Der Begriff „Framework“, der sich am ehesten mit „Rahmenkonstruktion“ ĂŒbersetzen lĂ€sst, wird besonders oft im Zusammenhang mit dem Content Management-System WordPress verwendet. 

Dabei gibt es Frameworks nicht nur fĂŒr WordPress, sondern eigentlich ĂŒberall, wo Codes programmiert oder verwendet werden. Sie dienen dem Webentwickler bzw. Webdesigner als GerĂŒst zum Programmieren und erleichtern ihm so die Arbeit. Das Framework selbst ist jedoch kein Programm, sondern – um beim Bild zu bleiben – lediglich ein Rahmen, der verschiedene (Programm-)Inhalte fassen, strukturieren und ansprechend prĂ€sentieren kann.

Jeder Programmcode besteht aus zahlreichen Einzelelementen, die wie kleine Bausteine zu einem Ganzen zusammengesetzt werden. Mit der Nutzung eines Frameworks geht das schneller und leichter. Weil der vorgefertigte Programmierrahmen eine umfangreiche Sammlung von Grundelementen und Funktionen mitbringt, mĂŒssen diese nicht immer wieder neu programmiert werden, sondern stehen dem Entwickler im Framework zur VerfĂŒgung und lassen sich nach Bedarf und Belieben nutzen. Die praktische Vorprogrammierung umfasst u. a. immer wiederkehrende AblĂ€ufe und Aufgaben sowie Norm-Schnittstellen zu Datenbanken und anderen Quellen, die hĂ€ufig angesprochen werden. Zu den Klassikern unter den Framework-Komponenten zĂ€hlen Schriften (Typografien), vordefinierte Rasterungen (Gridsysteme), jQuery- oder Javascript-Bibliotheken und Standard-CSS-Klassen.

GĂ€ngige Frameworks und ihre Funktionen

Eins der bekanntesten und meistverwendeten Frameworks ist .NET Framework, das GerĂŒst fĂŒr Microsoft-Anwendungen. Zum Erstellen dynamischer Internetseiten gibt es verschiedene Web-Frameworks, z. B. WordPress Theme Frameworks, Javascript Frameworks oder Plugin Frameworks. Besonders beliebt sind „Allrounder“ wie jQuery oder Bootstrap (ein CSS-Grid-Framework), die eine Vielzahl gĂ€ngiger Funktionen oder Systeme „aus einer Hand“ bereitstellen und Entwicklern so eine Menge Arbeit sparen können.

Allerdings ist das Framework mit den meisten möglichen Komponenten – oder ĂŒberhaupt ein Framework – nicht automatisch die beste Lösung fĂŒr jede Website. Denn meist wird nur ein Teil der mitgebrachten Funktionen benötigt. ÜberflĂŒssiges kann zwar deaktiviert werden, doch der ungenutzte Code ist dann wie ein Sack Ballast, der nicht einfach abgeworfen werden kann. Das gilt auch fĂŒr die prominenten WordPress Theme Frameworks: Jede Funktion, ob aktiviert oder nicht, muss im Code „mitgeschleppt“ werden, und zu viel Ungenutztes kann die Effizienz der Seite verringern.

WordPress Frameworks sinnvoll einsetzen

WordPress Theme Frameworks warten oft mit riesigen Funktionssammlungen auf. Die Komponenten können per Drag and Drop im Admin-Bereich (Dashboard/ Editor) zu einem individuellen Theme zusammengebastelt werden – intuitiv, schnell und auch ohne Programmierkenntnisse. Funktionen fĂŒr allerlei Erweiterungen – z. B. Slider, weitere BildgrĂ¶ĂŸen, Designanpassungen oder Umfragen – sind ebenfalls bereits im Framework enthalten und lassen sich jederzeit mit minimalem Aufwand aktivieren oder integrieren. Das klingt verlockend, doch das Risiko, die Seite mit haufenweise ÜberflĂŒssigem und Ungenutztem vollzustopfen und zu beschweren, ist hoch.

Vor dem Einsatz eines Frameworks sollten die Vor- und Nachteile daher immer gut abgewogen werden. FĂŒr AnfĂ€nger, zum Ausprobieren oder fĂŒr Selbstbastler ohne Programmierkenntnisse ist das Framework eine tolle Sache. Doch auf lange Sicht ist es immer besser, nur die Komponenten zu integrieren, die wirklich gebraucht werden – auch, wenn das bei der Seitenerstellung mehr Aufwand bedeutet und Fachkenntnisse erfordert. Ein optimiertes WordPress-Theme vom Webdesigner ist frei von unnötigem Ballast – und bleibt es auch, wenn die Seite spĂ€ter gezielt und individuell erweitert oder angepasst werden soll.

Auch im Internet ist VerĂ€nderung die einzige Konstante. Trends beim Webdesign kommen und gehen: Manche halten sich lĂ€nger und gelten daher als „zeitlos“ und zukunftssicher. 

Andere entpuppen sich als Fehlanzeige – etwa, weil sie mit dem technischen Fortschritt, dem Zeitgeist oder den Nutzeranforderungen nicht Schritt halten konnten. Lies hier, was sich in puncto Webdesign bewĂ€hrt hat und worauf Du Dich (auch) im neuen Jahr freuen kannst.

Das war der Renner, der Burner, der Hype: RĂŒckblick auf 2017

Der wichtigste Trend im 2017er-Webdesign waren Animationen. Immer mehr Seitenbetreiber wollen ihren GĂ€sten, Nutzern und Kunden Videos anbieten: fĂŒr Produkt- und Leistungsbeschreibungen, zur Unternehmensvorstellung, Werbung und gezielten Neukundengewinnung. Die enorme PopularitĂ€t und Reichweite, die ein gutes Video allein durch Teilen, Liken und Weitersagen der Zuschauer bringt, wird natĂŒrlich auch gern mitgenommen.

