Fonts sind Schriftarten, mit denen du deine Texte, Überschriften, Produktbeschreibungen, Bildunterschriften, Impressum und alles andere Geschriebene auf deiner Website prĂ€sentierst. Daher gehört es zu den anspruchsvollsten (und erfahrungsgemĂ€ĂŸ auch zeitintensivsten) Vorbereitungen, die richtigen Fonts fĂŒr eine Website zu finden. Denn die eingesetzte Schriftart sorgt nicht nur dafĂŒr, dass der Text gut lesbar ist, sondern beeinflusst auch erheblich die emotionale Wirkung, die deine Texte auf den Leser haben. Und nicht zuletzt sind die gewĂ€hlten Schriftarten auch deswegen wichtig, weil sie die Ladegeschwindigkeit und allgemeine Lesbarkeit deiner Site, deines Onlineshops oder Blogs entscheidend beeinflussen.

Serifen oder Sans Serif: Das sind die Unterschiede

Serifen sind kleine Querstriche, die sich am Ende der Buchstabenbalken befinden. Sie erhöhen die Lesbarkeit erheblich, insbesondere bei lĂ€ngeren und langen Texten. Darum werden Serifen-Schriftarten bevorzugt im Printbereich eingesetzt und haben auch im WWW ihre Berechtigung. Die kleinen Serifen machen es dem Auge einfacher, dem Textfluss zu folgen und lĂ€ngere Texte am Bildschirm ermĂŒdungsfrei zu lesen.

Sans Serif, also ohne Serifen, wirken Schriftarten in der Regel moderner und jĂŒnger. Facebook verwendet eine serifenlose Schriftart, wir auf unserer Seite ĂŒbrigens auch. Andere Websites setzen auf eine Kombination von zwei oder mehr unterschiedlichen Fonts. Vielfach nutzen sie dann eine serifenlose Schrift fĂŒr Überschriften und kurze Texte, etwa Bildunterschriften, wĂ€hrend bei lĂ€ngeren Webtexten eine Schriftart mit Serifen zum Einsatz kommt.

NatĂŒrlich gibt es außer diesen beiden Schrifttypen noch weitere, etwa Hand- oder Schreibschriften und spezielle Fonts wie Comic Sans (richtig, hierbei handelt es sich ebenfalls um eine serifenlose Schrift). Sie haben alle ihre Berechtigung, wenn auch nicht immer als Hauptfont. Denn in erster Linie soll eine Schriftart es dem Leser ja einfach machen, den Text zu lesen – und dafĂŒr sind Schriftarten mit Serifen einfach unschlagbar.

Kombinieren erlaubt, wenn auch in Maßen

NatĂŒrlich kannst du zwei oder drei Schriften miteinander kombinieren, etwa eine mit Serifen fĂŒr lange Textpassagen, eine serifenlose fĂŒr Überschriften und fĂŒr besondere Zwecke eine dritte Schrift, die auch in SchriftgrĂ¶ĂŸen jenseits von 40 pt am Bildschirm gut aussieht. Mehr unterschiedliche Schriften sind aus vielen GrĂŒnden nicht empfehlenswert: Sie erhöhen die Ladezeit deiner Site, sie sorgen fĂŒr mehr visuelles Chaos, und sie machen es dem Leser und Betrachter schwerer, einen emotionalen Zugang zu deinen Texten und deiner Seite zu bekommen. Und die Lesbarkeit leidet auch darunter, weil es den Augen nicht leicht fĂ€llt, sich bei jedem Text auf eine neue Schrift einzustellen.

Lesbarkeit ist immer auch eine Frage der GrĂ¶ĂŸe

Einen wichtigen Tipp zum Schluss haben wir fĂŒr dich noch: WĂ€hle eine ausreichende SchriftgrĂ¶ĂŸe und sorge fĂŒr einen hohen Kontrast von Schrift und Hintergrund. So machst du es deinen Besuchern leichter – gerade dann, wenn sie deine Website oder deinen Onlineshop nicht auf einem großen Monitor, sondern auf dem kleinen Smartphone-Display betrachten. Zwar lĂ€sst sich im Browser die AnzeigegrĂ¶ĂŸe leicht verĂ€ndern, doch es ist generell leserfreundlicher, wenn diese Anpassung nicht zwingend notwendig ist.

