Eine Website ist die englische und inzwischen international gebrĂ€uchliche Bezeichnung fĂŒr den gesamten Auftritt im WWW und besteht in der Regel aus mehreren Webseiten. Der Begriff Website setzt sich zusammen aus „Web“ fĂŒr das Internet oder eben das WWW, das World Wide Web, wie es in den Anfangsjahren genannt wurde, und dem Begriff „Site“, was eben nicht mit „Seite“, sondern eher mit „Standort“ zu ĂŒbersetzen ist.

FĂŒr deine Website brauchst du daher eine Domain, also eine fĂŒr dich, genauer deine Site, angemeldete und reservierte Adresse. Innerhalb dieser Domain kannst du dann verschiedene Webseiten oder kurz Seiten anlegen, mit Inhalten fĂŒllen und veröffentlichen. In der Regel sind das bei einer Website, die wir (oder ein anderer Webdesigner, der sein Handwerk versteht) fĂŒr dich erstellt haben, die Startseite (die wird oft auch als Homepage bezeichnet, da von hier aus weitere Unterseiten erreicht werden können) sowie ggf. weitere Unterseiten, etwa

‱ zum Impressum,
‱ zum Datenschutz,
‱ zum Kontaktformular
‱ und natĂŒrlich zu den Unterseiten, die spezifisch fĂŒr dein Unternehmen wichtig sind, also mit Informationen zu deinen Produkten oder Dienstleistungen, zum Unternehmen, zu Versandbedingungen etc.

Die Homepage oder Startseite und die Unterseiten sind in der Regel hierarchisch aufgebaut und in der sogenannten „Sitemap“, also einer virtuellen Karte deiner Webseite, abgebildet. Diese erinnert an ein klassisches Organigramm und ist auch ebenso zu lesen, oben steht die Startseite, von der aus zu den verschiedenen Unterseiten der 1. Ebene verzweigt werden kann, und von denen in die 2. Ebene usw.

Was macht eine gute Website aus?

NatĂŒrlich kommt es bei einer Website vor allem und in erster Linie auf die Inhalte – neudeutsch: Content – an. Doch auch formal sollte deine Website bestimmte Anforderungen erfĂŒllen, um beispielsweise von Suchmaschinen und menschlichen Nutzern problemlos bedient werden zu können. Wichtig ist etwa eine logische, hierarchische Struktur und eine selbsterklĂ€rende oder zumindest nachvollziehbare Navigation.

Auch sollten sĂ€mtliche Unterseiten (auch) ĂŒber die Hauptnavigation erreichbar sein. Denn dann sind sie jeweils nur einen Mausklick entfernt, was es deinen Besuchern einfacher macht, von der Startseite zu den gewĂŒnschten Unterseiten zu gelangen.

Zudem solltest du bei jeder Unterseite auch, etwa im unteren Bereich des Contents oder im Footer, einen Link zur Startseite platzieren, damit deine Besucher ohne Probleme und langes Klicken direkt wieder auf die Homepage gelangen können.

Und nicht zuletzt solltest du bei Anpassungen an deiner Site genau darauf achten, dass danach trotzdem alles wie gewohnt und gewĂŒnscht funktioniert. Das betrifft die MenĂŒstruktur ebenso wie interne Links, die schon bei einer kleinen VerĂ€nderung der Benennung einer Unterseite nicht mehr funktionieren können.

Wir empfehlen daher, Websites nicht wie zu den Urzeiten des WWW hĂ€ndisch in HTML zu coden, sondern ein Content Management System (CMS) zu nutzen, etwa WordPress. Das ist kostenlos, sicher und einfach zu bedienen. Und es bietet viele Möglichkeiten, tolle, außergewöhnliche, informative und verkaufsstarke Websites zu erstellen. Nicht umsonst ist WordPress das erfolgreichste CMS weltweit, und das seit Jahren. Gerne können wir dich beraten oder dir direkt eine neue Website aufbauen, einrichten und hosten – sprich uns einfach unverbindlich an.

Die wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus waren fĂŒr viele Unternehmen verheerend, insbesondere in der Restaurant-, Reise-, Unterhaltungs-, Mode-, Immobilien- und Bauindustrie. Vor allem sind es aber kleine Unternehmen, die hart getroffen wurden und nun ums Überleben kĂ€mpfen. Was also tun, wenn der deutschen Wirtschaft ein heftiger Einbruch droht und wir uns möglicherweise in Richtung Rezession bewegen?