Damit eng verwandt ist der Trend zu Illustrationen, die ebenfalls auf mehr Sinnesanreize, EmotionalitĂ€t und InteraktivitĂ€t abzielen, und der zum Storytelling, also dem PrĂ€sentieren, ErklĂ€ren und Werben mit gut aufgebauten Geschichten. Um den „Erlebe-eine-Geschichte-Effekt“ auf einer Website optisch umzusetzen, bauten viele Webdesigner Parallax Scrolling: Große Hintergrundbilder, die sich als „Roter Faden“ beim Scrollen in unterschiedlichem Tempo zu Schriften, Texten und anderen Seitenelementen bewegten.

Außerdem war 2017 ein gutes Jahr fĂŒr Flat Design, also Webdesign mit flachen (zweidimensionalen) und minimalistischen Gestaltungs- und Bedienelementen. Das passte auch wunderbar zum ungebrochenen Siegeszug der Emojis, Kurzbotschaften, Memes und sogenannten Mikrointeraktionen – sie alle sollen InternetaktivitĂ€ten, z. B. das Übertragen von Inhalten und Botschaften, noch schneller, einfacher und effizienter machen.

Neuer Stern oder absteigender Ast?

Von den Trends des letzten Jahres werden Videos, Storytelling, Illustrationen und allgemein mehr Interaktion auf jeden Fall erhalten bleiben und wahrscheinlich an StĂ€rke noch zunehmen. Alles, was dazu beitrĂ€gt, dass Nutzer schnell etwas fĂŒhlen, glauben, wollen und tun, anstatt zu warten, zu suchen, zu zweifeln oder sich zu langweilen, ist und bleibt modern.

Dem puristischen, abstrakten Flat Design laufen allerdings schon seit einer Weile die Fans weg; hier geht der Trend also eher zurĂŒck zum Plastischen und Realistischen. Mit dem Begriff „Flat 2.0“ wird aktuell eine dynamischere Variante des Flat Design bezeichnet, bei der wieder mehr mit Schattierungen, 3D-Effekten, Slidern und Hover-Animationen gearbeitet wird. Zudem zeichnet sich ein neuer Trend zur Asymmetrie beim Webdesign ab, z. B. bei der Anordnung der Felder oder Spalten beim sog. Split-Screen-Layout.

Nachdem Alexa, Siri und Cortana in kurzer Zeit viele Nutzer fĂŒr Pseudointelligenz und „Machine Learning“ im Alltag begeistert haben, könnten Sprachbefehle und Sprachschnittstellen auch fĂŒr Webmaster und Webdesigner interessant werden. Von den Vorreitern wie Amazon und Google gibt es bereits etliche Anleitungen, Codes und Vorlagen zum Einbau solcher Funktionen in Homepages oder Unternehmensseiten.


 aber erstmal frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

Ob und wie sich Internettrends entwickeln, lĂ€sst sich zwar absehen und voraussagen, aber nicht vorauswissen. Dazu kommt, dass eine Website nie ausschließlich nach der neuesten Mode erstellt werden sollte. Dazu sind die Ziele, Zielgruppen, GeschmĂ€cker und Gesichtspunkte viel zu verschieden – und außerdem sollen die meisten Internetseiten ja auch keine Webtrends reprĂ€sentieren, sondern Menschen, MĂ€rkte und Missionen.

Wenn zu Deinen guten VorsĂ€tzen fĂŒr 2018 das Erstellen oder Überarbeiten einer Website gehört, sind wir gern fĂŒr Dich da, helfen bei der Planung und sorgen fĂŒr zeitgemĂ€ĂŸes, individuelles und stimmiges Webdesign. Bis dahin wĂŒnschen wir allen unseren Kunden, Besuchern und Lesern fröhliche Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr.

Gute InternetprĂ€senz ist fĂŒr Unternehmer eine wichtige Erfolgsvoraussetzung. Dazu gehören auch die regelmĂ€ĂŸige Wartung und Aktualisierung der Website. Nur so bleiben Firmen-Homepages, Onlineshops oder Blogs dauerhaft interessant, wertvoll und sicher.

Lasse Deine Homepage nicht verstauben

Das Einrichten, Gestalten und Online-Stellen einer Internetseite ist lediglich das erste Kapitel einer langen Geschichte. Schon dabei kannst Du fĂŒr solide und ausbaufĂ€hige Grundlagen sorgen, etwa durch Rechtssicherheit, professionelles Webdesign, hohe Performance, einen klaren Stil, ansprechende Inhalte und eine benutzerfreundliche Navigation und Bedienung. Außerdem sollte Deine Webseite – egal ob Unternehmensseite, WordPress-Blog, Fanpage oder Shop – von Anfang an fĂŒr Suchmaschinen optimiert sein, um schneller und einfacher gefunden zu werden.

Wie viel Wartung und Aktualisierung Deine Internetseite benötigt, hĂ€ngt natĂŒrlich davon ab, wie sie aufgebaut ist und was Du damit erreichen willst. Wenn Du lediglich eine minimalistische „Internet-Visitenkarte“ hast, genĂŒgt das ÜberprĂŒfen und gegebenenfalls Aktualisieren der Standard-Funktionen von Zeit zu Zeit, um Sicherheit und schnelle Ladezeit zu gewĂ€hrleisten. Die meisten Firmen setzen mittlerweile jedoch auf komplexere Seiten, die auf WordPress, Joomla oder einem anderen Content-Management-System (CMS) basieren. Denn damit lĂ€sst sich so gut wie jedes Internetprojekt realisieren, z. B. auch Social-Media-AktivitĂ€ten, Werbekampagnen, Datenbanken, Foren oder Netzwerke.

