Du hast einen Onlineshop oder bietest Dienstleistungen an, die du vermarkten willst? Dann hast du dir sicher auch schon Gedanken darüber gemacht, wie du dich und dein Angebot im Internet richtig vermarkten kannst. Was du brauchst, ist neben einer guten Geschäftsidee eine moderne Website mit informativen Texten. Die Website können wir dir erstellen und sie so gestalten, dass du später neue Texte selber einstellen und veröffentlichen kannst. Die Texte müssen jedoch von dir kommen, daher solltest du dir im Vorfeld ein paar Gedanken dazu machen.

Informationen, Emotionen und Aktionen

Klar, ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Doch tausend Worte transportieren dafür sehr viel mehr an Informationen. Sie bringen Aussagen auf den Punkt und schaffen Verständnis bei deinem Leser. Und das ist im besten Fall ein Kunde, der dein Angebot eben erst entdeckt hat und nun genauer kennenlernen will. Gib ihm die Informationen in Worten und (etwa bei Produktbeschreibungen) auch in Bildern.

Gute Texte können allerdings mehr als nur informieren. Sie schaffen es, beim Leser ein Bedürfnis zu wecken, ihn auf einen Missstand oder Mangel hinzuweisen oder seine Sehnsucht anzusprechen. Worte vermitteln also nicht nur rationale Sachinformationen, sondern erreichen den Leser auch auf der Gefühlsebene. Und das wirkt oft viel stärker und länger nach.

Wenn dir das gelingt, ist es nur noch ein kleiner Schritt, bis aus einem Seitenbesucher, der dein Angebot im Internet gefunden hat, ein Neukunde wird, der auf den „Kaufen“-Button klickt und Umsatz generiert. Oder zumindest ein Interessent, der Kontakt zu dir aufnimmt, sich ein Angebot unterbreiten lässt oder deinen Newsletter abonniert.

Auch Suchmaschinen brauchen Worte

Deine Texte sollten sich immer an den (menschlichen) Leser richten und nicht alleine zum Zweck der Suchmaschinenoptimierung (SEO) erstellt werden. Suchmaschinen werten Texte algorithmisch aus, um zu ermitteln, worum es auf deiner Website geht. Bei passenden Suchanfragen wird dann deine Seite in den Suchergebnissen anzuzeigen. Und hier zählt heute weniger Masse als Klasse: Wurde früher vor allem ausgewertet, wie oft ein bestimmter Begriff in einem Text vorkommt, nutzen Google & Co. inzwischen hunderte von Indikatoren, um die Relevanz von Inhalten zu ermitteln. Und Inhalte sind im Moment eben noch vor allem Texte. Denn die können die Suchmaschinen deutlich einfacher auswerten als Bilder oder Videos.

Blindtext – wenn Websites sprachlos bleiben

Wenn wir eine neue Website entwickeln, müssen wir natürlich auch die Texte berücksichtigen, etwa im Layout, in den Seitenstrukturen usw. Das ist auch dann nötig, wenn du noch gar keine geschrieben hast. Wir setzen dann auf sogenannten Blindtext, also einen Platzhalter.

Bei Google sind mehr als 128 Millionen Websites gelistet, deren Texte mit „Lorem ipsum dolor sit amet“ beginnen. Das ist der bekannteste Blindtext – vollkommen sinnfrei und eben nur ein Lückenfüller für fehlende Textinhalte. Der verkauft nichts, der wirbt nicht um Kunden, der sagt nichts aus. Außer: Hier soll Text stehen, aber der fehlt noch.

Wenn du mit deiner Website erfolgreich durchstarten willst, brauchen wir also rechtzeitig Texte, um sie einzubinden. Solltest du bei der Texterstellung oder Überarbeitung Hilfe und Unterstützung brauchen, können wir dir übrigens gern einen zuverlässigen Texter empfehlen.

Wir wünschen Dir viel Spaß bei der Eiersuche! In unserer Grafik ist der gute Wilfried schon fündig geworden. ❤️

Keywords sind Schlüsselbegriffe auf einer Website. Sie werden von Suchmaschinen wie Google indiziert und helfen der Suchmaschine dabei, den Content der Website thematisch einzuordnen.