Wenn Du als Unternehmer erfolgreich sein willst, brauchst Du nicht nur eine gute GeschĂ€ftsidee. Mindestens ebenso wichtig sind Mut, Ausdauer und Umsicht: Mut brauchst Du, weil Du sĂ€mtliche Probleme selber lösen musst, Dich von deinen Kunden (und nicht mehr von deinem Arbeitgeber) abhĂ€ngig machst und fĂŒr die meisten Sicherheiten selber sorgen musst. Ausdauer ist nötig, da Du wahrscheinlich RĂŒckschlĂ€ge erleben wirst und dennoch weitermachen musst, immer und immer wieder. Und Umsicht ist wichtig, um den Markt, deine Kunden, deine Wettbewerber, Mitarbeiter und ĂŒberhaupt Dein gesamtes Unternehmensumfeld immer im Blick zu behalten. Denn nur so entdeckst und erkennst Du Chancen oder kannst Risiken identifizieren.

 

Was Du allerdings besser nicht mitbringen solltest, ist der Wunsch, alles selber zu machen, etwa, um die volle Kontrolle zu behalten. Das ist in der Regel sogar eher hinderlich und störend, denn schließlich hat auch Dein Tag nur 24 Stunden. Also viel zu wenig, um wirklich alles, was Du fĂŒr Deinen langfristigen Erfolg als Unternehmer brauchst, selber zu machen. NatĂŒrlich musst Du selber (und am besten persönlich) die Akquise betreiben, musst Dir geeignete Lieferanten suchen und die Preisverhandlungen fĂŒhren. Du musst Deine Leistungen oder Produkte kalkulieren, also berechnen, was Du fĂŒr Deine Leistungen verlangen musst. Und entscheiden, was Du tatsĂ€chlich verlangst.

 

Kannst Du es, dann mach es – kannst Du es nicht, dann finde jemanden, der es fĂŒr Dich macht

Doch es gibt eben auch eine Menge Dinge, bei denen Du besser damit fĂ€hrst, wenn Du Dir Hilfe suchst. Etwa wenn es darum geht, wie Du Dich und Dein Unternehmen nach außen darstellen willst. Ob Logo, Corporate Design, Deine eigene Website oder Dein Onlineshop – wenn Du selber in diesen Dingen kein Profi bist, dann solltest Du besser einen Profi damit beauftragen. Das gilt auch fĂŒr Deine Website, die „nur noch“ ein bisschen Text braucht (denn eigentlich hast Du bisher nur das Impressum fertig) oder Dein Onlineshop, der durchstarten kann (und wird), wenn Du endlich dazu kommst, die Produktfotos aufzunehmen und nachzubearbeiten.

Denn nicht nur kannst Du bei einem Profi sicher sein, dass Du am Ende etwas tatsĂ€chlich Nutzbares erhĂ€ltst, also etwa ein Logo, das sowohl auf Deinem Briefpapier als auch auf einem großen Plakat gut aussieht. Du sparst auch Zeit, und zwar Deine Zeit – und die ist fĂŒr jeden Unternehmer besonders kostbar. Nutze Deine Zeit daher am besten zum Wohle und zur Entwicklung Deines Unternehmens – und lass andere fĂŒr Dich arbeiten. Wenn Du es bisher noch nicht gemacht hast, dann ist jetzt der richtige Moment, Deinen Stundensatz zu kalkulieren – also den Wert, den Du fĂŒr eine Arbeitsstunde von Dir ansetzt. Damit hast Du eine VergleichsgrĂ¶ĂŸe, um Angebote von Dienstleistern einzuordnen – denn die Alternative wĂ€re ja, die Arbeit selber zu erledigen und dafĂŒr einige Stunden Deiner Zeit zu investieren.

 

Du brauchst ein Logo oder gleich eine komplette GeschĂ€ftsausstattung, eine Website oder Werbematerialien, die wirklich ĂŒberzeugen? Dann sollten wir uns unterhalten und gemeinsam rausfinden, was wir fĂŒr Dich tun können! Lass Dich von uns kostenlos beraten und gewinne so Zeit, um in Deiner Nische so richtig durchzustarten!

