Webhosting Seo Webdesign EINSZWEI

Damit eine Website im Internet verfügbar ist und aufgerufen werden kann, muss sie auf einem Webserver eines Internet Service Providers bereitgestellt (gehostet) werden. Die Bereitstellung von Webspace und das Hosting der Website werden auf dem Webserver unter dem Oberbegriff „Webhosting“ zusammengefasst.

Meta Daten Seo Webdesign EINSZWEI

Meta Daten sind Informationen, die z. B. Suchmaschinen wie Google oder DuckDuckGo benötigen, um schnell und in einem einheitlichen Format relevante Informationen über die jeweilige Website oder eingebettete Elemente wie Grafiken, Tabellen oder Videos zu erhalten.

HTML CSS

Um Dich im Internet mit einem eigenen Webauftritt zu präsentieren, musst Du keine Ahnung von Auszeichnungssprachen wie HTML oder CSS haben. Falls Du dennoch wissen willst, was es mit den Begriffen auf sich hat, haben wir hier eine kurze, verständliche Erläuterung.

SSL VerschlĂĽsselung Webseiten

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Landingpage Blog Webdesign MĂĽlheim

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WordPress Webdesign Website

Das WWW wäre sicherlich ein anderes, wenn nicht 2003 der Webentwickler Matthew Mullenweg die erste Version von WordPress als Open-Source-Projekt vorgestellt hätte. Er entwickelte WordPress als Software für Weblogs, mittlerweile ist das CMS jedoch problemlos auch für statische Websites geeignet und ist mit einem Anteil von etwa 40 Prozent das mit Abstand am häufigsten eingesetzte CMS.

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Eine Website ist die englische und inzwischen international gebräuchliche Bezeichnung für den gesamten Auftritt im WWW und besteht in der Regel aus mehreren Webseiten. Der Begriff Website setzt sich zusammen aus „Web“ für das Internet oder eben das WWW, das World Wide Web, wie es in den Anfangsjahren genannt wurde, und dem Begriff „Site“, was eben nicht mit „Seite“, sondern eher mit „Standort“ zu übersetzen ist.

Für deine Website brauchst du daher eine Domain, also eine für dich, genauer deine Site, angemeldete und reservierte Adresse. Innerhalb dieser Domain kannst du dann verschiedene Webseiten oder kurz Seiten anlegen, mit Inhalten füllen und veröffentlichen. In der Regel sind das bei einer Website, die wir (oder ein anderer Webdesigner, der sein Handwerk versteht) für dich erstellt haben, die Startseite (die wird oft auch als Homepage bezeichnet, da von hier aus weitere Unterseiten erreicht werden können) sowie ggf. weitere Unterseiten, etwa

• zum Impressum,
• zum Datenschutz,
• zum Kontaktformular
• und natürlich zu den Unterseiten, die spezifisch für dein Unternehmen wichtig sind, also mit Informationen zu deinen Produkten oder Dienstleistungen, zum Unternehmen, zu Versandbedingungen etc.

Die Homepage oder Startseite und die Unterseiten sind in der Regel hierarchisch aufgebaut und in der sogenannten „Sitemap“, also einer virtuellen Karte deiner Webseite, abgebildet. Diese erinnert an ein klassisches Organigramm und ist auch ebenso zu lesen, oben steht die Startseite, von der aus zu den verschiedenen Unterseiten der 1. Ebene verzweigt werden kann, und von denen in die 2. Ebene usw.

Was macht eine gute Website aus?

NatĂĽrlich kommt es bei einer Website vor allem und in erster Linie auf die Inhalte – neudeutsch: Content – an. Doch auch formal sollte deine Website bestimmte Anforderungen erfĂĽllen, um beispielsweise von Suchmaschinen und menschlichen Nutzern problemlos bedient werden zu können. Wichtig ist etwa eine logische, hierarchische Struktur und eine selbsterklärende oder zumindest nachvollziehbare Navigation.

Auch sollten sämtliche Unterseiten (auch) über die Hauptnavigation erreichbar sein. Denn dann sind sie jeweils nur einen Mausklick entfernt, was es deinen Besuchern einfacher macht, von der Startseite zu den gewünschten Unterseiten zu gelangen.

Zudem solltest du bei jeder Unterseite auch, etwa im unteren Bereich des Contents oder im Footer, einen Link zur Startseite platzieren, damit deine Besucher ohne Probleme und langes Klicken direkt wieder auf die Homepage gelangen können.