Wenn du Fragen zu Fonts, ihrer Nutzung und Einbindung hast, kannst du dich gern an uns wenden. Wir stehen dir mit Rat und Tat zur Seite und helfen dir von der Einrichtung deiner Seite bis zur perfekten PrÀsentation.

Wohoooo! Wir sind mĂ€chtig stolz. Als gefestigte Full-Service-Werbeagentur aus MĂŒlheim haben wir den Deutschen Agenturpreis 2019 abgesahnt! Wir freuen uns sehr ĂŒber diese tolle Auszeichnung.

Ausgezeichnet wurden wir fĂŒr das Logodesign des Kosmetikinstituts Sara Pavo Cosmetics aus Oberhausen.

Neben Logodesign bieten wir natĂŒrlich auch Webdesign und Grafikdesign an. Schaue Dir gerne unsere Referenzen an!

 

Das sage ich Dir gerne. Wir sind zuverlĂ€ssig, kompetent, kreativ, innovativ … ja, ja, blah, blah usw. – natĂŒrlich sind wir all das und noch mehr. Das können unsere bisherigen Kunden sicherlich bestĂ€tigen. Was uns von anderen Agenturen unterscheidet ist aber noch viel wichtiger: Wir brennen fĂŒr unseren Job! đŸ”„Genau – wir lieben das, was wir tun! Wir lieben den Umgang mit unseren Kunden, von Mensch zu Mensch mit viel Sympathie und Herz.

Wir sehen nicht nur Dein Business, sondern auch Dich und Dein Team als Menschen und wollen dies mit unserer Arbeit auch vermitteln. Denn um sich heutzutage von der Masse abzuheben ist vor allem eins besonders wichtig: NĂ€mlich AuthentizitĂ€t! Wir sind authentisch und das merken unsere Kunden ganz schnell. Bei uns bekommt man das, was wir versprechen. Genau deswegen sind wir Dein Ansprechpartner fĂŒr Webdesign in MĂŒlheim an der Ruhr.

Wir freuen uns auf eine Zusammenarbeit mit Dir!

Authentische GrĂŒĂŸe,

Kim Gerichhausen und Team ☀

Im besten Fall ist deine Website zeitlos und funktioniert sowohl technisch als auch optisch viele Jahre lang. Wenn du allerdings schon lÀnger nichts mehr an deinem Webauftritt verÀndert hast oder planst, im neuen Jahr endlich auch mit einer eigenen Website im WWW vertreten zu sein, lohnt sich ein Blick auf die Trends, die sich im Webdesign schon heute abzeichnen. Oder die schon lÀnger da sind und wohl auch im nÀchsten Jahr bleiben werden.

Schnelle Seiten und kurze Ladezeiten

Einer der wichtigsten Trends der letzten Jahre bleibt auch 2020: Suchmaschinen und Nutzer (besonders die mit schwachen Internetleitungen) bevorzugen Websites, die schnell laden. LĂ€nger als acht Sekunden wartet kaum jemand – je schneller deine Seite oder dein  Webshop also geladen ist, desto grĂ¶ĂŸer sind die Chancen, dass Besucher sich auch lĂ€nger dort umschauen. Um Seiten schneller zu machen, gibt es eine Vielzahl von Ansatzmöglichkeiten: Schlanker Code, schnelles Hosting, Optimierungen von Bildern und Videos sowie die Einbindung externer Ressourcen. Wenn du hier UnterstĂŒtzung brauchst, sprich uns an. Wir finden bestimmt Mittel und Wege, deinen Webauftritt zu beschleunigen.

Alles auf einer Seite

Sogenannte Onepager sind seit einigen Jahren sehr beliebt, denn sie verzichten auf Unterseiten und die dafĂŒr erforderliche Navigation. Allerdings kommt es hierbei noch viel mehr darauf an, die Seite zu optimieren. Denn je lĂ€nger der Onepager wird, desto lĂ€nger wird auch die Ladezeit.

Mobile First

Nicht erst mit 5G wird mobiles Internet immer wichtiger. Deine Kunden und Besucher nutzen immer hĂ€ufiger das Smartphone, Tablets und andere MobilgerĂ€te fĂŒr den schnellen Blick ins Internet oder die Onlinebestellung. Daher sollte deine Website mindestens responsiv sein, auf jeder BildschirmgrĂ¶ĂŸe gut aussehen und sich einfach bedienen lassen. Dazu gehört unter anderem auch das sogenannte „Hamburger Icon“, hinter dem sich die Navigation versteckt und erst nach einem Klick aufklappt. Das ist fĂŒr die Nutzung auf dem Kleinbildschirm unverzichtbar und wird auch auf dem großen Monitor immer beliebter.