Am 16. MĂ€rz sind wir endlich in unserem neuen BĂŒro angekommen.
Du findest uns zwar immer noch unter derselben Adresse im selben GebÀude, jedoch haben wir jetzt einen eigenen privaten Eingang. Dieser Eingang befindet sich, vor dem Haupteingang stehend gesehen, links um das GebÀude.

Wir freuen uns, Dich bald wieder in unserem schönen, grĂ¶ĂŸeren BĂŒro begrĂŒĂŸen zu dĂŒrfen!

Bleib‘ gesund und bis bald! ☀

Mehr als eine Milliarde Menschen weltweit sind bei Instagram angemeldet, mehr als zwei Drittel davon sind Frauen. FĂŒr Unternehmen bietet die Plattform also eine große Chance, sich jenseits von Facebook – das aus verschiedenen GrĂŒnden als Werbeplattform nicht mehr so gut ist wie noch vor einigen Jahren – im Social Web zu prĂ€sentieren und direkt oder indirekt fĂŒr sich zu werben. Nach aktuellen SchĂ€tzungen machen weltweit (nur) rund eine Million Unternehmen aktiv auf Instagram fĂŒr sich Werbung. Du hast also gute Chancen, mit deinem Business dort aufzufallen.

Instagram in a Nutshell

Wenn du bisher noch nicht auf der Plattform aktiv bist, hier ein kurzer Überblick: Instagram ging 2010 an den Start und wurde vor einigen Jahren von Facebook aufgekauft. Die Nutzung ist fĂŒr alle kostenlos. Das GeschĂ€ftsmodell basiert wie beim Mutterkonzern auf nutzerspezifischer Werbung. Anders als Facebook ist Instagram jedoch vor allem visuell aufgebaut, d. h. es werden vor allem Bilder, kurze Videos und Hashtags prĂ€sentiert. LĂ€ngere Texte finden sich dagegen deutlich weniger.

Aus diesem Grund ist Instagram optimal fĂŒr alle Unternehmen, die etwas Vorzeigbares produzieren oder verkaufen. Ob amtliche Burger oder Street Food, tolle Klamotten, Accessoires, Möbel oder Beauty: Wenn du von deinen Angeboten schöne Fotos machen kannst, ist Instagram ein toller Ort, um sie einer wachsenden Zuschauerzahl zu prĂ€sentieren.

Aller Anfang ist leicht

Als Neuling solltest du zunĂ€chst mit einem privaten Account starten und so die Plattform, deine Zielgruppe und ggf. dort aktive Wettbewerber kennenlernen. Lade dir die fĂŒr Android und iOS erhĂ€ltliche App herunter, erstell einen Account und schau dich um. Lass dir Zeit, lass dich treiben und inspirieren. Dabei solltest du dich auch intensiver mit deinen Wettbewerbern beschĂ€ftigen und genau darauf achten, welche besonders viele Follower haben und Kommentare erhalten. Denn die machen offenbar einiges richtig und können dir daher als Vorbild dienen.

Danach kannst du ein neues Profil fĂŒr dein Unternehmen anlegen, das du nach der Einrichtung in ein kostenloses Business-Profil umwandelst. Du kannst dein Instagram-Profil mit Facebook koppeln, musst aber nicht – fĂŒr die Anmeldung reicht auch die Angabe einer E-Mail. Deine Selbstbeschreibung ist mit 150 Zeichen eher knapp gehalten. DafĂŒr kannst du noch deine Kontaktdaten angeben (Website, Telefon, E-Mail), was es deinen potenziellen Kunden leichter macht, dich direkt zu kontaktieren. Alles speichern, und dein Profil ist fertig. Und leer.

