Grounding Pages 2026: kein Ersatz für GEO – nur Fundament. Erfahre, wie Entitäts-Grounding, Topic Authority, Trust & Retrieval-Optimierung echte KI-Sichtbarkeit schaffen.
In der heutigen Welt des Verbraucher-Contents ist es schwierig, sich abzuheben. Viele Unternehmen investieren viel Zeit und Geld in die Entwicklung von Inhalten, aber nur wenige verstehen wirklich, wie sie eine Verbindung zu ihrer Zielgruppe herstellen können, indem sie ihren Standpunkt (*Point of View, POV) kommunizieren.
Damit eine Website im Internet verfügbar ist und aufgerufen werden kann, muss sie auf einem Webserver eines Internet Service Providers bereitgestellt (gehostet) werden. Die Bereitstellung von Webspace und das Hosting der Website werden auf dem Webserver unter dem Oberbegriff „Webhosting“ zusammengefasst.
Meta Daten sind Informationen, die z. B. Suchmaschinen wie Google oder DuckDuckGo benötigen, um schnell und in einem einheitlichen Format relevante Informationen über die jeweilige Website oder eingebettete Elemente wie Grafiken, Tabellen oder Videos zu erhalten.
Um Dich im Internet mit einem eigenen Webauftritt zu präsentieren, musst Du keine Ahnung von Auszeichnungssprachen wie HTML oder CSS haben. Falls Du dennoch wissen willst, was es mit den Begriffen auf sich hat, haben wir hier eine kurze, verständliche Erläuterung.
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Das WWW wäre sicherlich ein anderes, wenn nicht 2003 der Webentwickler Matthew Mullenweg die erste Version von WordPress als Open-Source-Projekt vorgestellt hätte. Er entwickelte WordPress als Software für Weblogs, mittlerweile ist das CMS jedoch problemlos auch für statische Websites geeignet und ist mit einem Anteil von etwa 40 Prozent das mit Abstand am häufigsten eingesetzte CMS.
Eine Website ist die englische und inzwischen international gebräuchliche Bezeichnung für den gesamten Auftritt im WWW und besteht in der Regel aus mehreren Webseiten. Der Begriff Website setzt sich zusammen aus „Web“ für das Internet oder eben das WWW, das World Wide Web, wie es in den Anfangsjahren genannt wurde, und dem Begriff „Site“, was eben nicht mit „Seite“, sondern eher mit „Standort“ zu übersetzen ist.
Für deine Website brauchst du daher eine Domain, also eine für dich, genauer deine Site, angemeldete und reservierte Adresse. Innerhalb dieser Domain kannst du dann verschiedene Webseiten oder kurz Seiten anlegen, mit Inhalten füllen und veröffentlichen. In der Regel sind das bei einer Website, die wir (oder ein anderer Webdesigner, der sein Handwerk versteht) für dich erstellt haben, die Startseite (die wird oft auch als Homepage bezeichnet, da von hier aus weitere Unterseiten erreicht werden können) sowie ggf. weitere Unterseiten, etwa
• zum Impressum,
• zum Datenschutz,
• zum Kontaktformular
• und natürlich zu den Unterseiten, die spezifisch für dein Unternehmen wichtig sind, also mit Informationen zu deinen Produkten oder Dienstleistungen, zum Unternehmen, zu Versandbedingungen etc.
Die Homepage oder Startseite und die Unterseiten sind in der Regel hierarchisch aufgebaut und in der sogenannten „Sitemap“, also einer virtuellen Karte deiner Webseite, abgebildet. Diese erinnert an ein klassisches Organigramm und ist auch ebenso zu lesen, oben steht die Startseite, von der aus zu den verschiedenen Unterseiten der 1. Ebene verzweigt werden kann, und von denen in die 2. Ebene usw.
Was macht eine gute Website aus?
Natürlich kommt es bei einer Website vor allem und in erster Linie auf die Inhalte – neudeutsch: Content – an. Doch auch formal sollte deine Website bestimmte Anforderungen erfüllen, um beispielsweise von Suchmaschinen und menschlichen Nutzern problemlos bedient werden zu können. Wichtig ist etwa eine logische, hierarchische Struktur und eine selbsterklärende oder zumindest nachvollziehbare Navigation.
Auch sollten sämtliche Unterseiten (auch) über die Hauptnavigation erreichbar sein. Denn dann sind sie jeweils nur einen Mausklick entfernt, was es deinen Besuchern einfacher macht, von der Startseite zu den gewünschten Unterseiten zu gelangen.
Zudem solltest du bei jeder Unterseite auch, etwa im unteren Bereich des Contents oder im Footer, einen Link zur Startseite platzieren, damit deine Besucher ohne Probleme und langes Klicken direkt wieder auf die Homepage gelangen können.
Und nicht zuletzt solltest du bei Anpassungen an deiner Site genau darauf achten, dass danach trotzdem alles wie gewohnt und gewünscht funktioniert. Das betrifft die Menüstruktur ebenso wie interne Links, die schon bei einer kleinen Veränderung der Benennung einer Unterseite nicht mehr funktionieren können.