Je komplexer eine Website ist und je mehr sie von den AktivitĂ€ten ihrer Nutzer lebt, desto wichtiger werden Wartung und Aktualisierung. Server, Homepage-Software, Technik und Sicherheitsvorkehrungen brauchen regelmĂ€ĂŸige Updates, damit sie dauerhaft schnell und verlĂ€sslich funktionieren. Neue Inhalte mĂŒssen eingepflegt und alte ersetzt werden, damit die Seite „lebendig“ bleibt und ihren Nutzern kontinuierlich frische Infos und Impulse bietet. Das können neue BlogbeitrĂ€ge, News, Bilder oder Produkte sein, aber auch Hinweise auf Sonderaktionen, Videos oder einfach ein Weihnachtsgruß an die Kunden. Wer hier am Ball bleibt und neben dem reinen Informations- auch Unterhaltungswert bietet, kann sich meist ĂŒber kostenlose Werbung durch die eigenen Kunden und GĂ€ste freuen, denn interessante Videos, Bilder und Artikel werden gern geteilt, empfohlen, kommentiert und positiv bewertet.

Und was, wenn eigentlich alles so bleiben soll, wie es ist?

Auch, wenn Deine Website in absehbarer Zeit keine neuen Inhalte benötigt, gut funktioniert und auch vom Stil her so bleiben soll, wie sie ist, kannst Du sie mit kleinen, unauffĂ€lligen Optimierungs- und Erweiterungsmaßnahmen aufwerten. Ein Beispiel ist das Austauschen oder HinzufĂŒgen einzelner Web-Features oder Widgets, die sich einfach in die bestehende Seitenarchitektur und das Webdesign Deiner Wahl einfĂŒgen. Oder das NachrĂŒsten von nĂŒtzlichen Funktionen, etwa automatischen Datenbank-Backups, Analyse-Tools oder einem Bewertungssystem.

Ein Problem, das auf jeden Fall gelöst werden sollte, ist fehlende ResponsivitĂ€t. Bei vielen Ă€lteren Websites werden Anzeige, MenĂŒs etc. nicht automatisch an verschiedene DisplaygrĂ¶ĂŸen und formen (z. B. von mobilen EndgerĂ€ten) angepasst. Vor allem fĂŒr Smartphone- und Tablet-Nutzer bedeutet das viel Scrollen, Suchen und Ärgern, darum muss eine zeitgemĂ€ĂŸe, benutzerfreundliche Website einfach responsiv sein. Das grundsĂ€tzliche Design wird dadurch nicht verĂ€ndert – es sei denn, Du wĂŒnscht Dir auch hier etwas Neues.

Nur machen, was wirklich nötig ist

Wir warten und aktualisieren Deine Firmenseite, private Homepage oder Deinen Blog – nach Bedarf, nach Absprache oder genau nach Deinen Vorgaben. Dabei ist es egal, ob die Seite von uns, einem anderen Webdesigner oder von Dir selbst „gebaut“ bzw. eingerichtet wurde: Gern sehen wir uns Dein Internetprojekt in aller Ruhe an und beraten Dich unverbindlich ĂŒber nötige Updates, empfohlene Optimierungen und deren Nutzen. Außerdem bieten wir eine „Flatrate“ fĂŒr nötige Updates Deiner CMS-basierten Homepage, inkl. Backups an. Gerne beraten wir Dich ausfĂŒhrlich dazu.

Logo-Design ist eine spannende, vielschichtige und lohnende Aufgabe, zu deren Lösung eine kluge und ganzheitliche Planung gehört. Lies hier, welche Fehler beim Logo-Design besonders hÀufig gemacht werden und wie Du brauchst vermeiden kannst.

Das Logo ist ein wichtiger Teil der FirmenidentitĂ€t und des Corporate Designs. Die Außenwahrnehmung Deines Unternehmens wird in hohem Maß von der Gestaltung und Wirkung Deines Logos mitbestimmt. Und weil es zwar oft das Erste, selten jedoch das Einzige ist, das potenzielle Kunden von Dir sehen, muss Dein Logo nicht nur fĂŒr sich allein gut und stimmig sein, sondern auch zu allen weiteren Gestaltungselementen, Designs und Visuals passe.

Fehler Nummer 1: Zu sehr von anderen abgucken

NatĂŒrlich brauchst Du auch deswegen ein tolles Logo, weil Deine Konkurrenten schon welche haben. Doch gerade darum sollte Dein eigenes Logo, genau wie Dein Unternehmen, unverwechselbar sein. Es gibt schon genug Nachahmungen und Imitationen im Netz: Mit etwas Neuem und EigenstĂ€ndigem hebst Du Dich davon ab und sorgen fĂŒr Rechtssicherheit, denn nichts schĂŒtzt besser vor PlagiatsvorwĂŒrfen als Einzigartigkeit.

Fehler Nummer 2: Sparen am falschen Ende

Vorsicht mit gĂŒnstigen Stock-Materialien, Logo-Templates und all den Vorlagen und Symbolen, die es zu jedem Thema an jeder Ecke gibt. Das mag zwar der kĂŒrzeste und billigste Weg zum neuen Logo sein, aber Deine ĂŒbergeordneten Ziele wirst Du damit nicht erreichen. Gern beraten wir Dich zum Thema Logo-Design und unterstĂŒtzen Dich dabei, Deine Vorstellungen designerisch von Anfang an individuell umzusetzen.

