Wenn Du für Dein Start-up noch keine Website hast oder Deine Präsenz im Netz sich auf eine einseitige „Internet-Visitenkarte“ mit Name und Firmenadresse beschränkt, ist es auf jeden Fall höchste Zeit für eine neue Website.

 

Dagegen schieben Unternehmer, die bereits eine Website betreiben, notwendige Überarbeitungen wie neues Webdesign oder frischen Content häufig viel zu lange vor sich her – und verschenken damit wertvolle Chancen, z. B. auf eine bessere Wahrnehmung im Netz, neue Zielgruppen und natürlich höhere Umsätze und mehr Gewinn.

Nicht jeder hat die Zeit oder die Ambitionen, sich selbst ins Thema Webdesign, Seitenprogrammierung und Seitenbetreuung einzuarbeiten. Da kann der Webdesigner helfen – und wir helfen gern, wenn die Zeichen bei Dir auf Neustart, Relaunch oder Entrümpelung stehen. Drei dieser Zeichen sind im Folgenden aufgelistet – wenn Du Deine Website darin wiedererkennst, melde Dich bei uns, dann machen wir einen Plan, der funktioniert und zu Deinem Budget passt.

1. Kein klares Ziel, kein greifbares Konzept

Das Definieren von Zielen ist eine Grundvoraussetzung für stimmiges Webdesign und den Erfolg einer Internetseite. Viele Seitenbetreiber wissen jedoch gar nicht genau, was ihre Seite bringen soll, was sie kann und wie das zu erreichen ist. In der Folge vermittelt dann auch die Seite ein eher vages Bild: Die Zielgruppe wird nicht richtig angesprochen, der Nutzen der angebotenen Leistung nicht klar herausgestellt, und der Besucher findet wenig vor, das ihn spontan begeistern, überzeugen, anregen oder zum Handeln motivieren könnte.
Hier hilft Brainstorming, um bei Zielen, Problemen und Lösungswegen rasch vom Abstrakten ins Konkrete zu kommen: Wem soll die Seite gefallen? Wie locke ich diese Wunschkunden gezielt an, und was genau sollen die dann machen? Welche Optik, welche Technik, welche Funktionen muss die Seite bieten, damit es für Nutzer besonders einfach und attraktiv ist, so zu handeln wie gewünscht?

2. Veraltete Technik, Systempannen und Funktionsausfälle

Websites, die nicht oder nicht mehr richtig funktionieren, bringen meist mehr Frust als Gewinn. Kaputte Links, holpriges Layout, nicht angezeigte Bilder, unkorrekte Verweisungen, Fehlermeldungen (z. B. 404-Fehlerseiten), Ausfälle und lange Wartezeiten schrecken nicht nur Seitenbesucher ab, sondern auch Suchmaschinen. Denn Struktur, Funktionalität und Performance einer Website gelten für Google und Co. als Relevanzmerkmale – ebenso wie die positive Nutzererfahrung, die sich unter anderem durch eine hohe durchschnittliche Verweildauer ausdrücken kann.
Damit alles richtig funktioniert, brauchen sowohl statisch programmierte Seiten als auch solche, die auf Content-Management-Systemen wie WordPress basieren, fachgerechte Betreuung, regelmäßige Wartung und die passenden Updates. Schiebe die notwendigen Überarbeitungen nicht auf die lange Bank, denn veraltete Systeme schränken nicht nur die Funktionalität ein, sondern verursachen auch Sicherheitslücken, die für Dich und Deine Kunden gefährlich werden können.

3. Auf mobilen Geräten ist die Website kaum zu gebrauchen

Mittlerweile greifen mehr als die Hälfte aller Internetnutzer regelmäßig oder sogar ausschließlich mit mobilen Endgeräten wie Smartphone oder Tablet auf Netzinhalte zu. Es ist also wichtig (und wird immer wichtiger), seine Webseite für diese Art der Nutzung zu optimieren. Das Zauberwort dabei ist Responsivität bzw. Responsive Webdesign – damit erkennt Deine Seite die Größe und Form des Displays, auf dem sie gerade betrachtet wird, und passt die Anzeige entsprechend an, so dass das Design auch auf kleinen Bildschirmen stimmig und ansprechend bleibt.

Responsivität ist kein Hexenwerk und lässt sich bei älteren oder vernachlässigten Websites auch nachträglich realisieren. Gern beraten wir Dich zu diesem Thema, demonstrieren Dir die Unterschiede und zeigen Dir, wie Deine Website durch gezielte Verbesserungsmaßnahmen ihr volles Potenzial entfaltet.