Wir empfehlen daher, Websites nicht wie zu den Urzeiten des WWW händisch in HTML zu coden, sondern ein Content Management System (CMS) zu nutzen, etwa WordPress. Das ist kostenlos, sicher und einfach zu bedienen. Und es bietet viele Möglichkeiten, tolle, außergewöhnliche, informative und verkaufsstarke Websites zu erstellen. Nicht umsonst ist WordPress das erfolgreichste CMS weltweit, und das seit Jahren. Gerne können wir dich beraten oder dir direkt eine neue Website aufbauen, einrichten und hosten – sprich uns einfach unverbindlich an.
Fonts sind Schriftarten, mit denen du deine Texte, Überschriften, Produktbeschreibungen, Bildunterschriften, Impressum und alles andere Geschriebene auf deiner Website präsentierst. Daher gehört es zu den anspruchsvollsten (und erfahrungsgemäß auch zeitintensivsten) Vorbereitungen, die richtigen Fonts für eine Website zu finden. Denn die eingesetzte Schriftart sorgt nicht nur dafür, dass der Text gut lesbar ist, sondern beeinflusst auch erheblich die emotionale Wirkung, die deine Texte auf den Leser haben. Und nicht zuletzt sind die gewählten Schriftarten auch deswegen wichtig, weil sie die Ladegeschwindigkeit und allgemeine Lesbarkeit deiner Site, deines Onlineshops oder Blogs entscheidend beeinflussen.
Serifen oder Sans Serif: Das sind die Unterschiede
Serifen sind kleine Querstriche, die sich am Ende der Buchstabenbalken befinden. Sie erhöhen die Lesbarkeit erheblich, insbesondere bei längeren und langen Texten. Darum werden Serifen-Schriftarten bevorzugt im Printbereich eingesetzt und haben auch im WWW ihre Berechtigung. Die kleinen Serifen machen es dem Auge einfacher, dem Textfluss zu folgen und längere Texte am Bildschirm ermüdungsfrei zu lesen.
Sans Serif, also ohne Serifen, wirken Schriftarten in der Regel moderner und jünger. Facebook verwendet eine serifenlose Schriftart, wir auf unserer Seite übrigens auch. Andere Websites setzen auf eine Kombination von zwei oder mehr unterschiedlichen Fonts. Vielfach nutzen sie dann eine serifenlose Schrift für Überschriften und kurze Texte, etwa Bildunterschriften, während bei längeren Webtexten eine Schriftart mit Serifen zum Einsatz kommt.
Natürlich gibt es außer diesen beiden Schrifttypen noch weitere, etwa Hand- oder Schreibschriften und spezielle Fonts wie Comic Sans (richtig, hierbei handelt es sich ebenfalls um eine serifenlose Schrift). Sie haben alle ihre Berechtigung, wenn auch nicht immer als Hauptfont. Denn in erster Linie soll eine Schriftart es dem Leser ja einfach machen, den Text zu lesen – und dafür sind Schriftarten mit Serifen einfach unschlagbar.
Kombinieren erlaubt, wenn auch in Maßen
Natürlich kannst du zwei oder drei Schriften miteinander kombinieren, etwa eine mit Serifen für lange Textpassagen, eine serifenlose für Überschriften und für besondere Zwecke eine dritte Schrift, die auch in Schriftgrößen jenseits von 40 pt am Bildschirm gut aussieht. Mehr unterschiedliche Schriften sind aus vielen Gründen nicht empfehlenswert: Sie erhöhen die Ladezeit deiner Site, sie sorgen für mehr visuelles Chaos, und sie machen es dem Leser und Betrachter schwerer, einen emotionalen Zugang zu deinen Texten und deiner Seite zu bekommen. Und die Lesbarkeit leidet auch darunter, weil es den Augen nicht leicht fällt, sich bei jedem Text auf eine neue Schrift einzustellen.
Lesbarkeit ist immer auch eine Frage der Größe
Einen wichtigen Tipp zum Schluss haben wir für dich noch: Wähle eine ausreichende Schriftgröße und sorge für einen hohen Kontrast von Schrift und Hintergrund. So machst du es deinen Besuchern leichter – gerade dann, wenn sie deine Website oder deinen Onlineshop nicht auf einem großen Monitor, sondern auf dem kleinen Smartphone-Display betrachten. Zwar lässt sich im Browser die Anzeigegröße leicht verändern, doch es ist generell leserfreundlicher, wenn diese Anpassung nicht zwingend notwendig ist.
Wenn du Fragen zu Fonts, ihrer Nutzung und Einbindung hast, kannst du dich gern an uns wenden. Wir stehen dir mit Rat und Tat zur Seite und helfen dir von der Einrichtung deiner Seite bis zur perfekten Präsentation.