Eigene Bilder statt Stockfotos

Stockfotos sind eine bequeme und oft auch relativ gĂŒnstige Option, um deine Seite mit Bildern zu bestĂŒcken. Das Problem dabei: Stockfotos sind nicht exklusiv, sondern eben frei zugĂ€nglich. Daher kann es gut sein, dass ein Foto, Icon oder Symbolbild nicht nur bei dir, sondern auf dutzenden oder hunderten Websites zu finden ist. Originell geht anders! Und deshalb lohnt es sich, öfter mal selber auf den Auslöser zu drĂŒcken oder einen professionellen Fotografen zu beauftragen. Auch Icons kannst du selber entwickeln oder von uns entwickeln lassen. So wird deine Website oder dein Onlineshop wirklich eine persönliche Angelegenheit – und du kannst mitbestimmen, wer fĂŒr dich wirbt und wie.

Lesbare Typografie

Auch 2020 sind Texte im Web besonders wichtig – fĂŒr deine Besucher und potenziellen Kunden ebenso wie fĂŒr die Suchmaschinen. Damit du es den Menschen einfacher machst, deine Texte zu erfassen, solltest du die SchriftgrĂ¶ĂŸe so wĂ€hlen, dass sie auf jedem Bildschirm gut lesbar ist, also auch auf dem Desktop. Das ist ein Grund dafĂŒr, dass Schriftarten mit Serifen fĂŒrs Web zunehmend bedeutsamer werden. Traditionell sind sie vor allem bei Printmedien verbreitet, denn sie erleichtern es dem Auge enorm, auch grĂ¶ĂŸere Textmengen einfach zu erfassen.

Deine neue Website sieht nicht nur toll aus, sondern bietet deinen Besuchern auch eine Menge an Infos? Du hast viele Bilder, Texte, vielleicht sogar Videos? Und dazu noch einen Online-Shop, ĂŒber den du Leistungen und Produkte anbietest?

Dann solltest du dich auch mit dem Thema der internen Verlinkung beschĂ€ftigen. Denn immer, wenn mehr als eine (Unter-)Seite bei einer kompletten Website vorhanden ist, mĂŒssen die anderen Seiten ja auch erreichbar sein. Und zwar sowohl ĂŒber das MenĂŒ als auch ĂŒber Links. Schau dir etwa die Wikipedia an: Die Online-EnzyklopĂ€die ist auch deswegen so erfolgreich und bekannt, weil sie viel Wert auf eine gute interne Verlinkung legt. Du kannst von jedem Artikel mit nur einem Klick auf andere Artikel gelangen und so immer wieder Neues entdecken.

Was bei der Wikipedia funktioniert, ist auch fĂŒr kleinere Websites wichtig. Selbst dann, wenn du „nur“ einen Blog betreibst, solltest du viel intern verlinken. So kannst du deine Besucher von Beitrag zu Beitrag lotsen und sicher sein, dass deine tollen BlogbeitrĂ€ge auch dann gelesen werden, wenn sie schon etwas Ă€lter sind und nicht mehr auf Seite 1 prĂ€sentiert werden.

Wie du das meiste aus internen Links holst

Auch fĂŒr das Thema Suchmaschinenoptimierung sind interne Links wichtig. Noch wichtiger sind natĂŒrlich externe Backlinks, doch Google und Co. schĂ€tzen auch eine transparente, nachvollziehbare Struktur bei der internen Verlinkung. Und dazu kommt, dass du die Seite, auf die ein Backlink verweist, intern verlinken kannst, um so die positive Wirkung des Backlinks zu „vererben“.

Vor allem solltest du beim internen Verlinken allerdings immer erstmal an deine menschlichen Leser denken: Verlinke sinnvoll – oder lass es besser bleiben. Wenn du in einem Blogbeitrag darauf verweist, was du frĂŒher schon geschrieben hast, ist das ein relevanter und damit sinnvoller Link.

