EINSZWEI hat zuerst Funktion und Einsatzkontexte des Logos geklärt – und daraus die gestalterischen Entscheidungen abgeleitet.
1. Markenkern und Einsatzbereiche des Logos verstehen
Im ersten Schritt wurde hinterfragt, wo das Logo im Alltag wirklich wirken muss: auf Messfahrzeugen, in Berichten, auf Helmen und Arbeitskleidung, auf Präsentationen, in digitalen Anwendungen und eventuell auf Beschilderungen. Gleichzeitig wurde der Markenkern geschärft: SCRIM Nordrhein als Mess- und Prüfpartner, der Orientierung gibt, wie sicher und belastbar Straßen wirklich sind.
Aus dieser Analyse ergab sich ein klares Bild: Das Logo sollte weniger „dekorativ“ sein, sondern wie ein deutliches Signal im Straßenraum wirken – erkennbar, richtungsweisend, eindeutig.
2. Gestaltungsidee: Das Logo als Wegweiser im Straßenbild
Basierend auf diesem Verständnis entwickelte EINSZWEI eine Bildmarke, die wie ein richtungsweisender Wegweiser funktioniert. Sie nimmt Elemente aus dem Straßenraum auf – Richtung, Linienführung, Bewegung – und übersetzt sie in ein reduziertes, modernes Zeichen.
Die Wortmarke „SCRIM Nordrhein“ wird so gesetzt, dass sie im Zusammenspiel mit der Bildmarke auch auf bewegten Objekten (Fahrzeuge, Geräte) gut lesbar bleibt. Ziel war ein Logo, das im Straßenkontext sofort auffällt, ohne laut oder überladen zu wirken.