Fehler Nummer 3: Zu viel von allem

Es gibt so viele gute Ideen, schöne Farben und mögliche AnsĂ€tze, dass das Aussortieren fast immer dazugehört. Das fertige Logo muss eine klare Sprache sprechen, darf also weder optisch noch symbolisch ĂŒberfrachtet sein. Es gilt, das Wesentliche herauszuarbeiten und so darzustellen, dass es sich intuitiv erschließt – dabei helfen wir Dir mit unserer Erfahrung, unserem Fachwissen und unserer KreativitĂ€t.

Fehler Nummer 4: Dem Trend folgen

Trends und Moden vergehen und werden von neuen Trends und Moden abgelöst. Ein Logo sollte aber möglichst zeitlos gestaltet sein, um Dein Unternehmen bestmöglich zu reprÀsentieren. Oder passee Dein GeschÀftsmodell auch immer neuen Trends an? Ein gutes Logo hat Bestand und keine Halbwertzeit.

Fehler Nummer 5: Schönes Bild, unpassende Schrift

Schriften und Typografie werden beim Logo-Design oft vernachlĂ€ssigt. Allzu vertraute Schriftarten und -kombinationen sind dabei ebenso ungĂŒnstig wie exotische Fonts oder experimentelle Gestaltungen, deren Wirkung viel schwerer einzuschĂ€tzen und darum viel leichter falsch zu verstehen ist. Hier gilt es, die goldene Mitte zwischen Neuem und BewĂ€hrtem zu finden und sich frĂŒhzeitig fĂŒr eine (bzw. möglichst wenige) passende Schriftarten zu entscheiden.

Fehler Nummer 6: Ein Logo, das nicht ĂŒberall passt

Du brauchst ein Logo, das Du ĂŒberall einsetzen kannst – auf der Website, im Briefkopf und in allen Medien, die du nutzt. Wir entwickeln und gestalten Dein Logo mit hervorragendem Wiederverwendungswert, das Dein Unternehmen reprĂ€sentiert, wie und wo immer Du willst. Ob Du es fĂŒr Visitenkarten verkleinern, fĂŒr Plakate vergrĂ¶ĂŸern, auf Werbegeschenke drucken oder auf der Dienstkleidung tragen willst: Es sieht ĂŒberall gut aus.

Fehler Nummer 7: Einfach mal irgendwie anfangen

Erfolgreiches Logo-Design erfordert nicht nur einen guten Plan, sondern auch die richtigen Werkzeuge und Methoden. Nur mit professioneller Software und entsprechenden Anwendungskenntnissen wird aus dem finalen Entwurf ein Logo in der hohen Auflösung und QualitĂ€t, die Voraussetzung fĂŒr den in Punkt 6 beschriebenen Wiederverwendungswert ist. Mache auch hier von Anfang an alles richtig, dann brauchst Du dich spĂ€ter nicht zu Ă€rgern und kannst die einmal erstellten Daten immer wieder und fĂŒr alle Deine Zwecke verwenden.

FĂŒr die meisten Internetnutzer ist Google bei der Suche nach Unternehmen, Diensten und Waren die erste Anlaufstelle. In vielen FĂ€llen wird explizit nach Informationen, Angeboten und Anbietern in der NĂ€he gesucht, z. B. nach gut erreichbaren LadengeschĂ€ften, Handwerksbetrieben oder Dienstleistern. 

Rund jede dritte Online-Suchanfrage bezieht sich heute auf einen Ort, z. B. „Webdesign MĂŒlheim“ oder „Webdesigner im Ruhrgebiet“. Dagegen werden die klassischen BranchenbĂŒcher („Gelbe Seiten“) immer weniger genutzt.

Ein Eintrag bei Google My Business – frĂŒher Google Places – verbessert die lokale bzw. regionale Auffindbarkeit Ihres Unternehmens, sorgt fĂŒr mehr PrĂ€senz vor Ort und wirkt sich allgemein positiv auf das Ranking aus. Der Unternehmenseintrag ist kostenlos und kann ĂŒber http://www.google.de/business erstellt werden. Wichtig ist allerdings, dass die hinterlegten Daten aktuell sind – ein Eintrag mit veralteter Adresse ist schlechter als gar keiner.

Local SEO – Suchmaschinenoptimierung in Nachbarschaft und Region

Die Nutzung von Google My Business fĂ€llt in den Bereich der sogenannten lokalen Suchmaschinenoptimierung (Local SEO). Diese Maßnahme ist einfach umzusetzen und sehr wirksam, denn Informationen regionaler bzw. örtlicher Anbieter werden in der Trefferliste von Google bevorzugt angezeigt. Das gilt nicht nur fĂŒr mobile EndgerĂ€te, mit denen der Nutzer in der jeweiligen Gegend unterwegs ist, sondern auch fĂŒr den PC auf dem Schreibtisch.

Wie funktioniert Google My Business?

Im Jahr 2015 hat Google die meisten seiner Dienste unter dem Markennamen Google My Business zusammengefĂŒhrt. Seither werden Google Plus, Google Maps und natĂŒrlich die „normale“ Suchmaschine ĂŒber diese Internetplattform zentral verwaltet, und Nutzer können innerhalb der aktuellen Suchanfrage direkt Infos zu Adressen, Öffnungszeiten, Ansprechpartnern und weiteren Kontaktdaten von Unternehmen erhalten.