Interne Links in der Praxis

Damit deine Leser wissen (oder sehen), dass du etwas verlinkst, solltest du den Link auch visuell anders gestalten als deine sonstigen Texte. Das kann ĂŒber eine andere Schriftfarbe geschehen (wie es die Wikipedia macht), ĂŒber eine Unterstreichung oder durch eine andere Schriftart. Auch möglich, wenn auch nicht so schön: Das Wort „link“ hinter dem Link. Es empfiehlt sich zudem, interne Links anders zu kennzeichnen als externe. Dann wissen deine Besucher schon vorher, dass sie möglicherweise mit dem nĂ€chsten Mausklick deine Seite verlassen.

Und setze den eigentlichen Link nicht einfach auf dem letzten Zeichen, sondern markiere mindestens ein ganzes Wort als sogenannten Ankertext. Das ist der Text, der auf den Klick mit der Maus reagiert und im Browser dann die verlinkte Zielseite aufruft.

Mit der Anzahl der Links solltest du es natĂŒrlich nicht ĂŒbertreiben. Auch hier ist die Wikipedia wieder ein gutes Beispiel: Dort wird in der Regel auf jeden Begriff, der verlinkt werden soll, der Link nur einmal gesetzt, und zwar meist beim ersten Vorkommen dieses Begriffs. So wird die Gesamtanzahl von internen Links (die ja auch durch die blaue Schrift auf den ersten Blick als Links zu erkennen sind) auf einer Unterseite begrenzt, um die Leser weder zu ĂŒberfordern noch zu nerven.

Ein Content Management System (CMS) ist eine Software, mit der Inhalte (z. B. Texte, Bilder oder Videos) fĂŒr Websites erstellt und verwaltet werden können. Ein CMS sorgt damit fĂŒr die Trennung der technischen Basis einer Website (HTML- und CSS-Code, Javascript etc.) von den Inhalten. So ist es möglich, auch ohne Kenntnisse in der Webprogrammierung beispielweise einen dynamischen Unternehmensblog zu betreiben und dort ohne grĂ¶ĂŸeren Aufwand neue BeitrĂ€ge oder Seiten einzufĂŒgen.

Ein CMS hat viele Vorteile

Neben der Trennung von Technik und Inhalt hat der Einsatz eines Content Management Systems weitere Vorteile fĂŒr deine Website. Die wichtigsten und am weitesten verbreiteten CMS sind Open Source, was bedeutet, dass du sie kostenlos verwenden darfst. Das gilt auch dann, wenn du die damit erstellte Website nutzt, um Geld zu verdienen, etwa mit Affiliate Links oder mit einem Webshop.

Das trĂ€gt zu einer immensen Verbreitung bei, die ebenfalls ein großer Vorteil ist. Denn hierdurch gibt es eine riesige Menge von Erweiterungen, mit denen du das Aussehen oder Verhalten deiner Website an deine WĂŒnsche und Vorstellungen anpassen kannst. Und bei Problemen mit dem CMS gibt es eine riesige internationale Community, die bei ziemlich allen Fragen und Unklarheiten helfen kann.

Ein Content Management System ermöglicht auch die dezentrale Zusammenarbeit im Team, denn der gesamte Content der Website wird ja nicht lokal auf deinem Rechner, sondern auf einem Server gespeichert. Ein CMS ermöglicht daher die Einrichtung verschiedener Rollen und Berechtigungen, so dass du beispielsweise auch problemlos unterwegs einen neuen Blogbeitrag schreiben und den gleich online stellen kannst.

Mehr als jede dritte Website weltweit wird mit WordPress betrieben. Das zeigt, wie vielseitig dieses CMS ist. Selbst so bekannte Websites wie das Business-Netzwerk Xing, der Webauftritt der Tagesschau oder die Seiten des Softwaregiganten SAP basieren auf WordPress. Du siehst, mit einem CMS lassen sich also nicht nur kleine Nischenseiten realisieren, sondern auch ausgewachsene Schwergewichte im WWW.

Wie funktioniert ein Content Management System?

ZunĂ€chst muss das CMS auf deinem Server installiert und parametriert werden, bevor das Design und Layout der Site darin erstellt werden können. Keine Sorge: Diese technischen HĂŒrden musst du nicht selber nehmen, sondern kannst sie guten Gewissens deinem Webdesigner ĂŒberlassen. Du bist dann gefordert, den Content zu liefern, also Fotos, Texte, Videos und alles, was du deinen Besuchern auf deiner Website anbieten willst.