Wenn du etwa einen Onlineshop betreibst, in dem du handgefertigte Schokolade anbietest, wird in den Produkt- und Kategoriebeschreibungen und in anderen Texten und Bildunterschriften immer wieder der Begriff „handgefertigte Schokolade“ auftauchen. Das ist für Google das Signal, dass dein Webshop bei einer solchen Suchanfrage in den Suchergebnissen aufgeführt wird.

Keywords helfen Suchmaschinen dabei, Inhalte zu indizieren

Lange Zeit waren Keywords die einzige Möglichkeit für Suchmaschinen, Inhalte zu interpretieren und einzuordnen. Wer auf seiner Website die meisten Keywords hatte, wurde bei Google und Co. daher auf dem ersten Platz der Suchergebnisse angezeigt – unabhängig davon, ob die Website wirklich informativ oder einfach nur mit Schlagwörtern vollgestopft war. Damals haben viele Suchmaschinenoptimierer vor allem auf sogenannte „keywordoptimierte Texte“ gesetzt, die den jeweiligen Suchbegriff möglichst oft enthielten – mit dem Ziel, das Ranking, also die Positionierung in den Suchergebnissen, zu verbessern.

Heute spielen Keywords für die Optimierung der Positionierung in den Suchergebnissen nur noch eine untergeordnete Rolle. Denn die Algorithmen der Suchmaschinen werten inzwischen mehrere hundert Indikatoren aus, um die Relevanz von Inhalten einzuordnen. Immer mehr davon haben nichts mit Keywords zu tun, sondern beispielsweise damit, wie lange Besucher auf der Webseite bleiben, wie viele und welche internen Links sie anklicken und wie die Website insgesamt strukturiert ist.

Sind Keyword im Jahr 2019 dann noch wichtig?

Kurze Antwort: Im Prinzip schon.

Lange Antwort: Ja, weil Keywords nach wie vor ein Rankingkriterium darstellen, das es den Suchmaschinenalgorithmen ermöglicht, Rückschlüsse auf die Inhalte der Website vorzunehmen. Was nicht mehr funktioniert (und sogar abgestraft wird), sind sinnlose Aneinanderreihungen und Häufungen von Keywords – und generell Texte, die nicht für menschliche Besucher, sondern nur für Suchmaschinen geschrieben wurden. Woran Google und Co. das erkennen? Unter anderem daran, dass Keywords unnatürlich oft in einem Text verwendet werden. Und zunehmend auch daran, dass Besucher die Seite nur kurz aufmachen und dann gleich wieder verlassen.

Daher solltest du beim Erstellen von Content für deine Website Keywords sinnvoll einsetzen und beispielsweise Blogbeiträge mit Tags (also Keywords, die den Inhalt dieses Blogbeitrags beschreiben) versehen. Und beim Erstellen von Texten (darunter fallen auch „Minitexte“ wie Bildunterschriften und Bildbeschreibungen) immer an deine Besucher denken, nicht an dein Ranking. Welche Fragen beschäftigen Interessenten und Kunden, was sind ihre Wünsche? Sei relevant: Liefere Antworten, Hintergrundinformationen und interessante Inhalte, die gerne gelesen werden.

Wie sollte ich Keywords einsetzen?

Schreib natürlich, leserzugewandt und gibt deinen Besuchern die Infos, die sie brauchen. Schreib nicht nur „Schokolade“, sondern beschreib die unterschiedlichen Kakao- und Schokoladensorten, ihre Besonderheiten, ihren Geschmack. Schreib so, dass der Text gut lesbar ist und das Thema schön in Szene setzt, dann ergibt sich das mit den Keywords von ganz allein. Statt zu versuchen, die Keywordkombi „handgefertigte Schokolade online bestellen“ in einem Text von 500 Wörtern zehnmal unterzubringen, schreib lieber drei Texte zu diesem Thema, mit unterschiedlichen inhaltlichen Schwerpunkten. Schreib, um deine Liebe, Begeisterung und Überzeugung zu teilen, nicht um bei möglichst vielen Suchbegriffen irgendwie mitzuspielen. Dann ergeben sich die Keywords auf natürliche Weise aus dem Kontext.