Nun gilt es, den Raum zu fĂŒllen. Und zwar mit sinnvollen, Ă€sthetisch ansprechenden Fotos und kurzen Beschreibungstexten. Achte auf eine ausreichend hohe BildqualitĂ€t und darauf, Privates und GeschĂ€ftliches nicht zu vermengen. PrĂ€sentiere dich, dein Business, deine Produkte und Angebote – und zwar so, wie es deine Kunden erwarten. Zeig Profil als Profi. Dazu gehört auch, dass du dein Corporate Design sowohl im Profil als auch bei den einzelnen Posts beachtest, immer das gleiche Bildformat nutzt und Hashtags sinnvoll vergibst. Und regelmĂ€ĂŸig Neues veröffentlichst: Ein paar Posts pro Monat sollten es schon sein, damit du im GesprĂ€ch bleibst. Und vergiss nicht, dein neues Instagram-Profil auch in deiner Mailsignatur, auf deiner Website und auf anderen KanĂ€len zu verlinken, um mehr Bekanntheit und Reichweite zu erzielen.

Fonts sind Schriftarten, mit denen du deine Texte, Überschriften, Produktbeschreibungen, Bildunterschriften, Impressum und alles andere Geschriebene auf deiner Website prĂ€sentierst. Daher gehört es zu den anspruchsvollsten (und erfahrungsgemĂ€ĂŸ auch zeitintensivsten) Vorbereitungen, die richtigen Fonts fĂŒr eine Website zu finden. Denn die eingesetzte Schriftart sorgt nicht nur dafĂŒr, dass der Text gut lesbar ist, sondern beeinflusst auch erheblich die emotionale Wirkung, die deine Texte auf den Leser haben. Und nicht zuletzt sind die gewĂ€hlten Schriftarten auch deswegen wichtig, weil sie die Ladegeschwindigkeit und allgemeine Lesbarkeit deiner Site, deines Onlineshops oder Blogs entscheidend beeinflussen.

Serifen oder Sans Serif: Das sind die Unterschiede

Serifen sind kleine Querstriche, die sich am Ende der Buchstabenbalken befinden. Sie erhöhen die Lesbarkeit erheblich, insbesondere bei lĂ€ngeren und langen Texten. Darum werden Serifen-Schriftarten bevorzugt im Printbereich eingesetzt und haben auch im WWW ihre Berechtigung. Die kleinen Serifen machen es dem Auge einfacher, dem Textfluss zu folgen und lĂ€ngere Texte am Bildschirm ermĂŒdungsfrei zu lesen.

Sans Serif, also ohne Serifen, wirken Schriftarten in der Regel moderner und jĂŒnger. Facebook verwendet eine serifenlose Schriftart, wir auf unserer Seite ĂŒbrigens auch. Andere Websites setzen auf eine Kombination von zwei oder mehr unterschiedlichen Fonts. Vielfach nutzen sie dann eine serifenlose Schrift fĂŒr Überschriften und kurze Texte, etwa Bildunterschriften, wĂ€hrend bei lĂ€ngeren Webtexten eine Schriftart mit Serifen zum Einsatz kommt.

NatĂŒrlich gibt es außer diesen beiden Schrifttypen noch weitere, etwa Hand- oder Schreibschriften und spezielle Fonts wie Comic Sans (richtig, hierbei handelt es sich ebenfalls um eine serifenlose Schrift). Sie haben alle ihre Berechtigung, wenn auch nicht immer als Hauptfont. Denn in erster Linie soll eine Schriftart es dem Leser ja einfach machen, den Text zu lesen – und dafĂŒr sind Schriftarten mit Serifen einfach unschlagbar.

Kombinieren erlaubt, wenn auch in Maßen

NatĂŒrlich kannst du zwei oder drei Schriften miteinander kombinieren, etwa eine mit Serifen fĂŒr lange Textpassagen, eine serifenlose fĂŒr Überschriften und fĂŒr besondere Zwecke eine dritte Schrift, die auch in SchriftgrĂ¶ĂŸen jenseits von 40 pt am Bildschirm gut aussieht. Mehr unterschiedliche Schriften sind aus vielen GrĂŒnden nicht empfehlenswert: Sie erhöhen die Ladezeit deiner Site, sie sorgen fĂŒr mehr visuelles Chaos, und sie machen es dem Leser und Betrachter schwerer, einen emotionalen Zugang zu deinen Texten und deiner Seite zu bekommen. Und die Lesbarkeit leidet auch darunter, weil es den Augen nicht leicht fĂ€llt, sich bei jedem Text auf eine neue Schrift einzustellen.

