidern und Hover-Animationen gearbeitet wird. Zudem zeichnet sich ein neuer Trend zur Asymmetrie beim Webdesign ab, z. B. bei der Anordnung der Felder oder Spalten beim sog. Split-Screen-Layout.

Nachdem Alexa, Siri und Cortana in kurzer Zeit viele Nutzer für Pseudointelligenz und „Machine Learning“ im Alltag begeistert haben, könnten Sprachbefehle und Sprachschnittstellen auch für Webmaster und Webdesigner interessant werden. Von den Vorreitern wie Amazon und Google gibt es bereits etliche Anleitungen, Codes und Vorlagen zum Einbau solcher Funktionen in Homepages oder Unternehmensseiten.

… aber erstmal frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

Ob und wie sich Internettrends entwickeln, lässt sich zwar absehen und voraussagen, aber nicht vorauswissen. Dazu kommt, dass eine Website nie ausschließlich nach der neuesten Mode erstellt werden sollte. Dazu sind die Ziele, Zielgruppen, Geschmäcker und Gesichtspunkte viel zu verschieden – und außerdem sollen die meisten Internetseiten ja auch keine Webtrends repräsentieren, sondern Menschen, Märkte und Missionen.

Wenn zu Deinen guten Vorsätzen für 2018 das Erstellen oder Überarbeiten einer Website gehört, sind wir gern für Dich da, helfen bei der Planung und sorgen für zeitgemäßes, individuelles und stimmiges Webdesign. Bis dahin wünschen wir allen unseren Kunden, Besuchern und Lesern fröhliche Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr.

Gute Internetpräsenz ist für Unternehmer eine wichtige Erfolgsvoraussetzung. Dazu gehören auch die regelmäßige Wartung und Aktualisierung der Website. Nur so bleiben Firmen-Homepages, Onlineshops oder Blogs dauerhaft interessant, wertvoll und sicher.

Lasse Deine Homepage nicht verstauben

Das Einrichten, Gestalten und Online-Stellen einer Internetseite ist lediglich das erste Kapitel einer langen Geschichte. Schon dabei kannst Du für solide und ausbaufähige Grundlagen sorgen, etwa durch Rechtssicherheit, professionelles Webdesign, hohe Performance, einen klaren Stil, ansprechende Inhalte und eine benutzerfreundliche Navigation und Bedienung. Außerdem sollte Deine Webseite – egal ob Unternehmensseite, WordPress-Blog, Fanpage oder Shop – von Anfang an für Suchmaschinen optimiert sein, um schneller und einfacher gefunden zu werden.

Wie viel Wartung und Aktualisierung Deine Internetseite benötigt, hängt natürlich davon ab, wie sie aufgebaut ist und was Du damit erreichen willst. Wenn Du lediglich eine minimalistische „Internet-Visitenkarte“ hast, genügt das Überprüfen und gegebenenfalls Aktualisieren der Standard-Funktionen von Zeit zu Zeit, um Sicherheit und schnelle Ladezeit zu gewährleisten. Die meisten Firmen setzen mittlerweile jedoch auf komplexere Seiten, die auf WordPress, Joomla oder einem anderen Content-Management-System (CMS) basieren. Denn damit lässt sich so gut wie jedes Internetprojekt realisieren, z. B. auch Social-Media-Aktivitäten, Werbekampagnen, Datenbanken, Foren oder Netzwerke.

Je komplexer eine Website ist und je mehr sie von den Aktivitäten ihrer Nutzer lebt, desto wichtiger werden Wartung und Aktualisierung. Server, Homepage-Software, Technik und Sicherheitsvorkehrungen brauchen regelmäßige Updates, damit sie dauerhaft schnell und verlässlich funktionieren. Neue Inhalte müssen eingepflegt und alte ersetzt werden, damit die Seite „lebendig“ bleibt und ihren Nutzern kontinuierlich frische Infos und Impulse bietet. Das können neue Blogbeiträge, News, Bilder oder Produkte sein, aber auch Hinweise auf Sonderaktionen, Videos oder einfach ein Weihnachtsgruß an die Kunden. Wer hier am Ball bleibt und neben dem reinen Informations- auch Unterhaltungswert bietet, kann sich meist über kostenlose Werbung durch die eigenen Kunden und Gäste freuen, denn interessante Videos, Bilder und Artikel werden gern geteilt, empfohlen, kommentiert und positiv bewertet.