Für Grafik-, Logo- und Webdesigner wird 2019 wieder ein spannendes Jahr. Und natürlich auch für dich, wenn du für dein Startup eine richtig gute Website brauchst oder die alte Unternehmensseite runderneuern, modernisieren und aufhübschen willst. Weiterlesen

Responsive Design (vom englischen responsive, „reagierend“) passt die Anzeige einer Website auf das aktuell genutzte Anzeigegerät und die Größe des Bildschirms an. Das Webdesign reagiert also darauf, wenn eine Website einmal vom heimischen PC mit großem Monitor und ein anderes Mal unterwegs vom Smartphone aufgerufen wird.


Responsives Webdesign ist nach und nach immer wichtiger geworden und heute unerlässlich. Denn es sind immer mehr internetfähige Geräte mit kleineren Displays im Einsatz, und außerdem werden die Übertragungsgeschwindigkeit und Verfügbarkeit von mobilen Internetverbindungen immer besser.

Was macht Responsive Design so besonders?

Eine nicht responsive Website wird auf jedem Gerät und jedem Bildschirm gleich dargestellt. Auf einem großem Monitor mit einer Diagonale von 20 Zoll oder mehr sieht sie genauso aus wie auf einem Smartphone mit einem 3,5 Zoll-Display. Was auf dem großen Monitor toll wirkt und angenehm lesbar ist, wird für das Smartphone einfach verkleinert – Texte, Bilder und Videos ebenso wie Menüs und Links für die interne und externe Navigation.

Ist die Website allerdings nach dem Resonsive Design-Paradigma entwickelt, reagiert sie dynamisch auf das Gerät, von dem aus sie aufgerufen wird. Die Seite passt sich an die Bildschirmauflösung des Endgerätes an. Inhalts- und Navigationselemente sowie der strukturelle Aufbau der Seite werden auf jedem Bildschirm so angezeigt, dass mit der Maus oder dem Touchscreen einfach zu bedienen sind. Responsive Websites sind damit „mobile friendly“, was seit einigen Jahren auch ein wichtiger Ranking-Faktor bei Google ist.

Was gibt es für Alternativen zum Responsive Design?

Eine mögliche, aber nicht besonders empfehlenswerte Alternative ist der Verzicht auf responsives Webdesign. Allerdings wirst du mit einer nicht responsiven Seite schlechter in den Suchergebnissen von Google und Co. gefunden. Und wer deine Website oder deinen Webshop mit dem Smartphone von unterwegs aus besucht, wird das vermutlich kein zweites Mal probieren. Sondern sich entweder auf den Weg zum nächsten Desktop-PC mit Monitor machen oder eben bei deinem Wettbewerber vorbeisurfen. Denn dessen Website ist bereits mobile friendly und responsive.

Oder du entwickelst zwei Websites – eine für den großen Monitor, eine für die mobile Nutzung. Dann musst du allerdings bei jeder Anpassung an beide Seiten ran, verdoppelst also den Pflegeaufwand für deine Internetpräsenz.

Wie lässt sich Responsive Design einfach umsetzen?

Eine responsive Website arbeitet mit HTML5 und CSS3. In CSS3 lassen sich sogenannte Media Queries programmieren, die bei jedem Aufruf deiner Website zunächst das Endgerät identifizieren und dann jeweils das passende Design ausliefern. Damit das klappt, müssen Inhalte und Layout einer Website strikt voneinander getrennt werden.

Moderne Content Management- und Onlineshop-Systeme bieten diese strikte Trennung und sind damit bereits ab Werk mobile friendly. Damit aber wirklich alles auf jedem Bildschirm optimal dargestellt wird und bedienbar ist, muss immer noch einiges angepasst und nachbearbeitet werden.

Du brauchst eine Website, die auch auf dem Smartphone reibungslos funktioniert und gut aussieht? Oder einen Webshop, der mobile Internetnutzer begeistert, statt sie mit friemeliger Navigation und unnötigem Gescrolle vom Kauf abzuhalten? Wir helfen dir gern, egal ob beim Redesign oder kompletten Neuaufbau. Dann ist deine (neue) Website vollständig responsive und mobile friendly – so wie unsere eigene und die vielen Seiten, mit denen wir schon andere Kunden glücklich gemacht haben.

In diesem und kommenden Artikeln stellen wir dir wichtige Begriffe im Zusammenhang mit gutem Webdesign vor und erläutern, was sie für dich als Website-Betreiber konkret bedeuten.