Viele Unternehmen haben bereits einen Google My Business-Eintrag, ohne es zu wissen – etwa, weil sie auch im Handelsregister eingetragen sind. Dann wird das Unternehmen automatisch auch auf der Google-Karte angezeigt – allerdings nur mit Namen und Adresse ohne weiterfĂŒhrende Informationen. Um z. B. das Firmenlogo oder ein aussagekrĂ€ftiges Bild einzufĂŒgen oder zu verhindern, dass Nutzer ohne Dein Wissen Bewertungen abgeben, musst Du als Unternehmer selbst aktiv werden.

Neben dem Unternehmenseintrag gibt es weitere praktische Funktionen, darunter Statistiken, Nutzerbewertungen sowie bedienfreundliche Tools, mit denen sich das Suchverhalten der Zielgruppe analysieren lĂ€sst. Zur Verifizierung der hinterlegten Daten dient eine PIN, die per Post verschickt wird. Nach deren Eingabe sind die Daten freigeschaltet und fĂŒr alle Nutzer auf allen EndgerĂ€ten verfĂŒgbar. Verwalten, aktualisieren oder verĂ€ndern lassen sie sich ĂŒber das My Business-Dashboard. Dort kannst Du auch alle Interaktionen mit Deinem Unternehmenseintrag sehen und nachvollziehen, z. B. wie oft er angeklickt und/oder die hinterlegte Nummer angerufen wurde oder wie viele User danach Deine Website besucht haben.

Local SEO ist besonders wirksam, wenn alle geeigneten Möglichkeiten voll ausgeschöpft werden. Welche kostenlosen oder kostenpflichtigen Funktionen, Maßnahmen und Tricks den grĂ¶ĂŸten Erfolg versprechen, hĂ€ngt jedoch weit weniger von deren Menge und Aufwand ab als von guter Planung, guter Abstimmung und gleichbleibender AktualitĂ€t. Und natĂŒrlich sind individuelle Strategien auch hier deutlich wirksamer als Lösungen von der Stange. Wie Du Deine PrĂ€senz und Auffindbarkeit vor Ort stĂ€rken und Deine Reichweite mit Google My Business optimal ausbauen kannst, erklĂ€ren wir Dir gern, nachdem wir Dich und Dein Unternehmen ein wenig besser kennengelernt haben. Melde Dich einfach bei uns und lasse Dich ĂŒber die Chancen von Local SEO fĂŒr Dein Unternehmen beraten.

Corporate Design und Corporate Identity werden gern verwechselt. Oder die beiden Begriffe werden synonym verwendet, obwohl sie nicht dasselbe bedeuten.

FĂŒr uns und unsere Kunden besteht einer der wichtigsten Unterschiede darin, dass der Webdesigner keine Corporate Identity „machen“ kann. Beim Corporate Design können wir Dich jedoch auf viele Arten unterstĂŒtzen und Dein Unternehmen nach vorn bringen.

Was gehört zur Corporate Identity, was zum Corporate Design?

Corporate Identity ist die FirmenidentitĂ€t, zu der schlicht alles zĂ€hlt, was das Unternehmen ausmacht: sĂ€mtliche Abteilungen, Mitarbeiter, die Unternehmensgeschichte und philosophie, Management, Firmenverhalten und Unternehmensziele, interne und externe Kommunikation, Standorte, Entwicklung und Produktion, Marketing und Verkauf – und natĂŒrlich alle Angebote, Produkte und Leistungen. Die IdentitĂ€t ist sowohl bei einem Menschen als auch bei einem Unternehmen ein sehr weitrĂ€umiger und allumfassender Begriff.

Corporate Design ist das Erscheinungsbild des Unternehmens – genauer gesagt alles, was zur Gestaltung und PrĂ€sentation des Erscheinungsbildes so unternommen werden kann. Und dazu gehört ebenfalls eine ganze Menge, z. B.:

  • das Firmenlogo (Signet, Wortbildmarke, Warenzeichen, Markenzeichen),
  • die Haus- bzw. Firmenfarben (Corporate Color) und deren Umsetzung in verschiedenen Bereichen,
  • die fĂŒr das Unternehmen charakteristischen Schrifttypen/Fonts (Hausschriften, Corporate Typography),
  • externes und internes Grafik- und Kommunikationsdesign (Corporate Graphic Design), Gestaltungsrichtlinien und Gestaltungsraster (u. a. Layout, Platzierung/Umgebung des Logos, GrĂ¶ĂŸen- und MengenverhĂ€ltnis sowie Gewichtung von Texten, Bildern und Videos in visuellen Medien) sowie Themen, Wortwahl, Stil und Ton bei PR-Aktionen, Slogans, Kampagnen, Werbespots etc. (Corporate Language/Corporate Communication).

Professionelles Corporate Design reprĂ€sentiert die FirmenidentitĂ€t im Sinne des Unternehmens und sorgt fĂŒr klare Erkennungsmerkmale, hohen Wiedererkennungswert, starke Bezugspunkte und deutliche Botschaften. Über diese Verbindungs- oder Schnittstellen können sich sowohl die Mitarbeiter als auch alte oder neue Kunden deinerseits mit dem Unternehmen oder bestimmten Teilbereichen identifizieren – eine wichtige Voraussetzung fĂŒr neue Kontakte, stabile Beziehungen, Vertrauen und gute Kommunikation.