Lesbarkeit ist immer auch eine Frage der GrĂ¶ĂŸe

Einen wichtigen Tipp zum Schluss haben wir fĂŒr dich noch: WĂ€hle eine ausreichende SchriftgrĂ¶ĂŸe und sorge fĂŒr einen hohen Kontrast von Schrift und Hintergrund. So machst du es deinen Besuchern leichter – gerade dann, wenn sie deine Website oder deinen Onlineshop nicht auf einem großen Monitor, sondern auf dem kleinen Smartphone-Display betrachten. Zwar lĂ€sst sich im Browser die AnzeigegrĂ¶ĂŸe leicht verĂ€ndern, doch es ist generell leserfreundlicher, wenn diese Anpassung nicht zwingend notwendig ist.

Wenn du Fragen zu Fonts, ihrer Nutzung und Einbindung hast, kannst du dich gern an uns wenden. Wir stehen dir mit Rat und Tat zur Seite und helfen dir von der Einrichtung deiner Seite bis zur perfekten PrÀsentation.

Im besten Fall ist deine Website zeitlos und funktioniert sowohl technisch als auch optisch viele Jahre lang. Wenn du allerdings schon lÀnger nichts mehr an deinem Webauftritt verÀndert hast oder planst, im neuen Jahr endlich auch mit einer eigenen Website im WWW vertreten zu sein, lohnt sich ein Blick auf die Trends, die sich im Webdesign schon heute abzeichnen. Oder die schon lÀnger da sind und wohl auch im nÀchsten Jahr bleiben werden.

Schnelle Seiten und kurze Ladezeiten

Einer der wichtigsten Trends der letzten Jahre bleibt auch 2020: Suchmaschinen und Nutzer (besonders die mit schwachen Internetleitungen) bevorzugen Websites, die schnell laden. LĂ€nger als acht Sekunden wartet kaum jemand – je schneller deine Seite oder dein  Webshop also geladen ist, desto grĂ¶ĂŸer sind die Chancen, dass Besucher sich auch lĂ€nger dort umschauen. Um Seiten schneller zu machen, gibt es eine Vielzahl von Ansatzmöglichkeiten: Schlanker Code, schnelles Hosting, Optimierungen von Bildern und Videos sowie die Einbindung externer Ressourcen. Wenn du hier UnterstĂŒtzung brauchst, sprich uns an. Wir finden bestimmt Mittel und Wege, deinen Webauftritt zu beschleunigen.

Alles auf einer Seite

Sogenannte Onepager sind seit einigen Jahren sehr beliebt, denn sie verzichten auf Unterseiten und die dafĂŒr erforderliche Navigation. Allerdings kommt es hierbei noch viel mehr darauf an, die Seite zu optimieren. Denn je lĂ€nger der Onepager wird, desto lĂ€nger wird auch die Ladezeit.

Mobile First

Nicht erst mit 5G wird mobiles Internet immer wichtiger. Deine Kunden und Besucher nutzen immer hĂ€ufiger das Smartphone, Tablets und andere MobilgerĂ€te fĂŒr den schnellen Blick ins Internet oder die Onlinebestellung. Daher sollte deine Website mindestens responsiv sein, auf jeder BildschirmgrĂ¶ĂŸe gut aussehen und sich einfach bedienen lassen. Dazu gehört unter anderem auch das sogenannte „Hamburger Icon“, hinter dem sich die Navigation versteckt und erst nach einem Klick aufklappt. Das ist fĂŒr die Nutzung auf dem Kleinbildschirm unverzichtbar und wird auch auf dem großen Monitor immer beliebter.

Eigene Bilder statt Stockfotos

Stockfotos sind eine bequeme und oft auch relativ gĂŒnstige Option, um deine Seite mit Bildern zu bestĂŒcken. Das Problem dabei: Stockfotos sind nicht exklusiv, sondern eben frei zugĂ€nglich. Daher kann es gut sein, dass ein Foto, Icon oder Symbolbild nicht nur bei dir, sondern auf dutzenden oder hunderten Websites zu finden ist. Originell geht anders! Und deshalb lohnt es sich, öfter mal selber auf den Auslöser zu drĂŒcken oder einen professionellen Fotografen zu beauftragen. Auch Icons kannst du selber entwickeln oder von uns entwickeln lassen. So wird deine Website oder dein Onlineshop wirklich eine persönliche Angelegenheit – und du kannst mitbestimmen, wer fĂŒr dich wirbt und wie.