Die einzelnen Inhalte werden direkt im CMS auf den Server hochgeladen und dort gespeichert. Formatierungen wie Schriftarten oder das EinfĂŒgen von internen und externen Links kannst du einfach im sogenannten WYSIWYG-Editor (die AbkĂŒrzung steht fĂŒr „what you see is what you get“) im CMS vornehmen.

Durch den modularen Aufbau eines CMS lassen sich zudem beliebig neue Module zuschalten und nutzen. So kannst du nicht nur einen Blog oder Onlineshop in deiner Website integrieren, sondern auch eine Wettervorschau, eine Karte mit Routenplaner und andere dynamische Elemente ganz nach deinen Vorstellungen und WĂŒnschen einbauen (lassen). So lĂ€sst sich eine Website gestalten, die so individuell ist wie du und dein Business. Wenn du Hilfe bei der Einrichtung eines CMS brauchst oder dich zum ersten Mal mit dem Thema „eigene Website“ beschĂ€ftigst: Wir unterstĂŒtzen dich gerne von der ersten Idee bis zur Fertigstellung.

In den FrĂŒhzeiten des Internets war ein Blog noch eine persönliche Sache, eben ein WeBLOG, also ein Tagebuch im WWW. Heute gehört ein Corporate-Blog neben Social Media zu den wichtigsten dynamischen Instrumenten im E-Commerce und ist eine optimale Möglichkeit, um dich und deine FĂ€higkeiten, Leistungen und Produkte vorzustellen.

Statische und dynamische Ressourcen im WWW

Deine Website oder dein Onlineshop sind statische Ressourcen. Das heißt: Sie werden in der Regel einmal programmiert und designt und dann fĂŒr lange oder sehr lange Zeit so genutzt. Inhalte wie Texte, Bilder oder Videos auf deiner Website werden in aller Regel nicht mehr verĂ€ndert, sondern höchstens angepasst – etwa, wenn du neue Dienstleistungen anbietest.

Wenn du nun aber auf aktuelle Dinge hinweisen willst, etwa auf Aktionen, zeitlich begrenzte Rabatte oder neue Produkte in deinem E-Shop, dann kannst du die entweder bei Facebook, Instagram, Twitter und anderen Social Media-Plattformen bewerben oder eben in deinem eigenen Blog. Du kannst bei Facebook wahrscheinlich eine grĂ¶ĂŸere Reichweite erzielen – inzwischen ist ja jeder fĂŒnfte ErdenbĂŒrger Mitglied bei Facebook – doch dafĂŒr kannst du in deinem eigenen Blog schreiben, was und worĂŒber du willst. Ohne Uploadfilter, Zensur oder kontextbezogene Werbung.

Im Webdesign unterscheidet sich ein Blog von einer statischen Seite darin, dass du neue BlogbeitrÀge schneller und einfacher erstellen und einbinden kannst als neue Seiten. Dazu bietet ein Blog zusÀtzliche Funktionen, etwa die Möglichkeit, dass deine Leser Kommentare hinterlassen oder deine BeitrÀge nach Datum, Kategorien oder Stichworten sortiert angezeigt werden. Diese Möglichkeiten kannst du nutzen, musst du aber nicht.

Gute GrĂŒnde, warum auch du bloggen solltest

ZunĂ€chst ist ein Blog eine tolle Möglichkeit, Besucher auf deine Website zu locken und sie mit interessanten Informationen oder Insights in dein Business zu begeistern. Außerdem kannst du mit einem Blog dich als Unternehmer und deine Vision vorstellen. Oder du schreibst einfach ein paar Geschichten auf, die dir so passiert sind, zum Beispiel gute (oder schlechte) Erfahrungen im Business oder Unterhaltsames, das deine Leser ĂŒberrascht, zum Lachen oder Nachdenken bringt.

Bloggen macht Spaß und sorgt dafĂŒr, dass du mit deiner Website bekannter wirst, Wissen aufbaust und unter Beweis stellst. Du kannst dich als Experte dar- und vorstellen, kannst direkt auf WĂŒnsche und Probleme deiner Kunden eingehen oder Tipps aus erster Hand geben.

Mit einem gut geschriebenen Blogbeitrag kannst du aus einem Interessenten einen zahlenden Kunden machen, etwa wenn dein Blogbeitrag Antworten auf Fragen liefert, die der Leser sich selber schon gestellt hat. Und die er (oder sie) dann bei Google in die Suchmaske eingibt, wo dann dein Blogbeitrag direkt an erster Stelle der Ergebnisse erscheint.