Links (genauer: Hyperlinks) sind Verweise innerhalb einer Website oder von einer Website auf eine andere. Ein Klick auf den Link führt den Besucher direkt auf die dazugehörige Website. Das bedeutet auch: Ohne Links würde es das Internet in der Form, die wir heute kennen, gar nicht geben.

Es gibt grundsätzlich zwei Arten von Links: Links von deiner Website aus, die auf andere Webseiten oder interne Seiten führen (z. B. von der Startseite auf deinen Webshop oder das Kontaktformular) sowie Backlinks, die von anderen Websites auf deine Website verweisen.

Warum sind Backlinks wichtig?

Während du es mit eigenen Verlinkungen deinen Besuchern einfacher machst, sich auf deiner Seite zu orientieren oder weiterführende Informationen auf fremden Websites zu finden (z. B. durch einen Link auf die Wikipedia), spielen Backlinks vor allem bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO) eine wichtige Rolle.

Denn Suchmaschinen wie Google werten Backlinks quantitativ und qualitativ aus, um zu ermitteln, wie relevant eine Website ist. Die Logik dahinter ist einfach: Je mehr verschiedene Webseiten auf eine deiner Seiten verlinken, desto besser und relevanter muss deren Inhalt zu diesem Thema sein. Und das führt dann wiederum dazu, dass deine Seite in den Suchergebnissen von Google weiter vorne erscheint, wenn ein Nutzer einen Suchbegriff eingibt, der auch auf deinen Seiten thematisiert wird.

Wie du (mehr) Backlinks erhältst – und was du 2019 lieber lassen solltest

In den Anfangszeiten des WWW waren Backlinks noch erheblich wichtiger. Denn damals zählte vor allem die reine Anzahl. Je mehr Backlinks auf eine Seite verwiesen, desto besser wurde diese in den Suchergebnissen präsentiert. Das hat etwa dazu geführt, dass sogenannte Linkfarmen genutzt wurden, also Webseiten, die ausschließlich dafür gemacht wurden, Links zu anderen Seiten zu setzen.

Inzwischen funktioniert dieses Vorgehen nicht mehr, im Gegenteil: Wer heute noch Linkfarmen oder Artikelverzeichnisse nutzt, riskiert sogar, von Google abgestraft zu werden. Besser ist es daher, auf natürliche Backlinks zu setzen, etwa von Websites, die sich ebenfalls mit deiner Thematik beschäftigen und daher für deinen Besucher einen tatsächlichen Mehrwert bieten.

Eine andere Möglichkeit, um einfach an Backlinks zu gelangen, sind Kommentare, die du unter fremden Blog- oder sonstigen Beiträgen einstellen kannst. Oder du fragst direkt bei einem Website-Betreiber nach, ob er – ggf. im Tausch gegen einen Backlink von dir auf seine Seite – einen Backlink setzt. Dieser Linktausch wird von Google und Co. zwar auch nicht gern gesehen, ist jedoch trotzdem sinnvoll, solange die verlinkten Seiten thematisch und inhaltlich zueinanderpassen.

Ein zeitlos guter Tipp zum Schluss:

Ansonsten gilt auch für 2019, dass gute Inhalte größere Chancen haben, verlinkt zu werden. Wenn du also mit deiner Seite weiter oben in den Suchergebnissen präsentiert werden willst und dir mehr Besucher über Google und andere Suchmaschinen wünschst, solltest du Texte, Bilder, Videos und andere Inhalte von hoher Qualität veröffentlichen. Denn Qualität spricht sich auch im WWW schnell herum – nicht zuletzt deswegen, weil andere Seitenbetreiber sie gern aufgreifen, selbst vorstellen und freiwillig darauf verlinken.

Du hast einen Onlineshop oder eine Website, auf der du deine Dienstleistungen oder Produkte vorstellst und bewirbst. Das ist schon mal eine gute Ausgangsbasis, denn so bist du mit deinem Angebot im WWW präsent und sichtbar, und das rund um die Uhr. Du willst noch mehr machen?


Willst deinen Besuchern nicht nur statische Inhalte vorsetzen, sondern ihnen Mehrwert biete? Dann fang an zu bloggen!