Lesbare Typografie

Auch 2020 sind Texte im Web besonders wichtig – fĂŒr deine Besucher und potenziellen Kunden ebenso wie fĂŒr die Suchmaschinen. Damit du es den Menschen einfacher machst, deine Texte zu erfassen, solltest du die SchriftgrĂ¶ĂŸe so wĂ€hlen, dass sie auf jedem Bildschirm gut lesbar ist, also auch auf dem Desktop. Das ist ein Grund dafĂŒr, dass Schriftarten mit Serifen fĂŒrs Web zunehmend bedeutsamer werden. Traditionell sind sie vor allem bei Printmedien verbreitet, denn sie erleichtern es dem Auge enorm, auch grĂ¶ĂŸere Textmengen einfach zu erfassen.

Deine neue Website sieht nicht nur toll aus, sondern bietet deinen Besuchern auch eine Menge an Infos? Du hast viele Bilder, Texte, vielleicht sogar Videos? Und dazu noch einen Online-Shop, ĂŒber den du Leistungen und Produkte anbietest?

Dann solltest du dich auch mit dem Thema der internen Verlinkung beschĂ€ftigen. Denn immer, wenn mehr als eine (Unter-)Seite bei einer kompletten Website vorhanden ist, mĂŒssen die anderen Seiten ja auch erreichbar sein. Und zwar sowohl ĂŒber das MenĂŒ als auch ĂŒber Links. Schau dir etwa die Wikipedia an: Die Online-EnzyklopĂ€die ist auch deswegen so erfolgreich und bekannt, weil sie viel Wert auf eine gute interne Verlinkung legt. Du kannst von jedem Artikel mit nur einem Klick auf andere Artikel gelangen und so immer wieder Neues entdecken.

Was bei der Wikipedia funktioniert, ist auch fĂŒr kleinere Websites wichtig. Selbst dann, wenn du „nur“ einen Blog betreibst, solltest du viel intern verlinken. So kannst du deine Besucher von Beitrag zu Beitrag lotsen und sicher sein, dass deine tollen BlogbeitrĂ€ge auch dann gelesen werden, wenn sie schon etwas Ă€lter sind und nicht mehr auf Seite 1 prĂ€sentiert werden.

Wie du das meiste aus internen Links holst

Auch fĂŒr das Thema Suchmaschinenoptimierung sind interne Links wichtig. Noch wichtiger sind natĂŒrlich externe Backlinks, doch Google und Co. schĂ€tzen auch eine transparente, nachvollziehbare Struktur bei der internen Verlinkung. Und dazu kommt, dass du die Seite, auf die ein Backlink verweist, intern verlinken kannst, um so die positive Wirkung des Backlinks zu „vererben“.

Vor allem solltest du beim internen Verlinken allerdings immer erstmal an deine menschlichen Leser denken: Verlinke sinnvoll – oder lass es besser bleiben. Wenn du in einem Blogbeitrag darauf verweist, was du frĂŒher schon geschrieben hast, ist das ein relevanter und damit sinnvoller Link.

Interne Links in der Praxis

Damit deine Leser wissen (oder sehen), dass du etwas verlinkst, solltest du den Link auch visuell anders gestalten als deine sonstigen Texte. Das kann ĂŒber eine andere Schriftfarbe geschehen (wie es die Wikipedia macht), ĂŒber eine Unterstreichung oder durch eine andere Schriftart. Auch möglich, wenn auch nicht so schön: Das Wort „link“ hinter dem Link. Es empfiehlt sich zudem, interne Links anders zu kennzeichnen als externe. Dann wissen deine Besucher schon vorher, dass sie möglicherweise mit dem nĂ€chsten Mausklick deine Seite verlassen.

Und setze den eigentlichen Link nicht einfach auf dem letzten Zeichen, sondern markiere mindestens ein ganzes Wort als sogenannten Ankertext. Das ist der Text, der auf den Klick mit der Maus reagiert und im Browser dann die verlinkte Zielseite aufruft.