Und was, wenn eigentlich alles so bleiben soll, wie es ist?

Auch, wenn Deine Website in absehbarer Zeit keine neuen Inhalte benötigt, gut funktioniert und auch vom Stil her so bleiben soll, wie sie ist, kannst Du sie mit kleinen, unauffälligen Optimierungs- und Erweiterungsmaßnahmen aufwerten. Ein Beispiel ist das Austauschen oder Hinzufügen einzelner Web-Features oder Widgets, die sich einfach in die bestehende Seitenarchitektur und das Webdesign Deiner Wahl einfügen. Oder das Nachrüsten von nützlichen Funktionen, etwa automatischen Datenbank-Backups, Analyse-Tools oder einem Bewertungssystem.

Ein Problem, das auf jeden Fall gelöst werden sollte, ist fehlende Responsivität. Bei vielen älteren Websites werden Anzeige, Menüs etc. nicht automatisch an verschiedene Displaygrößen und formen (z. B. von mobilen Endgeräten) angepasst. Vor allem für Smartphone- und Tablet-Nutzer bedeutet das viel Scrollen, Suchen und Ärgern, darum muss eine zeitgemäße, benutzerfreundliche Website einfach responsiv sein. Das grundsätzliche Design wird dadurch nicht verändert – es sei denn, Du wünscht Dir auch hier etwas Neues.

Nur machen, was wirklich nötig ist

Wir warten und aktualisieren Deine Firmenseite, private Homepage oder Deinen Blog – nach Bedarf, nach Absprache oder genau nach Deinen Vorgaben. Dabei ist es egal, ob die Seite von uns, einem anderen Webdesigner oder von Dir selbst „gebaut“ bzw. eingerichtet wurde: Gern sehen wir uns Dein Internetprojekt in aller Ruhe an und beraten Dich unverbindlich über nötige Updates, empfohlene Optimierungen und deren Nutzen. Außerdem bieten wir eine „Flatrate“ für nötige Updates Deiner CMS-basierten Homepage, inkl. Backups an. Gerne beraten wir Dich ausführlich dazu.

Logo-Design ist eine spannende, vielschichtige und lohnende Aufgabe, zu deren Lösung eine kluge und ganzheitliche Planung gehört. Lies hier, welche Fehler beim Logo-Design besonders häufig gemacht werden und wie Du brauchst vermeiden kannst.

Das Logo ist ein wichtiger Teil der Firmenidentität und des Corporate Designs. Die Außenwahrnehmung Deines Unternehmens wird in hohem Maß von der Gestaltung und Wirkung Deines Logos mitbestimmt. Und weil es zwar oft das Erste, selten jedoch das Einzige ist, das potenzielle Kunden von Dir sehen, muss Dein Logo nicht nur für sich allein gut und stimmig sein, sondern auch zu allen weiteren Gestaltungselementen, Designs und Visuals passe.

Fehler Nummer 1: Zu sehr von anderen abgucken

Natürlich brauchst Du auch deswegen ein tolles Logo, weil Deine Konkurrenten schon welche haben. Doch gerade darum sollte Dein eigenes Logo, genau wie Dein Unternehmen, unverwechselbar sein. Es gibt schon genug Nachahmungen und Imitationen im Netz: Mit etwas Neuem und Eigenständigem hebst Du Dich davon ab und sorgen für Rechtssicherheit, denn nichts schützt besser vor Plagiatsvorwürfen als Einzigartigkeit.

Fehler Nummer 2: Sparen am falschen Ende

Vorsicht mit günstigen Stock-Materialien, Logo-Templates und all den Vorlagen und Symbolen, die es zu jedem Thema an jeder Ecke gibt. Das mag zwar der kürzeste und billigste Weg zum neuen Logo sein, aber Deine übergeordneten Ziele wirst Du damit nicht erreichen. Gern beraten wir Dich zum Thema Logo-Design und unterstützen Dich dabei, Deine Vorstellungen designerisch von Anfang an individuell umzusetzen.