Corporate Design ist mehr als ein tolles Logo

Die Entwicklung oder Überarbeitung des Corporate Designs ist eine spannende, anspruchsvolle und vielseitige Aufgabe. Das Design muss stimmig sein, damit es die Corporate Identity nach außen tragen und wie gewĂŒnscht sichtbar, fĂŒhlbar und begreifbar machen kann. Um etwas so Umfassendes wie eine (Firmen-)IdentitĂ€t in Bilder und Farben, Zeichen und Worte zu kleiden, braucht der Webdesigner nicht nur gestalterisches Geschick, StilgefĂŒhl und ein HĂ€ndchen fĂŒr Ästhetik, sondern zunĂ€chst einmal Informationen ĂŒber das Unternehmen und sein Selbstbild.

Egal, ob Du ein Logo brauchst, eine Website fĂŒr Dein neu gegrĂŒndetes Unternehmen oder ein komplett neues Erscheinungsbild fĂŒr neue MĂ€rkte und Zielgruppen: Wir wollen erst einmal alles wissen, was Du uns zu erzĂ€hlen hast. Wir wollen verstehen, worum es Dir geht, wofĂŒr Du stehst, was Du Deinen Kunden bedeutest und was Du nach innen und außen vermitteln möchtest. Nur so lassen sich Kernaussagen und -inhalte wie Leistung, QualitĂ€t, Kompetenz, ExklusivitĂ€t o. Ä. gestalterisch individualisieren und so aus dem Bereich der Schlagworte herausholen. Allein mit hochwertigem Design oder einem schön anzusehenden Logo triffst Du noch keine Aussage – doch in Deinem unverwechselbaren Corporate Design kann z. B. mitschwingen, was Du unter QualitĂ€t verstehst oder was Du mit Begriffen wie Leistung, Hingabe, Engagement oder Vertrauen verbindest.

Lasse dich beraten, um zu erfahren, was professionelles Corporate Design fĂŒr Dein Unternehmen leisten und wie Dein Webdesigner Dich dabei unterstĂŒtzen kann.

“Aus großer Kraft folgt große Verantwortung.” – Voltaire

Uns geht es gut und deswegen möchten wir etwas zurĂŒckgeben. Daher unterstĂŒtzen wir jetzt dauerhaft das Orangutan Project.

Das Projekt schĂŒtzt gefĂ€hrdete Orangutans in Borneo und Sumatra und sorgt fĂŒr die Erhaltung, Rehabilitation und Bewahrung des Lebensraums dieser wunderschönen Tiere. Außerdem unterstĂŒtzt Eins2Design seit ein paar Jahren die Pferdehilfe Pro Equine (Sonnenhof) aus Haltern und auch immer wieder verschiedene Projekte des WWF und Spendenaufrufe zu aktuellen Themen/Problemen.

 

Hier finden Sie mehr Infos zu den Projekten:

Helfen Sie jetzt!

Hier finden Sie eine Liste deutscher Hilfsorganisationen: www.hilfsorganisationen.de

Auch beim Webdesign gibt es Modeströmungen. Visuelle oder gestalterische Trends werden dabei sowohl von den designerischen und technischen Möglichkeiten als auch von Marketingvorlieben und dem Workflow beeinflusst.

Einen sehr starken Einfluss haben dabei Neuerungen und Weiterentwicklungen bei den CSS-Eigenschaften. Sie haben unter anderem dafĂŒr gesorgt, dass vor einigen Jahren plötzlich auf vielen Websites abgerundete Ecken die harten Kanten und rechten Winkel ersetzten. Dieses Layout war vorher nicht ohne weiteres zu realisieren und wurde sofort zum Trend, sobald es machbar war.

Was einmal Mainstream war, kann wieder aus der Mode kommen

Wenn viele Seitenbetreiber und Webdesigner einen neuen visuellen Trend umsetzen, kann die entsprechende Optik bald vom ĂŒberraschenden Ausnahmefall zum Normalfall werden. Beobachten ließ sich das etwa beim sogenannten Parallax Scrolling, einem Effekt, bei dem sich die verschiedenen Seitenebenen beim Scrollen mit unterschiedlicher Geschwindigkeit bewegen und so eine besondere Tiefenwirkung erzeugen.

Ein anderes Beispiel ist das Flat Design, also das das Gestalten von Websites mit betont flachen oder stark stilisierten Elementen in 2D-Optik. Dieser visuelle Trend zu einer vereinfachenden und abstrahierenden Designsprache hat sich als Gegenströmung zu dem vorher im Software- und Webdesign dominierenden Skeuomorphismus entwickelt. Mit diesem komplizierten Begriff wird eine möglichst realitĂ€tsnahe Darstellung bezeichnet, bei der BedienoberflĂ€chen oder Funktionselemente wie „echte“ Knöpfe, Tasten, Regler, BĂŒcher oder technische GerĂ€te (z. B. Taschenrechner oder Mischpulte) aussehen, die Benutzern schon aus der analogen Welt vertraut sind und so eine intuitive Bedienung erlauben.

VerÀnderte Workflows im Webdesign verÀndern das Erscheinungsbild von Internetseiten

WĂ€hrend der letzten Jahre haben sich Webdesigner zunehmend zu Frontend-Developern entwickelt. FrĂŒher sollte sich ein Webdesigner vor allem durch gestalterisches Talent, KreativitĂ€t und ein besonderes GefĂŒhl fĂŒr Ästhetik, Farbgebung, Bild- und Formensprache auszeichnen. Heute ist dagegen immer stĂ€rker ein fĂ€higer Frontendler gefragt, der das technische Know-how mitbringt, um Grids, Iconsets und ansprechende Inhalte zu kombinieren und die Vorstellungen seiner Kunden mit CSS, HTML und JavaScript rasch und zuverlĂ€ssig umzusetzen.