Ein Blog ist laut Duden eine „tagebuchartig geführte, öffentlich zugängliche Website, die ständig um Kommentare oder Notizen zu einem bestimmten Thema ergänzt wird“. Oder einfacher gesagt: Ein Blog ist eine sehr gute Möglichkeit, deine Expertise zu deinem Fachgebiet herauszustellen, auf Fragen und Probleme deiner Kunden einzugehen und mit ihnen in Kontakt zu bleiben. Und das Beste dabei: Ein Blog ist schnell eingerichtet und sorgt für zusätzliche Besucher auf deiner Website.

Schritt 1: Lege fest, was du veröffentlichen willst und für wen

Ein Blog, besonders ein Corporate-Blog für Unternehmen, ist kein Selbstzweck. Sondern ein Medium, mit dem du Kunden gewinnen kannst, Aufmerksamkeit erzielst und deine Expertise verdeutlichst. Daher solltest du dir im ersten Schritt überlegen, für wen du schreibst, wer also deine Zielgruppe ist. Daraus ergibt sich folgerichtig, worüber du schreiben willst: Du kannst einzelne Produkte detaillierter vorstellen, kannst Tipps zur Nutzung geben oder Hintergrundinformationen liefern, die deine Kunden interessieren. Mach dir eine Liste mit Stichpunkten, die du immer wieder nutzen kannst, um neue Artikel zu planen.

Schritt 2: Richte einen Blog ein

Wenn deine Website mit WordPress betrieben wird, hast du bereits die besten Voraussetzungen dafür, deinen eigenen Blog zu eröffnen. Alternativ kannst du auch bei einem Dienstleister wie blogspot.de, wix.com oder jimdo.com einen Blog einrichten, allerdings ist es aus vielen Gründen besser, den Blog innerhalb deiner eigenen Site zu betreiben. Brauchst du Hilfe und Unterstützung bei der Einrichtung? Sprich uns an, wir helfen dir gerne!

Schritt 3: Wähle Design und Layout für deinen Blog

Es gibt zahlreiche Vorlagen für Blogs, aus denen du dich für eine, für deine entscheiden musst. Auch hier sind WordPress-Nutzer klar im Vorteil, denn dieses Content Management System wurde ursprünglich entwickelt, um individuelle Blogs zu ermöglichen. Daher gibt es für WordPress hunderttausende von sogenannten „Themes“, also Grundstrukturen für Websites und Blogs – deutlich mehr als für jedes andere Blogsystem. Und täglich kommen Neue hinzu.

Schritt 4: Fang an zu schreiben

Ein Blog ist dynamisch, anders als bei einer Website kannst (und solltest) du hier also regelmäßig neue Texte oder Bilder einstellen. Denn nur so kannst du darauf hoffen, dass zufällige Besucher wiederkommen, im Bekanntenkreis von dem tollen, neuen Blog schwärmen oder sich länger auf deiner Seite aufhalten. Schreib über Themen, mit denen du dich gut auskennst, um deine Expertise zu untermauern. Schreib lange Texte, kurze Texte, werte sie mit eigenen Fotos und Bildern auf. Schreib immer neue Texte und bleibt so im Gespräch. Antworte zeitnah auf Kommentare zu deinen Blogbeiträgen, so kommst du mit deinen Kunden und Interessenten ins Gespräch. Und schreib regelmäßig, mindestens ein Beitrag pro Monat sollte es schon sein, besser mehr. Du brauchst Unterstützung dabei? Sprich uns an, wir helfen dir, beim Einrichten deines Blogs, beim Erstellen und Einpflegen der Inhalte. Großes Blogger-Ehrenwort!

Liebe Kunden!
Wir wünschen einen frohen Nikolaustag! So ist die Weihnachtszeit nun auch bei uns eingezogen.
Nachdem wir unsere Stiefel geplündert haben sind wir wieder bereit für die Arbeit: Gerne pflegen wir dir auf deiner Website Weihnachtsgrüße für deine Kunden und Besucher ein. Wenn Du Interesse daran hast bitten wir Dich uns frühzeitig Bescheid zu geben.
Bitte beachte: Ab dem 22. Dezember haben wir Weihnachtsferien in unserer Agentur! Am 7. Januar sind wir voller Motivation – und vielleicht auch kugelrund – wieder für Dich da.
Sollten wir uns nicht mehr hören, wünschen Dir das komplette EINSZWEI Team frohe Festtage mit leckerem Weihnachtsschmaus und einen guten Rutsch ins neue Jahr. 
Danke für Deine Zusammenarbeit und Dein Vertrauen in uns! 
Wir freuen uns auf ein neues Jahr mit Dir!
Weihnachtliche Grüße,
Kim & Sebastian Gerichhausen, Carolina Wazik und Maren Heckhoff