Fehler Nummer 3: Zu viel von allem

Es gibt so viele gute Ideen, schöne Farben und mögliche Ansätze, dass das Aussortieren fast immer dazugehört. Das fertige Logo muss eine klare Sprache sprechen, darf also weder optisch noch symbolisch überfrachtet sein. Es gilt, das Wesentliche herauszuarbeiten und so darzustellen, dass es sich intuitiv erschließt – dabei helfen wir Dir mit unserer Erfahrung, unserem Fachwissen und unserer Kreativität.

Fehler Nummer 4: Dem Trend folgen

Trends und Moden vergehen und werden von neuen Trends und Moden abgelöst. Ein Logo sollte aber möglichst zeitlos gestaltet sein, um Dein Unternehmen bestmöglich zu repräsentieren. Oder passee Dein Geschäftsmodell auch immer neuen Trends an? Ein gutes Logo hat Bestand und keine Halbwertzeit.

Fehler Nummer 5: Schönes Bild, unpassende Schrift

Schriften und Typografie werden beim Logo-Design oft vernachlässigt. Allzu vertraute Schriftarten und -kombinationen sind dabei ebenso ungünstig wie exotische Fonts oder experimentelle Gestaltungen, deren Wirkung viel schwerer einzuschätzen und darum viel leichter falsch zu verstehen ist. Hier gilt es, die goldene Mitte zwischen Neuem und Bewährtem zu finden und sich frühzeitig für eine (bzw. möglichst wenige) passende Schriftarten zu entscheiden.

Fehler Nummer 6: Ein Logo, das nicht überall passt

Du brauchst ein Logo, das Du überall einsetzen kannst – auf der Website, im Briefkopf und in allen Medien, die du nutzt. Wir entwickeln und gestalten Dein Logo mit hervorragendem Wiederverwendungswert, das Dein Unternehmen repräsentiert, wie und wo immer Du willst. Ob Du es für Visitenkarten verkleinern, für Plakate vergrößern, auf Werbegeschenke drucken oder auf der Dienstkleidung tragen willst: Es sieht überall gut aus.

Fehler Nummer 7: Einfach mal irgendwie anfangen

Erfolgreiches Logo-Design erfordert nicht nur einen guten Plan, sondern auch die richtigen Werkzeuge und Methoden. Nur mit professioneller Software und entsprechenden Anwendungskenntnissen wird aus dem finalen Entwurf ein Logo in der hohen Auflösung und Qualität, die Voraussetzung für den in Punkt 6 beschriebenen Wiederverwendungswert ist. Mache auch hier von Anfang an alles richtig, dann brauchst Du dich später nicht zu ärgern und kannst die einmal erstellten Daten immer wieder und für alle Deine Zwecke verwenden.

Für die meisten Internetnutzer ist Google bei der Suche nach Unternehmen, Diensten und Waren die erste Anlaufstelle. In vielen Fällen wird explizit nach Informationen, Angeboten und Anbietern in der Nähe gesucht, z. B. nach gut erreichbaren Ladengeschäften, Handwerksbetrieben oder Dienstleistern. 

Rund jede dritte Online-Suchanfrage bezieht sich heute auf einen Ort, z. B. „Webdesign Mülheim“ oder „Webdesigner im Ruhrgebiet“. Dagegen werden die klassischen Branchenbücher („Gelbe Seiten“) immer weniger genutzt.

Ein Eintrag bei Google My Business – früher Google Places – verbessert die lokale bzw. regionale Auffindbarkeit Ihres Unternehmens, sorgt für mehr Präsenz vor Ort und wirkt sich allgemein positiv auf das Ranking aus. Der Unternehmenseintrag ist kostenlos und kann über http://www.google.de/business erstellt werden. Wichtig ist allerdings, dass die hinterlegten Daten aktuell sind – ein Eintrag mit veralteter Adresse ist schlechter als gar keiner.

Local SEO – Suchmaschinenoptimierung in Nachbarschaft und Region

Die Nutzung von Google My Business fällt in den Bereich der sogenannten lokalen Suchmaschinenoptimierung (Local SEO). Diese Maßnahme ist einfach umzusetzen und sehr wirksam, denn Informationen regionaler bzw. örtlicher Anbieter werden in der Trefferliste von Google bevorzugt angezeigt. Das gilt nicht nur für mobile Endgeräte, mit denen der Nutzer in der jeweiligen Gegend unterwegs ist, sondern auch für den PC auf dem Schreibtisch.