Und nicht zuletzt solltest du bei Anpassungen an deiner Site genau darauf achten, dass danach trotzdem alles wie gewohnt und gewünscht funktioniert. Das betrifft die Menüstruktur ebenso wie interne Links, die schon bei einer kleinen Veränderung der Benennung einer Unterseite nicht mehr funktionieren können.

Wir empfehlen daher, Websites nicht wie zu den Urzeiten des WWW händisch in HTML zu coden, sondern ein Content Management System (CMS) zu nutzen, etwa WordPress. Das ist kostenlos, sicher und einfach zu bedienen. Und es bietet viele Möglichkeiten, tolle, auĂźergewöhnliche, informative und verkaufsstarke Websites zu erstellen. Nicht umsonst ist WordPress das erfolgreichste CMS weltweit, und das seit Jahren. Gerne können wir dich beraten oder dir direkt eine neue Website aufbauen, einrichten und hosten – sprich uns einfach unverbindlich an.

Webdesign Agentur Muelheim Webdesign ABC Fonts

Fonts sind Schriftarten, mit denen du deine Texte, Überschriften, Produktbeschreibungen, Bildunterschriften, Impressum und alles andere Geschriebene auf deiner Website präsentierst. Daher gehört es zu den anspruchsvollsten (und erfahrungsgemäß auch zeitintensivsten) Vorbereitungen, die richtigen Fonts für eine Website zu finden. Denn die eingesetzte Schriftart sorgt nicht nur dafür, dass der Text gut lesbar ist, sondern beeinflusst auch erheblich die emotionale Wirkung, die deine Texte auf den Leser haben. Und nicht zuletzt sind die gewählten Schriftarten auch deswegen wichtig, weil sie die Ladegeschwindigkeit und allgemeine Lesbarkeit deiner Site, deines Onlineshops oder Blogs entscheidend beeinflussen.

Serifen oder Sans Serif: Das sind die Unterschiede

Serifen sind kleine Querstriche, die sich am Ende der Buchstabenbalken befinden. Sie erhöhen die Lesbarkeit erheblich, insbesondere bei längeren und langen Texten. Darum werden Serifen-Schriftarten bevorzugt im Printbereich eingesetzt und haben auch im WWW ihre Berechtigung. Die kleinen Serifen machen es dem Auge einfacher, dem Textfluss zu folgen und längere Texte am Bildschirm ermüdungsfrei zu lesen.

Sans Serif, also ohne Serifen, wirken Schriftarten in der Regel moderner und jünger. Facebook verwendet eine serifenlose Schriftart, wir auf unserer Seite übrigens auch. Andere Websites setzen auf eine Kombination von zwei oder mehr unterschiedlichen Fonts. Vielfach nutzen sie dann eine serifenlose Schrift für Überschriften und kurze Texte, etwa Bildunterschriften, während bei längeren Webtexten eine Schriftart mit Serifen zum Einsatz kommt.

Natürlich gibt es außer diesen beiden Schrifttypen noch weitere, etwa Hand- oder Schreibschriften und spezielle Fonts wie Comic Sans (richtig, hierbei handelt es sich ebenfalls um eine serifenlose Schrift). Sie haben alle ihre Berechtigung, wenn auch nicht immer als Hauptfont. Denn in erster Linie soll eine Schriftart es dem Leser ja einfach machen, den Text zu lesen – und dafür sind Schriftarten mit Serifen einfach unschlagbar.

Kombinieren erlaubt, wenn auch in MaĂźen

Natürlich kannst du zwei oder drei Schriften miteinander kombinieren, etwa eine mit Serifen für lange Textpassagen, eine serifenlose für Überschriften und für besondere Zwecke eine dritte Schrift, die auch in Schriftgrößen jenseits von 40 pt am Bildschirm gut aussieht. Mehr unterschiedliche Schriften sind aus vielen Gründen nicht empfehlenswert: Sie erhöhen die Ladezeit deiner Site, sie sorgen für mehr visuelles Chaos, und sie machen es dem Leser und Betrachter schwerer, einen emotionalen Zugang zu deinen Texten und deiner Seite zu bekommen. Und die Lesbarkeit leidet auch darunter, weil es den Augen nicht leicht fällt, sich bei jedem Text auf eine neue Schrift einzustellen.