Die stĂ€rkere Gewichtung auf Technik hat gegenĂŒber der ausschließlichen Konzentration aufs Design viele Vorteile, erhöht jedoch das Risiko der Vereinheitlichung. Denn im Gegensatz zu klassischen Webdesignern entwickeln Frontend-Developer seltener individuelle Farbschemata und Gestaltungsraster, Illustrationen oder Icon-Sets, die eine Webseite einzigartig machen. Stattdessen werden zunehmend Themes (z. B. WordPress), Frameworks und Bibliotheken verwendet. Die lassen sich zwar ebenfalls auf viele Arten personalisieren und zu unverwechselbaren InternetprĂ€senzen ausbauen, doch bei schönen neuen Themes ist es in vielen FĂ€llen gerade die ursprĂŒngliche Optik, die spĂ€tere Seitenbetreiber anspricht. So ist es ganz logisch, dass angesagte Themes und Styles oft nur wenig angepasst werden sollen und so auch spĂ€ter noch gut zu erkennen sind.

Gute Trends nutzen, Einheitslook vermeiden

Um neue Technologien und Möglichkeiten beim Webdesign zu nutzen und gleichzeitig unverwechselbare und charaktervolle Seiten zu gestalten, bieten sich individuelle Kombinationen  an, z. B. „Nearly Flat Design“ als optische Komfortzone zwischen realistischer und stilisierter, plastischer und flacher Darstellung. Und natĂŒrlich alles, was nie aus der Mode kommen wird, z. B. Stimmigkeit, AttraktivitĂ€t, FunktionalitĂ€t und Usability.

Wenn Du einen Webdesigner brauchst, der Deine Ideen verwirklichen kann, oder noch auf der Suche nach dem passenden Webdesign fĂŒr Deine Seite bist, beraten wir Dich gern.

 

Einfach ein WordPress-Theme aussuchen, Bilder rein, Texte rein, online stellen, fertig: Doch zack und fertig gibt es leider nicht.

Solche und Ă€hnliche Werbeversprechen erwecken den Eindruck, jeder könne sich im Handumdrehen eine perfekte Website zusammenbasteln – fast ohne Aufwand und dazu auch noch völlig kostenlos.
Leider passt die harte Praxis meist nicht zur schönen Theorie. Um Stress und Frust mit der eigenen Webseite zu vermeiden, sind daher vor allem Unternehmen und Start-ups mit einem professionellen Webdesigner besser beraten – auch und gerade bei WordPress.

 

Nutze die Vorteile von WordPress fĂŒr deine Internetseite

Das frei erhĂ€ltliche WordPress basiert auf MySQL und PHP und ist mittlerweile das weltweit erfolgreichste Publishing-System. Einer seiner grĂ¶ĂŸten Vorteile ist seine Vielseitigkeit: WordPress kann als Content-Management-System eingesetzt werden und/oder zur Verwaltung hierarchisch geordneter Seiten und Unterseiten. Es gibt tausende von Templates (sogenannte WordPress-Themes), die sich individuell variieren und gestalten lassen. Viele davon sind ebenfalls kostenlos, andere können fĂŒr wenig Geld heruntergeladen werden. Nach dem Installieren von WordPress und einem Theme Ihrer Wahl können Seiteninhalte wie Texte, Fotos, Grafiken und Videos eingepflegt und im Netz veröffentlicht werden – z. B. als Unternehmensseite, Blog, Forum oder Online-Shop.

Zack und fertig gibt es nicht

WordPress ist einfach, weil Du dazu keine Programmierkenntnisse benötigst. So schnell und einfach, wie viele sich das vorstellen, funktioniert das Erstellen einer Webseite damit aber nicht. Denn erstens mĂŒssen Sie die Zeit mit einkalkulieren, die zum Planen und Erstellen der Inhalte benötigt wird: Es geht viel schneller, ein System herunterzuladen und zu installieren, als eine vernĂŒnftige Seiten- und MenĂŒstruktur zu entwerfen, eine schöne Galerie zusammenzustellen oder ansprechende Texte zu schreiben. Zweitens soll die fertige Seite ja nicht nur hĂŒbsch im Internet herumstehen, sondern perfekt funktionieren – also schnell, sicher, einfach und fehlerfrei. Und drittens – ganz wichtig! – muss sie von Deiner Zielgruppe jederzeit erreichbar sein, rasch gefunden und von Besuchern und potenziellen Kunden möglichst hĂ€ufig, gern und in Deinem Sinne genutzt werden.

Du solltest also schon im Vorfeld wissen, was Deine Seite alles bieten und können muss, und Dir rechtzeitig Gedanken ĂŒber die Inhalte machen. Lasse Dich dabei von Deinem Webdesigner beraten: Wir wissen, wie eine möglichst hohe Performance erreicht wird, kennen uns mit zeitgemĂ€ĂŸer Gestaltung, ResponsivitĂ€t, Einbindung sozialer Medien, externer und interner Verlinkung und Suchmaschinenoptimierung aus und können Deine PlĂ€ne bis in die vielen wichtigen Details hinein umsetzen, die von Laien gern ĂŒbersehen werden.