Wie funktioniert Google My Business?

Im Jahr 2015 hat Google die meisten seiner Dienste unter dem Markennamen Google My Business zusammengeführt. Seither werden Google Plus, Google Maps und natürlich die „normale“ Suchmaschine über diese Internetplattform zentral verwaltet, und Nutzer können innerhalb der aktuellen Suchanfrage direkt Infos zu Adressen, Öffnungszeiten, Ansprechpartnern und weiteren Kontaktdaten von Unternehmen erhalten.

Viele Unternehmen haben bereits einen Google My Business-Eintrag, ohne es zu wissen – etwa, weil sie auch im Handelsregister eingetragen sind. Dann wird das Unternehmen automatisch auch auf der Google-Karte angezeigt – allerdings nur mit Namen und Adresse ohne weiterführende Informationen. Um z. B. das Firmenlogo oder ein aussagekräftiges Bild einzufügen oder zu verhindern, dass Nutzer ohne Dein Wissen Bewertungen abgeben, musst Du als Unternehmer selbst aktiv werden.

Neben dem Unternehmenseintrag gibt es weitere praktische Funktionen, darunter Statistiken, Nutzerbewertungen sowie bedienfreundliche Tools, mit denen sich das Suchverhalten der Zielgruppe analysieren lässt. Zur Verifizierung der hinterlegten Daten dient eine PIN, die per Post verschickt wird. Nach deren Eingabe sind die Daten freigeschaltet und für alle Nutzer auf allen Endgeräten verfügbar. Verwalten, aktualisieren oder verändern lassen sie sich über das My Business-Dashboard. Dort kannst Du auch alle Interaktionen mit Deinem Unternehmenseintrag sehen und nachvollziehen, z. B. wie oft er angeklickt und/oder die hinterlegte Nummer angerufen wurde oder wie viele User danach Deine Website besucht haben.

Local SEO ist besonders wirksam, wenn alle geeigneten Möglichkeiten voll ausgeschöpft werden. Welche kostenlosen oder kostenpflichtigen Funktionen, Maßnahmen und Tricks den größten Erfolg versprechen, hängt jedoch weit weniger von deren Menge und Aufwand ab als von guter Planung, guter Abstimmung und gleichbleibender Aktualität. Und natürlich sind individuelle Strategien auch hier deutlich wirksamer als Lösungen von der Stange. Wie Du Deine Präsenz und Auffindbarkeit vor Ort stärken und Deine Reichweite mit Google My Business optimal ausbauen kannst, erklären wir Dir gern, nachdem wir Dich und Dein Unternehmen ein wenig besser kennengelernt haben. Melde Dich einfach bei uns und lasse Dich über die Chancen von Local SEO für Dein Unternehmen beraten.

Corporate Design und Corporate Identity werden gern verwechselt. Oder die beiden Begriffe werden synonym verwendet, obwohl sie nicht dasselbe bedeuten.

Für uns und unsere Kunden besteht einer der wichtigsten Unterschiede darin, dass der Webdesigner keine Corporate Identity „machen“ kann. Beim Corporate Design können wir Dich jedoch auf viele Arten unterstützen und Dein Unternehmen nach vorn bringen.

Was gehört zur Corporate Identity, was zum Corporate Design?

Corporate Identity ist die Firmenidentität, zu der schlicht alles zählt, was das Unternehmen ausmacht: sämtliche Abteilungen, Mitarbeiter, die Unternehmensgeschichte und philosophie, Management, Firmenverhalten und Unternehmensziele, interne und externe Kommunikation, Standorte, Entwicklung und Produktion, Marketing und Verkauf – und natürlich alle Angebote, Produkte und Leistungen. Die Identität ist sowohl bei einem Menschen als auch bei einem Unternehmen ein sehr weiträumiger und allumfassender Begriff.