Lesbarkeit ist immer auch eine Frage der Größe

Einen wichtigen Tipp zum Schluss haben wir für dich noch: Wähle eine ausreichende Schriftgröße und sorge für einen hohen Kontrast von Schrift und Hintergrund. So machst du es deinen Besuchern leichter – gerade dann, wenn sie deine Website oder deinen Onlineshop nicht auf einem großen Monitor, sondern auf dem kleinen Smartphone-Display betrachten. Zwar lässt sich im Browser die Anzeigegröße leicht verändern, doch es ist generell leserfreundlicher, wenn diese Anpassung nicht zwingend notwendig ist.

Wenn du Fragen zu Fonts, ihrer Nutzung und Einbindung hast, kannst du dich gern an uns wenden. Wir stehen dir mit Rat und Tat zur Seite und helfen dir von der Einrichtung deiner Seite bis zur perfekten Präsentation.

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Ein Content Management System (CMS) ist eine Software, mit der Inhalte (z. B. Texte, Bilder oder Videos) für Websites erstellt und verwaltet werden können. Ein CMS sorgt damit für die Trennung der technischen Basis einer Website (HTML- und CSS-Code, Javascript etc.) von den Inhalten. So ist es möglich, auch ohne Kenntnisse in der Webprogrammierung beispielweise einen dynamischen Unternehmensblog zu betreiben und dort ohne größeren Aufwand neue Beiträge oder Seiten einzufügen.

Ein CMS hat viele Vorteile

Neben der Trennung von Technik und Inhalt hat der Einsatz eines Content Management Systems weitere Vorteile fĂĽr deine Website. Die wichtigsten und am weitesten verbreiteten CMS sind Open Source, was bedeutet, dass du sie kostenlos verwenden darfst. Das gilt auch dann, wenn du die damit erstellte Website nutzt, um Geld zu verdienen, etwa mit Affiliate Links oder mit einem Webshop.

Das trägt zu einer immensen Verbreitung bei, die ebenfalls ein großer Vorteil ist. Denn hierdurch gibt es eine riesige Menge von Erweiterungen, mit denen du das Aussehen oder Verhalten deiner Website an deine Wünsche und Vorstellungen anpassen kannst. Und bei Problemen mit dem CMS gibt es eine riesige internationale Community, die bei ziemlich allen Fragen und Unklarheiten helfen kann.

Ein Content Management System ermöglicht auch die dezentrale Zusammenarbeit im Team, denn der gesamte Content der Website wird ja nicht lokal auf deinem Rechner, sondern auf einem Server gespeichert. Ein CMS ermöglicht daher die Einrichtung verschiedener Rollen und Berechtigungen, so dass du beispielsweise auch problemlos unterwegs einen neuen Blogbeitrag schreiben und den gleich online stellen kannst.

Mehr als jede dritte Website weltweit wird mit WordPress betrieben. Das zeigt, wie vielseitig dieses CMS ist. Selbst so bekannte Websites wie das Business-Netzwerk Xing, der Webauftritt der Tagesschau oder die Seiten des Softwaregiganten SAP basieren auf WordPress. Du siehst, mit einem CMS lassen sich also nicht nur kleine Nischenseiten realisieren, sondern auch ausgewachsene Schwergewichte im WWW.

Wie funktioniert ein Content Management System?

Zunächst muss das CMS auf deinem Server installiert und parametriert werden, bevor das Design und Layout der Site darin erstellt werden können. Keine Sorge: Diese technischen Hürden musst du nicht selber nehmen, sondern kannst sie guten Gewissens deinem Webdesigner überlassen. Du bist dann gefordert, den Content zu liefern, also Fotos, Texte, Videos und alles, was du deinen Besuchern auf deiner Website anbieten willst.

Die einzelnen Inhalte werden direkt im CMS auf den Server hochgeladen und dort gespeichert. Formatierungen wie Schriftarten oder das Einfügen von internen und externen Links kannst du einfach im sogenannten WYSIWYG-Editor (die Abkürzung steht für „what you see is what you get“) im CMS vornehmen.