Und nicht zuletzt kannst du Social Media und Blogging wunderbar verbinden, z. B. indem du deine aktuellen Blogartikel direkt in deinem Newsfeed auf Facebook bewirbst. Das lĂ€sst sich ĂŒbrigens auch automatisieren, so dass du nur den Artikel freigeben musst, und schon wird er auch in deinem Profil angezeigt.

Du brauchst Hilfe bei der Einrichtung und Pflege deines Blogs? Oder interessierst dich dafĂŒr, auch deine Website mit einem Blog aufzuwerten? Sprich uns an – wir beraten dich in allen Blogfragen!

Ein Host ist, wörtlich ĂŒbersetzt, ein Gastgeber oder Hausherr. Im WWW ist ein Host ein IT-Dienstleister, der deiner Website ein Zuhause im Internet gibt, und zwar auf seinen Servern. Die laufen rund um die Uhr – anders als dein Desktop-PC oder Laptop, den du zwischendurch immer wieder runterfĂ€hrst, etwa um Strom zu sparen oder das Netzteil vor Überhitzung zu schĂŒtzen.

Beim Hosting, genauer beim Webhosting, mietest du dich auf dem Server eines Internet Service Providers (ISP) ein und lĂ€dst deine Website mit allen Inhalten dort hoch. Der Provider stellt dafĂŒr in der Regel Werkzeuge zur VerfĂŒgung, damit du neue BlogbeitrĂ€ge, Fotos oder andere Aktualisierungen deiner Website problemlos von deinem Rechner aus zum Server senden kannst.

Neben dem reinen Platz auf dem Server stellt der Provider auch Zeit zur VerfĂŒgung. Denn seine Server sind 24/7 online und erreichbar – eine wesentliche Voraussetzung dafĂŒr, dass deine Besucher auch wirklich deine Website sehen, wenn sie die URL im Browser eingeben. Außerdem bieten die meisten Provider auch zusĂ€tzliche Leistungen an, etwa die Registrierung deiner Domain (das ist die Adresse, unter der deine Seite im WWW zu finden ist) oder die Bereitstellung von Serverprogrammen, die notwendig sind, damit du von Besuchern E-Mails ĂŒber deine Website empfangen kannst (beispielsweise ĂŒber das Kontakt-Formular). Sie sind auch nötig, um BlogbeitrĂ€ge zu schreiben und zu veröffentlichen.

Von einfach bis komplex

Der Host oder Provider stellt also die erforderliche Infrastruktur zur VerfĂŒgung, die du brauchst, um deine Website, deinen Blog, deinen Online-Shop zu betreiben. Du musst dich dabei aber nicht mit den technischen Details beschĂ€ftigen und brauchst keine Ausbildung zum IT-Techniker, sondern nur ein Programm, mit dem du Dateien auf den Server laden kannst. Das Betriebssystem des Servers, die notwendigen Programme fĂŒr den Betrieb von Blog, Shop oder Website, stellt der Provider zur VerfĂŒgung. Und sorgt dafĂŒr, dass sie immer auf dem neuesten Stand gehalten werden.

In den Anfangsjahren des Internets gab es nur sehr wenig spezielle Programme dafĂŒr. Webseiten wurden rein in HTML codiert. Blogs oder Social Media gab es damals noch nicht. Heute gibt es eine Vielzahl von serverseitigen Anwendungen, mit denen sich komplexere Anwendungen im Web realisieren lassen – etwa Datenbanken, VerschlĂŒsselungen und Content Management Systeme wie WordPress. Die gute Nachricht: Du musst dich trotzdem nicht mit den Technologien beschĂ€ftigen, sondern nur mit dem sogenannten Frontend, also der BedienoberflĂ€che. Die Technik wird im Rahmen des Hostings vom Provider bereitgestellt.

Shared Hosting oder Dedicated Server

FĂŒr eine kleinere Website mit weniger als 10.000 Zugriffen pro Monat reicht meist Shared Hosting aus. Bei dieser Hosting-Variante wird deine Website zusammen mit anderen auf einem Server gehostet, was die Kosten erheblich reduziert. Denn Updates und Patches spielt der Provider nicht nur fĂŒr dich, sondern fĂŒr alle Kunden auf dem Shared Server ein, und die Kosten dafĂŒr teilst du dir mit allen anderen Untermietern. Bei einem Dedicated Server bist du dagegen alleine auf dem Server und sozusagen der Hausherr. Das erhöht die Kosten erheblich und lohnt sich nur bei Websites mit vielen, wirklich vielen Zugriffen.