Corporate Design ist das Erscheinungsbild des Unternehmens – genauer gesagt alles, was zur Gestaltung und Präsentation des Erscheinungsbildes so unternommen werden kann. Und dazu gehört ebenfalls eine ganze Menge, z. B.:

  • das Firmenlogo (Signet, Wortbildmarke, Warenzeichen, Markenzeichen),
  • die Haus- bzw. Firmenfarben (Corporate Color) und deren Umsetzung in verschiedenen Bereichen,
  • die für das Unternehmen charakteristischen Schrifttypen/Fonts (Hausschriften, Corporate Typography),
  • externes und internes Grafik- und Kommunikationsdesign (Corporate Graphic Design), Gestaltungsrichtlinien und Gestaltungsraster (u. a. Layout, Platzierung/Umgebung des Logos, Größen- und Mengenverhältnis sowie Gewichtung von Texten, Bildern und Videos in visuellen Medien) sowie Themen, Wortwahl, Stil und Ton bei PR-Aktionen, Slogans, Kampagnen, Werbespots etc. (Corporate Language/Corporate Communication).

Professionelles Corporate Design repräsentiert die Firmenidentität im Sinne des Unternehmens und sorgt für klare Erkennungsmerkmale, hohen Wiedererkennungswert, starke Bezugspunkte und deutliche Botschaften. Über diese Verbindungs- oder Schnittstellen können sich sowohl die Mitarbeiter als auch alte oder neue Kunden deinerseits mit dem Unternehmen oder bestimmten Teilbereichen identifizieren – eine wichtige Voraussetzung für neue Kontakte, stabile Beziehungen, Vertrauen und gute Kommunikation.

Corporate Design ist mehr als ein tolles Logo

Die Entwicklung oder Überarbeitung des Corporate Designs ist eine spannende, anspruchsvolle und vielseitige Aufgabe. Das Design muss stimmig sein, damit es die Corporate Identity nach außen tragen und wie gewünscht sichtbar, fühlbar und begreifbar machen kann. Um etwas so Umfassendes wie eine (Firmen-)Identität in Bilder und Farben, Zeichen und Worte zu kleiden, braucht der Webdesigner nicht nur gestalterisches Geschick, Stilgefühl und ein Händchen für Ästhetik, sondern zunächst einmal Informationen über das Unternehmen und sein Selbstbild.

Egal, ob Du ein Logo brauchst, eine Website für Dein neu gegründetes Unternehmen oder ein komplett neues Erscheinungsbild für neue Märkte und Zielgruppen: Wir wollen erst einmal alles wissen, was Du uns zu erzählen hast. Wir wollen verstehen, worum es Dir geht, wofür Du stehst, was Du Deinen Kunden bedeutest und was Du nach innen und außen vermitteln möchtest. Nur so lassen sich Kernaussagen und -inhalte wie Leistung, Qualität, Kompetenz, Exklusivität o. Ä. gestalterisch individualisieren und so aus dem Bereich der Schlagworte herausholen. Allein mit hochwertigem Design oder einem schön anzusehenden Logo triffst Du noch keine Aussage – doch in Deinem unverwechselbaren Corporate Design kann z. B. mitschwingen, was Du unter Qualität verstehst oder was Du mit Begriffen wie Leistung, Hingabe, Engagement oder Vertrauen verbindest.

Lasse dich beraten, um zu erfahren, was professionelles Corporate Design für Dein Unternehmen leisten und wie Dein Webdesigner Dich dabei unterstützen kann.

„Aus großer Kraft folgt große Verantwortung.“ – Voltaire

Uns geht es gut und deswegen möchten wir etwas zurückgeben. Daher unterstützen wir jetzt dauerhaft das Orangutan Project.

Das Projekt schützt gefährdete Orangutans in Borneo und Sumatra und sorgt für die Erhaltung, Rehabilitation und Bewahrung des Lebensraums dieser wunderschönen Tiere. Außerdem unterstützt Eins2Design seit ein paar Jahren die Pferdehilfe Pro Equine (Sonnenhof) aus Haltern und auch immer wieder verschiedene Projekte des WWF und Spendenaufrufe zu aktuellen Themen/Problemen.

 

Hier finden Sie mehr Infos zu den Projekten:

Helfen Sie jetzt!

Hier finden Sie eine Liste deutscher Hilfsorganisationen: www.hilfsorganisationen.de

Auch beim Webdesign gibt es Modeströmungen. Visuelle oder gestalterische Trends werden dabei sowohl von den designerischen und technischen Möglichkeiten als auch von Marketingvorlieben und dem Workflow beeinflusst.

