Ein eigenes virtuelles Ladengeschäft im Internet bietet besonders kleinen Händlern, Handwerkern und Künstlern die Chance, ihre Waren kostengünstig und unabhängig zu vermarkten. Ein Webshop ist rund um die Uhr geöffnet und bietet deinen Kunden jederzeit die Möglichkeit, deine Produkte zu bestellen und so Umsatz zu generieren.


Wenn du möchtest, kannst du mit nur einem Verkaufsartikel anfangen und das Sortiment dann peu à peu ergänzen. So kannst du organisch wachsen und langsam deinen Kundenkreis erweitern.
Damit du mit deinem Onlineshop richtig durchstarten kannst, solltest du allerdings einige grundsätzliche Tipps beachten. Welche das sind, verraten wir dir im Folgenden:

1. Mach deinen Shop von Anfang an rechtssicher

Zu jedem in Deutschland betriebenen Onlineshop gehören ein vollständiges Impressum mit allen gesetzlich geforderten Angaben zum Betreiber und eine DSGVO-konforme Datenschutzerklärung. Die müssen beide für Besucher schnell und einfach zu finden sein und korrekte Informationen enthalten. Andernfalls droht die Gefahr, dass dich ein Wettbewerber abmahnt bzw. abmahnen lässt. Das ist ebenso kostspielig wie vermeidbar, indem du von Anfang an die gesetzlichen Vorgaben für Onlineshop-Betreiber umsetzt.

2. Lege sinnvolle Kategorien an

Du hast mehrere, vielleicht sogar viele unterschiedliche Artikel im Angebot? Mach es deinen Kunden einfacher, sie zu finden und sich zu orientieren, indem du alles in sinnvolle, logische Kategorien einteilst. Die sollten bereits auf der Startseite auswählbar sein, um deine Besucher schnell zum gesuchten Artikel zu führen. Auch eine seiteninterne Suchfunktion solltest du erwägen, besonders dann, wenn du ein großes Sortiment anbietest.

3. Nutze professionelle Produktbilder

Neben der Produktbeschreibung sind die Bilder eines der wichtigsten Kaufargumente. Zeig deine Waren und Angebote im besten Licht, am besten von allen Seiten, mit und ohne Verpackung. Anders als im Laden können deine Kunden die Artikel nicht in die Hand nehmen und ansehen. Daher musst du ihnen mit guten Bildern und Videos zeigen, was sie für ihr Geld bekommen.

4. Mach dir selbst ein Bild, wie dein Shop auf verschiedenen Geräten aussieht

Dein Onlineshop sieht auf deinem 21-Zoll-Monitor auch mit der kleinen Schrift gut aus? Prima! Und wie ist es auf einem kleinen Display vom Smartphone? Viele deiner möglichen Kunden besuchen den Webshop mit einem Mobilgerät, daher solltest du auch die mit einem ansprechenden, responsiven Design und kurzen Ladezeiten überzeugen. Überzeug dich selbst davon, dass deine Produkte auch auf dem Smartphone gut aussehen und der Bestellprozess problemlos funktioniert. Und immer sofort nachbessern, wenn es da mal Probleme gibt, um keine potentiellen Kunden zu vergraulen.

5. Reagiere schnell und kompetent auf Fragen

In einem Ladengeschäft dauert es in der Regel nur kurz, bis ein Verkäufer einen neuen Kunden anspricht und seine Hilfe anbietet. In einem Onlineshop sind deine Kunden hingegen auf sich allein gestellt. Daher solltest du auf Fragen, die z. B. über das Kontaktformular eingehen, schnell reagieren. Und gegebenenfalls die Produktbeschreibung erweitern, wenn dieselbe Frage immer wieder gestellt wird. Guter Service macht auch im Internet einen entscheidenden Unterschied und trägt massiv zur Kundenzufriedenheit bei.

Wenn du Hilfe oder Unterstützung bei der Einrichtung, Pflege und Erweiterung eines Onlineshops brauchst – wir sind für dich da. Einfach anrufen oder das Kontaktformular nutzen, wir finden sicher eine Lösung!