Nimm Dir die Zeit, Zeitdruck zu vermeiden

Wir wissen auch, dass gerade Unternehmer selten Zeit und Muße fĂŒr alle erforderlichen Arbeiten und Handgriffe im WordPress-Dashboard haben. In der Regel ist es weitaus gĂŒnstiger, schneller und effizienter, von Anfang an einen Profi mit der Seitenpflege und dem Seitenmanagement zu beauftragen. So hast Du Kopf und Kalender fĂŒr Deine Aufgaben in der Firma frei, und wir kĂŒmmern uns um Dein WordPress – vom Seitenlayout ĂŒber das Einpflegen und Formatieren neuer Inhalte bis hin zu regelmĂ€ĂŸigen Wartungsarbeiten und Sicherheits-Updates, die Du und Deine Kunden vor Störungen und FunktionsausfĂ€llen, Spionage, Datenklau oder Hackerangriffen schĂŒtzen. Auch das Hosting Deiner Website ĂŒbernehmen wir gern fĂŒr Dich und geben Deiner Seite auf einem deutschen Server ein sicheres Zuhause im Netz.

Wenn Du fĂŒr Dein Start-up noch keine Website hast oder Deine PrĂ€senz im Netz sich auf eine einseitige „Internet-Visitenkarte“ mit Name und Firmenadresse beschrĂ€nkt, ist es auf jeden Fall höchste Zeit fĂŒr eine neue Website.

 

Dagegen schieben Unternehmer, die bereits eine Website betreiben, notwendige Überarbeitungen wie neues Webdesign oder frischen Content hĂ€ufig viel zu lange vor sich her – und verschenken damit wertvolle Chancen, z. B. auf eine bessere Wahrnehmung im Netz, neue Zielgruppen und natĂŒrlich höhere UmsĂ€tze und mehr Gewinn.

Nicht jeder hat die Zeit oder die Ambitionen, sich selbst ins Thema Webdesign, Seitenprogrammierung und Seitenbetreuung einzuarbeiten. Da kann der Webdesigner helfen – und wir helfen gern, wenn die Zeichen bei Dir auf Neustart, Relaunch oder EntrĂŒmpelung stehen. Drei dieser Zeichen sind im Folgenden aufgelistet – wenn Du Deine Website darin wiedererkennst, melde Dich bei uns, dann machen wir einen Plan, der funktioniert und zu Deinem Budget passt.

1. Kein klares Ziel, kein greifbares Konzept

Das Definieren von Zielen ist eine Grundvoraussetzung fĂŒr stimmiges Webdesign und den Erfolg einer Internetseite. Viele Seitenbetreiber wissen jedoch gar nicht genau, was ihre Seite bringen soll, was sie kann und wie das zu erreichen ist. In der Folge vermittelt dann auch die Seite ein eher vages Bild: Die Zielgruppe wird nicht richtig angesprochen, der Nutzen der angebotenen Leistung nicht klar herausgestellt, und der Besucher findet wenig vor, das ihn spontan begeistern, ĂŒberzeugen, anregen oder zum Handeln motivieren könnte.
Hier hilft Brainstorming, um bei Zielen, Problemen und Lösungswegen rasch vom Abstrakten ins Konkrete zu kommen: Wem soll die Seite gefallen? Wie locke ich diese Wunschkunden gezielt an, und was genau sollen die dann machen? Welche Optik, welche Technik, welche Funktionen muss die Seite bieten, damit es fĂŒr Nutzer besonders einfach und attraktiv ist, so zu handeln wie gewĂŒnscht?

2. Veraltete Technik, Systempannen und FunktionsausfÀlle

Websites, die nicht oder nicht mehr richtig funktionieren, bringen meist mehr Frust als Gewinn. Kaputte Links, holpriges Layout, nicht angezeigte Bilder, unkorrekte Verweisungen, Fehlermeldungen (z. B. 404-Fehlerseiten), AusfĂ€lle und lange Wartezeiten schrecken nicht nur Seitenbesucher ab, sondern auch Suchmaschinen. Denn Struktur, FunktionalitĂ€t und Performance einer Website gelten fĂŒr Google und Co. als Relevanzmerkmale – ebenso wie die positive Nutzererfahrung, die sich unter anderem durch eine hohe durchschnittliche Verweildauer ausdrĂŒcken kann.
Damit alles richtig funktioniert, brauchen sowohl statisch programmierte Seiten als auch solche, die auf Content-Management-Systemen wie WordPress basieren, fachgerechte Betreuung, regelmĂ€ĂŸige Wartung und die passenden Updates. Schiebe die notwendigen Überarbeitungen nicht auf die lange Bank, denn veraltete Systeme schrĂ€nken nicht nur die FunktionalitĂ€t ein, sondern verursachen auch SicherheitslĂŒcken, die fĂŒr Dich und Deine Kunden gefĂ€hrlich werden können.

3. Auf mobilen GerÀten ist die Website kaum zu gebrauchen

Mittlerweile greifen mehr als die HĂ€lfte aller Internetnutzer regelmĂ€ĂŸig oder sogar ausschließlich mit mobilen EndgerĂ€ten wie Smartphone oder Tablet auf Netzinhalte zu. Es ist also wichtig (und wird immer wichtiger), seine Webseite fĂŒr diese Art der Nutzung zu optimieren. Das Zauberwort dabei ist ResponsivitĂ€t bzw. Responsive Webdesign – damit erkennt Deine Seite die GrĂ¶ĂŸe und Form des Displays, auf dem sie gerade betrachtet wird, und passt die Anzeige entsprechend an, so dass das Design auch auf kleinen Bildschirmen stimmig und ansprechend bleibt.

ResponsivitĂ€t ist kein Hexenwerk und lĂ€sst sich bei Ă€lteren oder vernachlĂ€ssigten Websites auch nachtrĂ€glich realisieren. Gern beraten wir Dich zu diesem Thema, demonstrieren Dir die Unterschiede und zeigen Dir, wie Deine Website durch gezielte Verbesserungsmaßnahmen ihr volles Potenzial entfaltet.