Einen sehr starken Einfluss haben dabei Neuerungen und Weiterentwicklungen bei den CSS-Eigenschaften. Sie haben unter anderem dafür gesorgt, dass vor einigen Jahren plötzlich auf vielen Websites abgerundete Ecken die harten Kanten und rechten Winkel ersetzten. Dieses Layout war vorher nicht ohne weiteres zu realisieren und wurde sofort zum Trend, sobald es machbar war.

Was einmal Mainstream war, kann wieder aus der Mode kommen

Wenn viele Seitenbetreiber und Webdesigner einen neuen visuellen Trend umsetzen, kann die entsprechende Optik bald vom überraschenden Ausnahmefall zum Normalfall werden. Beobachten ließ sich das etwa beim sogenannten Parallax Scrolling, einem Effekt, bei dem sich die verschiedenen Seitenebenen beim Scrollen mit unterschiedlicher Geschwindigkeit bewegen und so eine besondere Tiefenwirkung erzeugen.

Ein anderes Beispiel ist das Flat Design, also das das Gestalten von Websites mit betont flachen oder stark stilisierten Elementen in 2D-Optik. Dieser visuelle Trend zu einer vereinfachenden und abstrahierenden Designsprache hat sich als Gegenströmung zu dem vorher im Software- und Webdesign dominierenden Skeuomorphismus entwickelt. Mit diesem komplizierten Begriff wird eine möglichst realitätsnahe Darstellung bezeichnet, bei der Bedienoberflächen oder Funktionselemente wie „echte“ Knöpfe, Tasten, Regler, Bücher oder technische Geräte (z. B. Taschenrechner oder Mischpulte) aussehen, die Benutzern schon aus der analogen Welt vertraut sind und so eine intuitive Bedienung erlauben.

Veränderte Workflows im Webdesign verändern das Erscheinungsbild von Internetseiten

Während der letzten Jahre haben sich Webdesigner zunehmend zu Frontend-Developern entwickelt. Früher sollte sich ein Webdesigner vor allem durch gestalterisches Talent, Kreativität und ein besonderes Gefühl für Ästhetik, Farbgebung, Bild- und Formensprache auszeichnen. Heute ist dagegen immer stärker ein fähiger Frontendler gefragt, der das technische Know-how mitbringt, um Grids, Iconsets und ansprechende Inhalte zu kombinieren und die Vorstellungen seiner Kunden mit CSS, HTML und JavaScript rasch und zuverlässig umzusetzen.

Die stärkere Gewichtung auf Technik hat gegenüber der ausschließlichen Konzentration aufs Design viele Vorteile, erhöht jedoch das Risiko der Vereinheitlichung. Denn im Gegensatz zu klassischen Webdesignern entwickeln Frontend-Developer seltener individuelle Farbschemata und Gestaltungsraster, Illustrationen oder Icon-Sets, die eine Webseite einzigartig machen. Stattdessen werden zunehmend Themes (z. B. WordPress), Frameworks und Bibliotheken verwendet. Die lassen sich zwar ebenfalls auf viele Arten personalisieren und zu unverwechselbaren Internetpräsenzen ausbauen, doch bei schönen neuen Themes ist es in vielen Fällen gerade die ursprüngliche Optik, die spätere Seitenbetreiber anspricht. So ist es ganz logisch, dass angesagte Themes und Styles oft nur wenig angepasst werden sollen und so auch später noch gut zu erkennen sind.

Gute Trends nutzen, Einheitslook vermeiden

Um neue Technologien und Möglichkeiten beim Webdesign zu nutzen und gleichzeitig unverwechselbare und charaktervolle Seiten zu gestalten, bieten sich individuelle Kombinationen  an, z. B. „Nearly Flat Design“ als optische Komfortzone zwischen realistischer und stilisierter, plastischer und flacher Darstellung. Und natürlich alles, was nie aus der Mode kommen wird, z. B. Stimmigkeit, Attraktivität, Funktionalität und Usability.

Wenn Du einen Webdesigner brauchst, der Deine Ideen verwirklichen kann, oder noch auf der Suche nach dem passenden Webdesign für Deine Seite bist, beraten wir Dich gern.