Mit der Anzahl der Links solltest du es natĂŒrlich nicht ĂŒbertreiben. Auch hier ist die Wikipedia wieder ein gutes Beispiel: Dort wird in der Regel auf jeden Begriff, der verlinkt werden soll, der Link nur einmal gesetzt, und zwar meist beim ersten Vorkommen dieses Begriffs. So wird die Gesamtanzahl von internen Links (die ja auch durch die blaue Schrift auf den ersten Blick als Links zu erkennen sind) auf einer Unterseite begrenzt, um die Leser weder zu ĂŒberfordern noch zu nerven.

Ein Content Management System (CMS) ist eine Software, mit der Inhalte (z. B. Texte, Bilder oder Videos) fĂŒr Websites erstellt und verwaltet werden können. Ein CMS sorgt damit fĂŒr die Trennung der technischen Basis einer Website (HTML- und CSS-Code, Javascript etc.) von den Inhalten. So ist es möglich, auch ohne Kenntnisse in der Webprogrammierung beispielweise einen dynamischen Unternehmensblog zu betreiben und dort ohne grĂ¶ĂŸeren Aufwand neue BeitrĂ€ge oder Seiten einzufĂŒgen.

Ein CMS hat viele Vorteile

Neben der Trennung von Technik und Inhalt hat der Einsatz eines Content Management Systems weitere Vorteile fĂŒr deine Website. Die wichtigsten und am weitesten verbreiteten CMS sind Open Source, was bedeutet, dass du sie kostenlos verwenden darfst. Das gilt auch dann, wenn du die damit erstellte Website nutzt, um Geld zu verdienen, etwa mit Affiliate Links oder mit einem Webshop.

Das trĂ€gt zu einer immensen Verbreitung bei, die ebenfalls ein großer Vorteil ist. Denn hierdurch gibt es eine riesige Menge von Erweiterungen, mit denen du das Aussehen oder Verhalten deiner Website an deine WĂŒnsche und Vorstellungen anpassen kannst. Und bei Problemen mit dem CMS gibt es eine riesige internationale Community, die bei ziemlich allen Fragen und Unklarheiten helfen kann.

Ein Content Management System ermöglicht auch die dezentrale Zusammenarbeit im Team, denn der gesamte Content der Website wird ja nicht lokal auf deinem Rechner, sondern auf einem Server gespeichert. Ein CMS ermöglicht daher die Einrichtung verschiedener Rollen und Berechtigungen, so dass du beispielsweise auch problemlos unterwegs einen neuen Blogbeitrag schreiben und den gleich online stellen kannst.

Mehr als jede dritte Website weltweit wird mit WordPress betrieben. Das zeigt, wie vielseitig dieses CMS ist. Selbst so bekannte Websites wie das Business-Netzwerk Xing, der Webauftritt der Tagesschau oder die Seiten des Softwaregiganten SAP basieren auf WordPress. Du siehst, mit einem CMS lassen sich also nicht nur kleine Nischenseiten realisieren, sondern auch ausgewachsene Schwergewichte im WWW.

Wie funktioniert ein Content Management System?

ZunĂ€chst muss das CMS auf deinem Server installiert und parametriert werden, bevor das Design und Layout der Site darin erstellt werden können. Keine Sorge: Diese technischen HĂŒrden musst du nicht selber nehmen, sondern kannst sie guten Gewissens deinem Webdesigner ĂŒberlassen. Du bist dann gefordert, den Content zu liefern, also Fotos, Texte, Videos und alles, was du deinen Besuchern auf deiner Website anbieten willst.

Die einzelnen Inhalte werden direkt im CMS auf den Server hochgeladen und dort gespeichert. Formatierungen wie Schriftarten oder das EinfĂŒgen von internen und externen Links kannst du einfach im sogenannten WYSIWYG-Editor (die AbkĂŒrzung steht fĂŒr „what you see is what you get“) im CMS vornehmen.

Durch den modularen Aufbau eines CMS lassen sich zudem beliebig neue Module zuschalten und nutzen. So kannst du nicht nur einen Blog oder Onlineshop in deiner Website integrieren, sondern auch eine Wettervorschau, eine Karte mit Routenplaner und andere dynamische Elemente ganz nach deinen Vorstellungen und WĂŒnschen einbauen (lassen). So lĂ€sst sich eine Website gestalten, die so individuell ist wie du und dein Business. Wenn du Hilfe bei der Einrichtung eines CMS brauchst oder dich zum ersten Mal mit dem Thema „eigene Website“ beschĂ€ftigst: Wir unterstĂŒtzen dich gerne von der ersten Idee bis zur Fertigstellung.