Du willst auch endlich eine eigene Website online stellen? Sprich uns an und lass dir von uns ein gĂŒnstiges Angebot fĂŒr das Hosting unterbreiten. Oder lass dich von uns beraten, welches Hosting fĂŒr dich das Richtige ist.

Erinnerst du dich an Websites von frĂŒher? In den ersten Jahren des Internets war Webdesign vor allem bunt, laut, schrill und damit alles andere als schlicht. Es gab Flash-Grafiken, Pop-ups, 8-Bit-Soundschnipsel und viele bunte Buchstaben vor schwarzem Hintergrund. Und sogar schwarze Buchstaben vor schwarzem Hintergrund, um Google mit untergeschobenen Keywords zu ĂŒberlisten. Zusammengefasst: Die guten alten Zeiten des Webdesigns waren alles andere als gut.

Heute, wo das Internet nicht nur von Nerds genutzt wird, sondern lĂ€ngst im Alltag angekommen ist, sind solche Seiten nur noch selten zu finden. Zum GlĂŒck! Denn Schlicht ist das neue Gut. Und schlichtes Webdesign ist einfach besser – aus vielen GrĂŒnden.

6 GrĂŒnde, warum schlichtes Webdesign sich auszahlt, findest du hier:

1. Schlichtes Design ist zeitlos

Wie schon eingangs erwĂ€hnt, sind die bunten Flash- und Typografieorgien weitgehend aus dem WWW verschwunden. Sie haben sich einfach ĂŒberholt, sind von moderneren, schlichteren Designs abgelöst worden. Denn die sind zeitlos, folgen keinen Modetrends, sondern setzen auf BewĂ€hrtes: Viel Weißraum, wenige, aber harmonische Farben und Schriften.

2. Schlichtes Design ist unaufdringlich

Wenn du etwas verkaufen willst, kannst du es wie die Hamburger Marktschreier machen: Laut und offensiv. Der Hamburger Fischmarkt hat eine lange Tradition, doch hĂ€ufiger wird eher subtil um Kunden geworben. Wenn du also keinen Frischfisch im Internet anbietest, solltest du darĂŒber nachdenken, wie du deine Kunden erreichst. Mit einer schlichten Website setzt du einen klaren Fokus auf dein Produkt, dein Unternehmen.

3. Schlichtes Design sorgt fĂŒr kĂŒrzere Ladezeiten

Google wertet schon seit Jahren aus, wie lange eine Website braucht, bis sie vollstĂ€ndig angezeigt wird. Je mehr Elemente, Skripte, Bilder, Videos und externe Ressourcen du einbindest, desto langsamer lĂ€dt die Chose. Besonders, wenn deine Kunden auch das Smartphone nutzen, um deine Seite aufzurufen. Hier ist weniger also eindeutig mehr – schließlich ist deine Website nicht dein Produkt, sondern die Plattform, auf der du es anbietest.

4. Schlichtes Design wirkt professioneller

Deine Website hat nur eine Chance, um einen guten ersten Eindruck zu machen. Verschenk sie nicht, indem du deine Besucher mit zu viel von allem ĂŒberforderst. Sei zurĂŒckhaltend, sei schlicht, deine Besucher werden es danken. Wenige Farben, ein stimmiges Design, gut lesbare Schriften, ausreichend Platz, damit die Augen den Inhalt aufnehmen können. Eben schlicht statt Pomp.

5. Google schÀtzt schlichtes Webdesign

Google und andere Suchmaschinen werten auch aus, wie eine Website strukturiert ist. Mit einer einfachen, logischen Struktur machst du es den Suchmaschinen leichter, die Inhalte zu indexieren, und das wirkt sich positiv auf dein Ranking aus. Darum solltest du auf eine einfache Navigation mit einem MenĂŒ Wert legen – zumal du es so auch menschlichen Besuchern leichter machst, sich zurechtzufinden.

6. Schlichtes Design stellt deine Inhalte ins Rampenlicht

Entscheidend sind nicht das Design, sondern die Inhalte. Das gilt bei BĂŒchern ebenso wie im Internet, nur dass es im Internet viel einfacher ist, von fehlenden Inhalten durch Design abzulenken. Bring deine Inhalte, deine Produkte, deine Leistungen in den Fokus – indem du sie auf einer Website prĂ€sentierst, die schlicht und deswegen gut ist. Weil sie Mittel zum Zweck ist und sich nicht in den Vordergrund drĂ€ngt. Schließlich willst du nicht deine Website verkaufen, sondern das, was du dort anbietest.