 

Einfach ein WordPress-Theme aussuchen, Bilder rein, Texte rein, online stellen, fertig: Doch zack und fertig gibt es leider nicht.

Solche und ähnliche Werbeversprechen erwecken den Eindruck, jeder könne sich im Handumdrehen eine perfekte Website zusammenbasteln – fast ohne Aufwand und dazu auch noch völlig kostenlos.
Leider passt die harte Praxis meist nicht zur schönen Theorie. Um Stress und Frust mit der eigenen Webseite zu vermeiden, sind daher vor allem Unternehmen und Start-ups mit einem professionellen Webdesigner besser beraten – auch und gerade bei WordPress.

 

Nutze die Vorteile von WordPress für deine Internetseite

Das frei erhältliche WordPress basiert auf MySQL und PHP und ist mittlerweile das weltweit erfolgreichste Publishing-System. Einer seiner größten Vorteile ist seine Vielseitigkeit: WordPress kann als Content-Management-System eingesetzt werden und/oder zur Verwaltung hierarchisch geordneter Seiten und Unterseiten. Es gibt tausende von Templates (sogenannte WordPress-Themes), die sich individuell variieren und gestalten lassen. Viele davon sind ebenfalls kostenlos, andere können für wenig Geld heruntergeladen werden. Nach dem Installieren von WordPress und einem Theme Ihrer Wahl können Seiteninhalte wie Texte, Fotos, Grafiken und Videos eingepflegt und im Netz veröffentlicht werden – z. B. als Unternehmensseite, Blog, Forum oder Online-Shop.

Zack und fertig gibt es nicht

WordPress ist einfach, weil Du dazu keine Programmierkenntnisse benötigst. So schnell und einfach, wie viele sich das vorstellen, funktioniert das Erstellen einer Webseite damit aber nicht. Denn erstens müssen Sie die Zeit mit einkalkulieren, die zum Planen und Erstellen der Inhalte benötigt wird: Es geht viel schneller, ein System herunterzuladen und zu installieren, als eine vernünftige Seiten- und Menüstruktur zu entwerfen, eine schöne Galerie zusammenzustellen oder ansprechende Texte zu schreiben. Zweitens soll die fertige Seite ja nicht nur hübsch im Internet herumstehen, sondern perfekt funktionieren – also schnell, sicher, einfach und fehlerfrei. Und drittens – ganz wichtig! – muss sie von Deiner Zielgruppe jederzeit erreichbar sein, rasch gefunden und von Besuchern und potenziellen Kunden möglichst häufig, gern und in Deinem Sinne genutzt werden.

Du solltest also schon im Vorfeld wissen, was Deine Seite alles bieten und können muss, und Dir rechtzeitig Gedanken über die Inhalte machen. Lasse Dich dabei von Deinem Webdesigner beraten: Wir wissen, wie eine möglichst hohe Performance erreicht wird, kennen uns mit zeitgemäßer Gestaltung, Responsivität, Einbindung sozialer Medien, externer und interner Verlinkung und Suchmaschinenoptimierung aus und können Deine Pläne bis in die vielen wichtigen Details hinein umsetzen, die von Laien gern übersehen werden.

Nimm Dir die Zeit, Zeitdruck zu vermeiden

Wir wissen auch, dass gerade Unternehmer selten Zeit und Muße für alle erforderlichen Arbeiten und Handgriffe im WordPress-Dashboard haben. In der Regel ist es weitaus günstiger, schneller und effizienter, von Anfang an einen Profi mit der Seitenpflege und dem Seitenmanagement zu beauftragen. So hast Du Kopf und Kalender für Deine Aufgaben in der Firma frei, und wir kümmern uns um Dein WordPress – vom Seitenlayout über das Einpflegen und Formatieren neuer Inhalte bis hin zu regelmäßigen Wartungsarbeiten und Sicherheits-Updates, die Du und Deine Kunden vor Störungen und Funktionsausfällen, Spionage, Datenklau oder Hackerangriffen schützen. Auch das Hosting Deiner Website übernehmen wir gern für Dich und geben Deiner Seite auf einem deutschen Server ein sicheres Zuhause im Netz.