In den FrĂŒhzeiten des Internets war ein Blog noch eine persönliche Sache, eben ein WeBLOG, also ein Tagebuch im WWW. Heute gehört ein Corporate-Blog neben Social Media zu den wichtigsten dynamischen Instrumenten im E-Commerce und ist eine optimale Möglichkeit, um dich und deine FĂ€higkeiten, Leistungen und Produkte vorzustellen.

Statische und dynamische Ressourcen im WWW

Deine Website oder dein Onlineshop sind statische Ressourcen. Das heißt: Sie werden in der Regel einmal programmiert und designt und dann fĂŒr lange oder sehr lange Zeit so genutzt. Inhalte wie Texte, Bilder oder Videos auf deiner Website werden in aller Regel nicht mehr verĂ€ndert, sondern höchstens angepasst – etwa, wenn du neue Dienstleistungen anbietest.

Wenn du nun aber auf aktuelle Dinge hinweisen willst, etwa auf Aktionen, zeitlich begrenzte Rabatte oder neue Produkte in deinem E-Shop, dann kannst du die entweder bei Facebook, Instagram, Twitter und anderen Social Media-Plattformen bewerben oder eben in deinem eigenen Blog. Du kannst bei Facebook wahrscheinlich eine grĂ¶ĂŸere Reichweite erzielen – inzwischen ist ja jeder fĂŒnfte ErdenbĂŒrger Mitglied bei Facebook – doch dafĂŒr kannst du in deinem eigenen Blog schreiben, was und worĂŒber du willst. Ohne Uploadfilter, Zensur oder kontextbezogene Werbung.

Im Webdesign unterscheidet sich ein Blog von einer statischen Seite darin, dass du neue BlogbeitrÀge schneller und einfacher erstellen und einbinden kannst als neue Seiten. Dazu bietet ein Blog zusÀtzliche Funktionen, etwa die Möglichkeit, dass deine Leser Kommentare hinterlassen oder deine BeitrÀge nach Datum, Kategorien oder Stichworten sortiert angezeigt werden. Diese Möglichkeiten kannst du nutzen, musst du aber nicht.

Gute GrĂŒnde, warum auch du bloggen solltest

ZunĂ€chst ist ein Blog eine tolle Möglichkeit, Besucher auf deine Website zu locken und sie mit interessanten Informationen oder Insights in dein Business zu begeistern. Außerdem kannst du mit einem Blog dich als Unternehmer und deine Vision vorstellen. Oder du schreibst einfach ein paar Geschichten auf, die dir so passiert sind, zum Beispiel gute (oder schlechte) Erfahrungen im Business oder Unterhaltsames, das deine Leser ĂŒberrascht, zum Lachen oder Nachdenken bringt.

Bloggen macht Spaß und sorgt dafĂŒr, dass du mit deiner Website bekannter wirst, Wissen aufbaust und unter Beweis stellst. Du kannst dich als Experte dar- und vorstellen, kannst direkt auf WĂŒnsche und Probleme deiner Kunden eingehen oder Tipps aus erster Hand geben.

Mit einem gut geschriebenen Blogbeitrag kannst du aus einem Interessenten einen zahlenden Kunden machen, etwa wenn dein Blogbeitrag Antworten auf Fragen liefert, die der Leser sich selber schon gestellt hat. Und die er (oder sie) dann bei Google in die Suchmaske eingibt, wo dann dein Blogbeitrag direkt an erster Stelle der Ergebnisse erscheint.

Und nicht zuletzt kannst du Social Media und Blogging wunderbar verbinden, z. B. indem du deine aktuellen Blogartikel direkt in deinem Newsfeed auf Facebook bewirbst. Das lĂ€sst sich ĂŒbrigens auch automatisieren, so dass du nur den Artikel freigeben musst, und schon wird er auch in deinem Profil angezeigt.

Du brauchst Hilfe bei der Einrichtung und Pflege deines Blogs? Oder interessierst dich dafĂŒr, auch deine Website mit einem Blog aufzuwerten? Sprich uns an – wir beraten dich in allen Blogfragen!