Was macht eine Website besonders, außergewöhnlich oder einfach interessant? Neben einem schicken und modernen Design sind es vor allem die Inhalte, neudeutsch: der Content, der Besucher zu deiner Seite führt und dafür sorgt, dass sie sich dort aufhalten und das Gewünschte tun, z. B. sich registrieren oder etwas kaufen.


Daher solltest du dir bereits zu Beginn darüber Gedanken machen, mit welchen Inhalten du deine Website füllen willst.

Bilder

Bilder und Fotos sind wichtige Elemente jeder Website. Am besten sind natürlich eigene Bilder, etwa von dir, deinem Unternehmen und deinen Produkten, deinen Urlaubsreisen oder was du sonst auf deiner Website mit der Welt teilen willst. Denn wenn du selber der Fotograf oder Ersteller der Grafik bist, darfst du sie frei verwenden und musst dir um Lizenzen oder Bildrechte keine Gedanken machen.

Alternativ kannst du auch Bilder in hoher Qualität kostenlos oder gegen Gebühr online finden. Es gibt eine Vielzahl von sogenannten Stockfoto-Anbietern. Einige sind auf bestimmte Themen spezialisiert, andere decken ein breites Spektrum aller möglichen Bilder und Fotografien ab. Allen gemeinsam ist, dass du die dort veröffentlichten Bilder auch selber verwenden darfst, wenn du sie beim Anbieter lizensiert.

Keine gute Idee ist es hingegen, einfach Bilder aus dem Netz zu kopieren und auf deiner Webseite zu nutzen. Denn solange du nicht die Veröffentlichungsrechte dafür erworben hast und den Urheber kenntlich machst, handelt es sich rechtlich gesehen um Diebstahl.

Text

Weißt du, welcher Text am häufigsten im Internet zu finden ist? Er fängt an mit „Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipisici elit …“ und ist ein sogenannter Blindtext, also ein Platzhalter für den eigentlichen Text, der aber noch nicht eingepflegt wurde. Blindtext wird auch im Webdesign genutzt, um einen Eindruck vom fertigen Design zu vermitteln. Google findet über 133 Millionen Websites mit diesem Text – hoffentlich ist deine nicht auch dabei.

Denn Blindtext bietet keine Information außer dieser: Hier fehlt Text! Wenn deine Website also fertig gestaltet ist, sollten auch die Texte fertig sein. Fang deshalb frühzeitig damit an, dir Gedanken über deine Angebote, Kunden und Leser zu machen, denn ohne aussagefähige Texte wird deine Webseite keine Aufmerksamkeit erzielen.

Texte sorgen übrigens auch dafür, dass du auch bei Google und Co. gefunden wirst. Denn Suchmaschinen arbeiten nach wie vor sehr stark textorientiert. In Texten kannst du sogenannte Keywords unterbringen, also Schlüsselbegriffe, die dich und dein Angebot beschreiben. Und die dafür sorgen, dass deine Website in den Suchergebnissen erscheint, wenn nach diesen Begriffen gesucht wird.

Video

Wenn du ein erklärungsbedürftiges Produkt oder eine komplexe Dienstleistung anbietest, ist ein Video vielleicht genau das Richtige, um alles einfach und verständlich zu erläutern. Oder du nutzt das Format, um dich und dein Team in einem kurzen Film vorzustellen und zu präsentieren.

Ein Video auf deiner Website einzubinden, ist heute keine große Hürde mehr und sorgt zudem dafür, dass du besser gefunden wirst und mehr Besucher anziehst. Auch hier gilt: Veröffentliche nur solche Videos, für die du eine Lizenz besitzt oder die du selber erstellt hast.