Du hast einen Onlineshop oder bietest Dienstleistungen an, die du vermarkten willst? Dann hast du dir sicher auch schon Gedanken darĂŒber gemacht, wie du dich und dein Angebot im Internet richtig vermarkten kannst. Was du brauchst, ist neben einer guten GeschĂ€ftsidee eine moderne Website mit informativen Texten. Die Website können wir dir erstellen und sie so gestalten, dass du spĂ€ter neue Texte selber einstellen und veröffentlichen kannst. Die Texte mĂŒssen jedoch von dir kommen, daher solltest du dir im Vorfeld ein paar Gedanken dazu machen.

Informationen, Emotionen und Aktionen

Klar, ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Doch tausend Worte transportieren dafĂŒr sehr viel mehr an Informationen. Sie bringen Aussagen auf den Punkt und schaffen VerstĂ€ndnis bei deinem Leser. Und das ist im besten Fall ein Kunde, der dein Angebot eben erst entdeckt hat und nun genauer kennenlernen will. Gib ihm die Informationen in Worten und (etwa bei Produktbeschreibungen) auch in Bildern.

Gute Texte können allerdings mehr als nur informieren. Sie schaffen es, beim Leser ein BedĂŒrfnis zu wecken, ihn auf einen Missstand oder Mangel hinzuweisen oder seine Sehnsucht anzusprechen. Worte vermitteln also nicht nur rationale Sachinformationen, sondern erreichen den Leser auch auf der GefĂŒhlsebene. Und das wirkt oft viel stĂ€rker und lĂ€nger nach.

Wenn dir das gelingt, ist es nur noch ein kleiner Schritt, bis aus einem Seitenbesucher, der dein Angebot im Internet gefunden hat, ein Neukunde wird, der auf den „Kaufen“-Button klickt und Umsatz generiert. Oder zumindest ein Interessent, der Kontakt zu dir aufnimmt, sich ein Angebot unterbreiten lĂ€sst oder deinen Newsletter abonniert.

Auch Suchmaschinen brauchen Worte

Deine Texte sollten sich immer an den (menschlichen) Leser richten und nicht alleine zum Zweck der Suchmaschinenoptimierung (SEO) erstellt werden. Suchmaschinen werten Texte algorithmisch aus, um zu ermitteln, worum es auf deiner Website geht. Bei passenden Suchanfragen wird dann deine Seite in den Suchergebnissen anzuzeigen. Und hier zĂ€hlt heute weniger Masse als Klasse: Wurde frĂŒher vor allem ausgewertet, wie oft ein bestimmter Begriff in einem Text vorkommt, nutzen Google & Co. inzwischen hunderte von Indikatoren, um die Relevanz von Inhalten zu ermitteln. Und Inhalte sind im Moment eben noch vor allem Texte. Denn die können die Suchmaschinen deutlich einfacher auswerten als Bilder oder Videos.

Blindtext – wenn Websites sprachlos bleiben

Wenn wir eine neue Website entwickeln, mĂŒssen wir natĂŒrlich auch die Texte berĂŒcksichtigen, etwa im Layout, in den Seitenstrukturen usw. Das ist auch dann nötig, wenn du noch gar keine geschrieben hast. Wir setzen dann auf sogenannten Blindtext, also einen Platzhalter.

Bei Google sind mehr als 128 Millionen Websites gelistet, deren Texte mit „Lorem ipsum dolor sit amet“ beginnen. Das ist der bekannteste Blindtext – vollkommen sinnfrei und eben nur ein LĂŒckenfĂŒller fĂŒr fehlende Textinhalte. Der verkauft nichts, der wirbt nicht um Kunden, der sagt nichts aus. Außer: Hier soll Text stehen, aber der fehlt noch.

Wenn du mit deiner Website erfolgreich durchstarten willst, brauchen wir also rechtzeitig Texte, um sie einzubinden. Solltest du bei der Texterstellung oder Überarbeitung Hilfe und UnterstĂŒtzung brauchen, können wir dir ĂŒbrigens gern einen zuverlĂ€ssigen Texter empfehlen.