Durch den modularen Aufbau eines CMS lassen sich zudem beliebig neue Module zuschalten und nutzen. So kannst du nicht nur einen Blog oder Onlineshop in deiner Website integrieren, sondern auch eine Wettervorschau, eine Karte mit Routenplaner und andere dynamische Elemente ganz nach deinen Vorstellungen und Wünschen einbauen (lassen). So lässt sich eine Website gestalten, die so individuell ist wie du und dein Business. Wenn du Hilfe bei der Einrichtung eines CMS brauchst oder dich zum ersten Mal mit dem Thema „eigene Website“ beschäftigst: Wir unterstützen dich gerne von der ersten Idee bis zur Fertigstellung.

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Ein Host ist, wörtlich übersetzt, ein Gastgeber oder Hausherr. Im WWW ist ein Host ein IT-Dienstleister, der deiner Website ein Zuhause im Internet gibt, und zwar auf seinen Servern. Die laufen rund um die Uhr – anders als dein Desktop-PC oder Laptop, den du zwischendurch immer wieder runterfährst, etwa um Strom zu sparen oder das Netzteil vor Überhitzung zu schützen.

Beim Hosting, genauer beim Webhosting, mietest du dich auf dem Server eines Internet Service Providers (ISP) ein und lädst deine Website mit allen Inhalten dort hoch. Der Provider stellt dafür in der Regel Werkzeuge zur Verfügung, damit du neue Blogbeiträge, Fotos oder andere Aktualisierungen deiner Website problemlos von deinem Rechner aus zum Server senden kannst.

Neben dem reinen Platz auf dem Server stellt der Provider auch Zeit zur Verfügung. Denn seine Server sind 24/7 online und erreichbar – eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass deine Besucher auch wirklich deine Website sehen, wenn sie die URL im Browser eingeben. Außerdem bieten die meisten Provider auch zusätzliche Leistungen an, etwa die Registrierung deiner Domain (das ist die Adresse, unter der deine Seite im WWW zu finden ist) oder die Bereitstellung von Serverprogrammen, die notwendig sind, damit du von Besuchern E-Mails über deine Website empfangen kannst (beispielsweise über das Kontakt-Formular). Sie sind auch nötig, um Blogbeiträge zu schreiben und zu veröffentlichen.

Von einfach bis komplex

Der Host oder Provider stellt also die erforderliche Infrastruktur zur Verfügung, die du brauchst, um deine Website, deinen Blog, deinen Online-Shop zu betreiben. Du musst dich dabei aber nicht mit den technischen Details beschäftigen und brauchst keine Ausbildung zum IT-Techniker, sondern nur ein Programm, mit dem du Dateien auf den Server laden kannst. Das Betriebssystem des Servers, die notwendigen Programme für den Betrieb von Blog, Shop oder Website, stellt der Provider zur Verfügung. Und sorgt dafür, dass sie immer auf dem neuesten Stand gehalten werden.

In den Anfangsjahren des Internets gab es nur sehr wenig spezielle Programme dafür. Webseiten wurden rein in HTML codiert. Blogs oder Social Media gab es damals noch nicht. Heute gibt es eine Vielzahl von serverseitigen Anwendungen, mit denen sich komplexere Anwendungen im Web realisieren lassen – etwa Datenbanken, Verschlüsselungen und Content Management Systeme wie WordPress. Die gute Nachricht: Du musst dich trotzdem nicht mit den Technologien beschäftigen, sondern nur mit dem sogenannten Frontend, also der Bedienoberfläche. Die Technik wird im Rahmen des Hostings vom Provider bereitgestellt.

Shared Hosting oder Dedicated Server

Für eine kleinere Website mit weniger als 10.000 Zugriffen pro Monat reicht meist Shared Hosting aus. Bei dieser Hosting-Variante wird deine Website zusammen mit anderen auf einem Server gehostet, was die Kosten erheblich reduziert. Denn Updates und Patches spielt der Provider nicht nur für dich, sondern für alle Kunden auf dem Shared Server ein, und die Kosten dafür teilst du dir mit allen anderen Untermietern. Bei einem Dedicated Server bist du dagegen alleine auf dem Server und sozusagen der Hausherr. Das erhöht die Kosten erheblich und lohnt sich nur bei Websites mit vielen, wirklich vielen Zugriffen.

Du willst auch endlich eine eigene Website online stellen? Sprich uns an und lass dir von uns ein gĂĽnstiges Angebot fĂĽr das Hosting unterbreiten. Oder lass dich von uns beraten, welches Hosting fĂĽr dich das Richtige ist.