Du brauchst Unterstützung dabei, deine Website mit Content zu füllen? Kein Problem: Sprich uns an, wir helfen dir gerne und vermitteln bei Bedarf passende Dienstleister, die dich wortstark unterstützen und deinen Blindtext durch ansprechende Texte ersetzen.

Ein eigenes virtuelles Ladengeschäft im Internet bietet besonders kleinen Händlern, Handwerkern und Künstlern die Chance, ihre Waren kostengünstig und unabhängig zu vermarkten. Ein Webshop ist rund um die Uhr geöffnet und bietet deinen Kunden jederzeit die Möglichkeit, deine Produkte zu bestellen und so Umsatz zu generieren.


Wenn du möchtest, kannst du mit nur einem Verkaufsartikel anfangen und das Sortiment dann peu à peu ergänzen. So kannst du organisch wachsen und langsam deinen Kundenkreis erweitern.
Damit du mit deinem Onlineshop richtig durchstarten kannst, solltest du allerdings einige grundsätzliche Tipps beachten. Welche das sind, verraten wir dir im Folgenden:

1. Mach deinen Shop von Anfang an rechtssicher

Zu jedem in Deutschland betriebenen Onlineshop gehören ein vollständiges Impressum mit allen gesetzlich geforderten Angaben zum Betreiber und eine DSGVO-konforme Datenschutzerklärung. Die müssen beide für Besucher schnell und einfach zu finden sein und korrekte Informationen enthalten. Andernfalls droht die Gefahr, dass dich ein Wettbewerber abmahnt bzw. abmahnen lässt. Das ist ebenso kostspielig wie vermeidbar, indem du von Anfang an die gesetzlichen Vorgaben für Onlineshop-Betreiber umsetzt.

2. Lege sinnvolle Kategorien an

Du hast mehrere, vielleicht sogar viele unterschiedliche Artikel im Angebot? Mach es deinen Kunden einfacher, sie zu finden und sich zu orientieren, indem du alles in sinnvolle, logische Kategorien einteilst. Die sollten bereits auf der Startseite auswählbar sein, um deine Besucher schnell zum gesuchten Artikel zu führen. Auch eine seiteninterne Suchfunktion solltest du erwägen, besonders dann, wenn du ein großes Sortiment anbietest.

3. Nutze professionelle Produktbilder

Neben der Produktbeschreibung sind die Bilder eines der wichtigsten Kaufargumente. Zeig deine Waren und Angebote im besten Licht, am besten von allen Seiten, mit und ohne Verpackung. Anders als im Laden können deine Kunden die Artikel nicht in die Hand nehmen und ansehen. Daher musst du ihnen mit guten Bildern und Videos zeigen, was sie für ihr Geld bekommen.

4. Mach dir selbst ein Bild, wie dein Shop auf verschiedenen Geräten aussieht

Dein Onlineshop sieht auf deinem 21-Zoll-Monitor auch mit der kleinen Schrift gut aus? Prima! Und wie ist es auf einem kleinen Display vom Smartphone? Viele deiner möglichen Kunden besuchen den Webshop mit einem Mobilgerät, daher solltest du auch die mit einem ansprechenden, responsiven Design und kurzen Ladezeiten überzeugen. Überzeug dich selbst davon, dass deine Produkte auch auf dem Smartphone gut aussehen und der Bestellprozess problemlos funktioniert. Und immer sofort nachbessern, wenn es da mal Probleme gibt, um keine potentiellen Kunden zu vergraulen.

5. Reagiere schnell und kompetent auf Fragen

In einem Ladengeschäft dauert es in der Regel nur kurz, bis ein Verkäufer einen neuen Kunden anspricht und seine Hilfe anbietet. In einem Onlineshop sind deine Kunden hingegen auf sich allein gestellt. Daher solltest du auf Fragen, die z. B. über das Kontaktformular eingehen, schnell reagieren. Und gegebenenfalls die Produktbeschreibung erweitern, wenn dieselbe Frage immer wieder gestellt wird. Guter Service macht auch im Internet einen entscheidenden Unterschied und trägt massiv zur Kundenzufriedenheit bei.

Wenn du Hilfe oder Unterstützung bei der Einrichtung, Pflege und Erweiterung eines Onlineshops brauchst – wir sind für dich da. Einfach anrufen oder das Kontaktformular nutzen, wir finden sicher eine Lösung!